Themen
Hautglättung à la Joel Grimes
Zusammenfassung:
Hautretuschen sind der Klassiker der digitalen Bildbearbeitung, wozu sich Stefan Rasch einer Methode von Joel Grimes bedient, einem amerikanischen Fotokünstler.
Neben dem gängigen Reparaturpinsel kommen mehrere Filterebenen zum Einsatz, die einerseits zum Weichzeichnen der Haut dienen, andererseits Details erhalten sollen, um ein natürliches Erscheinungsbild zu bewahren.
Die Intensität der Retusche lässt sich anhand der Deckkraft beliebig anpassen, ebenso wie die Tonwertkorrektur am ungeschminkten Model.
Little Planet
Zusammenfassung:
In diesem Photoshoptutorial zeigt Uwe Statz, wie man mit einem Panoramabild einen "Little Planet" erzeugen kann. Um diese Art von Fototechnik verwenden zu können, ist für Photoshop das PlugIn "Flexify" von Flaming Pear nötig. Mit diesem Tool lassen sich aus Panoramafotos kleine planetenförmige Bilder berechnen. Uwe Statz zeigt wie´s geht und präsentiert anhand einiger Beispiele die Arbeit mit dem Flexify Tool.
HDR - Ein Überblick
Zusammenfassung:
In diesem Film gibt Dieter Bethke einen Überblick über die HDR-Fotografie.
HDR-Bilder weisen einen höheren Kontrastumfang auf, als gewöhnliche Fotos. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Motive mit einem extrem hohen Kontrastumfang, der bei herkömmlicher Fotografie zu ausgebrannten Lichtern und zugelaufenen Schatten führen würde. Sehr verbreitet ist zur Zeit noch die Ausarbeitung mit eher übertriebenem »HDR-Look«, auch Grunge-Look oder Comic-Style genannt, der das Bild nicht mehr natürlich aussehen lässt. Es gibt aber auch HDR-Bilder, denen man das HDRI auf den ersten Blick nicht ansieht.
Die einfachste Methode Fotos mit einem höheren Kontrastumfang (als in JPG-Bildern möglich) zu erhalten, ist mit Hilfe der Raw-Entwicklung. Im Raw-Konverter lässt sich hier noch einiges aus den Lichtern und Schatten rausholen. Aber eben doch nicht alles, was uns die Realität anbietet.
Man kann einzelne Raw-Aufnahmen auch direkt an eine HDR-Software übergeben und dort per Tonemapping ausarbeiten. Auch hierbei geht der volle Dynamikumfang eines kontrastreichen Motivs oft noch verloren, aber man erzielt immerhin einen recht auffälligen Look. Bei solchem Vorgehen spricht man von Pseudo-HDRs.
Echte HDRs, die den vollen Kontrastumfang des Motivs beinhalten, lassen sich dagegen aus Belichtungsreihen und mit der Hilfe eines HDR-Programms, wie z.B. Photomatix, generieren. Mit Hilfe der HDR-Synthese wird die Belichtungsreihe zu einem einzigen HDR-Bild mit hohem Kontrastumfang zusammengefügt. Solche echten HDRs weisen eine Farbauflösung von 32 bit pro Farbkanal auf und können locker Kontrastumfänge von mehr als 14 Blendenstufen speichern. Solche HDRs lassen sich aber leider noch nicht ordentlich auf herkömmlichen Monitoren anzeigen oder gar ausdrucken. Erst im nachfolgenden Arbeitsschritt, dem Tonemapping, werden daraus vom Fotografen dann wieder anzeigbare/druckbare Fotos mit 8 oder 16 Bit Farbauflösung und Kontrastumfängen von unter 8 bis 10 Blendenstufen ausgearbeitet, die er seinem Publikum präsentieren kann.
Die Fusion-Technik, auch Exposure Blending genannt, nimmt zwar ebenfalls Belichtungsreihen zu Hilfe. Hierbei wird aber lediglich durch eine einfache Helligkeitsmaskierung aus jedem Bild der Belichtungsreihe die jeweils am besten passende Bildstelle direkt in das Ergebnis übernommen. Zu keinem Zeitpunkt entsteht dabei eine hochwertige 32 bit HDR-Aufnahme. Der gesamte Ablauf der Fusion-Technik findet mit 8 oder 16 bit pro Farbkanal statt, halt so, wie die Quellbilder aufgenommen wurden.
Die Gruppenfunktion
Zusammenfassung:
Willkommen zu einem neuen Photoshop Tutorial von Calvin Hollywood, hier bei FotoTV. In diesem Beitrag erklärt Calvin die Gruppenfunktion. Photoshop Gruppen eignen sich hervorragend, um zusammenhängende Ebenen zu sortieren und damit das Projekt übersichtlicher zu gestalten.
Ein weiterer Vorteil, den die Gruppenfunktion bietet, ist die Möglichkeit, eine Einstellungsebene zu erstellen, die ausschließlich die Ebenen der Gruppe bearbeitet und nicht, wie es normal der Fall ist, alle darunterliegenden Ebenen. Dafür muss der Ebenenmodus von Hindurchwirken auf Normal gestellt werden.
Die Schachpartie
Zusammenfassung:
Von unseren Freunden aus der studioCOMMUNITY, ist man ja bereits spektakuläre Setaufbauten und ungewöhnliche Bildideen gewohnt. Cocktails im Weltall, Schwipp Schwapp und das stürzende Glas sind nur einige Beispiele dieses Ideenreichtumes.
Da ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, wenn der neueste Fotokurs aus dem Saarland sich lückenlos in dieses Schema der Extravaganzen einreiht. Stefan Krause zeigt in diesem FotoTV Beitrag seine Interpretation einer berühmten Schachpartie. Mittels eines Katapultes lässt er die Schachfiguren nur so durch den Raum fliegen. Ausgelöst wird die Kamera mit einer Lichtschranke, so dass die fliegenden Figuren immer die gewünschte Höhe über dem Schachbrett haben.
Ausgeleuchtet wird die Szene um den wütenden Verlierer der "unsterblichen Partie" mit drei Blitzen. Ein rotes Licht für den Hintergrund bringt eine düstere Gesamtstimmung und kontrastiert mit der fahlblauen Gesichtsausleuchtung des Spielers. Ein steiler Reflektor von oben bringt das gewünschte Kneipenambiente, welches Stefan erreichen möchte.
Kates Photoshop AG VIII: Aktionen
Kates Photoshop AG I: Workflow
Kates Photoshop AG II: Arbeitsfläche
Kates Photoshop AG III: Ebenen
Kates Photoshop AG IV: Smartobjekte
Kates Photoshop AG V: Raw-Entwicklung
Kates Photoshop AG VI: LR-Retuschen
Kates Photoshop AG VII: Montagen
Kates Photoshop AG IX: LR-Presets
Kates Photoshop AG X: Bildanalyse
Von der Idee zum Shooting
Photoshop-Aktionen I
Photoshop-Aktionen II
Zusammenfassung:
Kates Photoshop-AG ist ein neues Format auf FotoTV: In dieser achten Folge ist Olaf Giermann bei Kate zu Gast und bringt Euch das Thema Aktionen näher.
Anhand des Beispiels einer Webausgabe-Aktion zeigt Euch Olaf Giermann was man über Photoshop-Aktionen wissen sollte. Im anschließenden Online Seminar am Donnerstag, den 25.August, werden er und Kate das Thema weiter vertiefen.
Loggt euch Donnerstag Nachmittag vor 18 Uhr einfach kurz auf FotoTV aus und wieder ein, dann bekommt ihr eine Alert-Meldung mit dem Link zum virtuellen Klassenraum. Der Eintritt wird nur FotoTV Abonnenten gewährt.
Distorsion und Verkrümmung
Zusammenfassung:
Calvin Hollywood zeigt in diesem Tutorial, welche Möglichkeiten es in Photoshop CS5 gibt, um Korrekturen an
Körperkonturen vorzunehmen.
Mit wenigen Klicks wird der Ellenbogen bearbeitet und der Bauch angepasst. Calvin stellt drei verschiedene
Möglichkeiten des Bodyshapings vor:
Den Verkrümmungsfilter, den Verflüssigen-Filter und darüber hinaus den Verzerrungsfilter Distorsion.
Auf was man dabei achten sollte und wie genau die Filter auf das Foto anwendet werden verrät Calvin in diesem
Video.
Kates Photoshop AG IV: Smartobjekte
Kates Photoshop AG I: Workflow
Kates Photoshop AG II: Arbeitsfläche
Kates Photoshop AG III: Ebenen
Kates Photoshop AG V: Raw-Entwicklung
Kates Photoshop AG VI: LR-Retuschen
Kates Photoshop AG VII: Montagen
Kates Photoshop AG VIII: Aktionen
Kates Photoshop AG IX: LR-Presets
Kates Photoshop AG X: Bildanalyse
Von der Idee zum Shooting
Zusammenfassung:
Kates Photoshop-AG ist ein neues Format auf FotoTV: In dieser vierten Folge lernt Ihr, was es mit Smartobjekten auf sich hat und wie man diese einsetzt.
Kate zeigt zunächst, was ein Smartobjekt ist und welche Vorteile es bietet. Außerdem geht sie auf den Nutzen von Smartobjekten im Bereich der Filter näher ein.
Ab jetzt wird es für 10 Wochen immer Dienstags einen Film zu einem Thema rund um Photoshop ( bzw. Lightroom) geben. Damit könnt Ihr Euch für eine online live Session am darauf folgenden Donnerstag vorbereiten.
Am Donnerstag ab 18h können sich Abonnenten von FotoTV dann in einen online Klassenraum einloggen, in dem Kate das Thema erst vertiefen wird und dann für Fragen und Antworten bereit steht. So kann sie ganz auf Eure Fragen und Probleme eingehen.
Loggt euch Donnerstag Abend einfach kurz auf FotoTV aus und wieder ein, dann bekommt ihr eine Alert-Meldung mit dem Link.
Pinselfunktion in CS5
Zusammenfassung:
In diesem Photoshop Tutorial zeigt Calvin Hollywood anhand von zwei Beispielen, wie er mit den neuen Pinselfunktionen in CS5 arbeitet.
Im ersten Beispiel fügt er mit Hilfe des Borstenpinsels einer Frisur mehr Haare zu, um etwa Lücken in den Haaren zu schließen oder eine nicht so saubere Freistellung zu kaschieren.
Calvin erläutert die Einstellungen, die er an dem Borstenpinsel vornimmt und zeigt einen Trick wie der Farbverlauf bei Haaren simuliert werden kann.
Im zweiten Beispiel kommt die Funktion Wischpinsel zum Einsatz, um eine glatte Haut zu erzeugen. Dies stellt eine gute Alternative zum Brushen der Haut da, was von vielen Photoshopern angewendet wird.
Kates Photoshop AG II: Arbeitsfläche
Kates Photoshop AG I: Workflow
Kates Photoshop AG III: Ebenen
Kates Photoshop AG IV: Smartobjekte
Kates Photoshop AG V: Raw-Entwicklung
Kates Photoshop AG VI: LR-Retuschen
Kates Photoshop AG VI: LR-Retuschen
Kates Photoshop AG VII: Montagen
Kates Photoshop AG VIII: Aktionen
Kates Photoshop AG X: Bildanalyse
Von der Idee zum Shooting
Zusammenfassung:
Kates Photoshop-AG ist ein neues Format auf FotoTV: In dieser zweiten Ausgabe zeigt Kate, wie man die Arbeitsfläche in Photoshop anpasst.
Dabei geht sie zunächst auf die Anordnung der verschiedenen Paletten ein, wie man diese gruppiert und ein- oder ausblendet. Außerdem zeigt sie unter anderem, wie man die Menüpunkte nach den eigenen Bedürfnissen anpassen und zum Beispiel wichtige Befehle farbig markieren kann.
Ab jetzt wird es für 10 Wochen immer Dienstags einen Film zu einem Thema rund um Photoshop ( bzw. Lightroom) geben. Damit könnt Ihr Euch für eine online live Session am darauf folgenden Donnerstag vorbereiten.
Am Donnerstag ab 18h können sich Abonnenten von FotoTV dann in einen online Klassenraum einloggen, in dem Kate das Thema erst vertiefen wird und dann für Fragen und Antworten bereit steht. So kann sie ganz auf Eure Fragen und Probleme eingehen.
Loggt euch Donnerstag Abend einfach kurz auf FotoTV aus und wieder ein, dann bekommt ihr eine Alert-Meldung mit dem Link.









