Themen
FotoTV.News 38: Fotostadt Paris
Zusammenfassung:
Hier ist die aktuelle Ausgabe der FotoTV.News:
Dies sind die Themen der Sendung:
Ausstellungen:
- Ichundichundich. Picasso im Fotoporträt im Museum Ludwig
- Fotografien von Jürgen Schadeberg 1950-2000 beim Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Fotostadt Paris:
- Ankündigung Paris Photo
- Photoquai
- Photo Verdeau
- Chaqu´un son image
Der Feed zur Sendung kann abonniert werden, indem man diese Adresse aufruft:
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Bildbände in Farbenphotographie
Zusammenfassung:
In der hier gezeigten Zeitreise zurück in die Kindertage der Fotografie, stellt Gert Koshofer historische Bildbände der Verlagsanstalt für Farbenphotographie vor. 30 Fotobände über deutsche Städte und Landschaften erschienen ab 1913 im Berliner Verlag.
Doch nicht nur das bloße Alter macht diese Werke besonders und sehenswert, denn es handelt sich durchweg um echte Farbfotografien. Es ist zu vermuten, dass diese Farbfotos mir der Wechselschlitten-Kamera von Adolf Miethe erstellt wurden, über die es auch schon einen FotoTV Film gibt.
Die verschiedenen deutschen Länder und deren Städte, ja sogar die deutschen Kolonien in Afrika, sind in Farbe zu bewundern. Ein wirklich unwirkliches Gefühl beschleicht den Betrachter beim Durchblättern dieser fast vergriffenen Raritäten, auf denen in den Weltkriegen zerstörte Orte, in Farbe und unversehrt zu bewundern sind.
Filmschachteln erzählen Geschichten 5
Zusammenfassung:
Willkommen zurück im Wohnzimmer von Herrn Gert Koshofer! Zum fünften Mal packt er nun für uns seinen Wohnzimmertisch voll mit historischen Filmschachteln, von denen noch lange nicht jede ihre Geschichte bei FotoTV preisgegeben hat.
Heute geht es um Farbfilme wie Adux Color, Perutzcolor, Kodachrom, Dynachrom und Turachrom. Wissenschaftler verschwinden von ihrem Arbeitsplatz, die berühmte SW Fabrikation von Ilford versucht sich mit mäßigem Erfolg an eigenen Farbfilmen, aus Konishiroku wird Konica und die italienische Ferrania bringt einen Film mit Namen Technicolor heraus, welcher jedoch nichts mit dem berühmten Kino Bewegtfilm zu tun hat und stattdessen bis zur Produktionseinstellung zahlreichen Namenänderungen unterworfen sein wird.
E. O. Hoppé
Zusammenfassung:
Graham Howe betreut weltweit Fotoausstellungen mit seiner Firma Curatorial Assistence. Selbst interessiert an der Geschichte der Fotografie, lernte er 1972 den britischen Fotohistoriker Bill Jay kennen.
Howe staunte nicht schlecht, als Bill Jay ihm erzählte, er arbeite an Bildern des berühmtesten Fotografen der 1920er Jahre - E.O. Hoppé. Durch sein Studium der Fotogeschichte waren Graham Howe Namen wie Edward Steichen und Alfred Stieglitz als berühmte Fotografen dieser Dekade geläufig, den Namen Hoppé hörte er jedoch zum erstem mal.
Den Grund dafür fand Graham Howe Jahre später heraus: E.O. Hoppé verkaufte sein Gesamtwerk an Fotografien, möglicherweise 100.000 Fotos, an eine Bildagentur, welche die Bilder archivierte und somit auch vor der Öffentlichkeit abschirmte.Als in den 1960-70ern die großen fotografischen Geschichtsbücher verfasst wurden, ruhte einer der größten Fotografen des Frühen 20ten Jahrhunderts in einem anonymen Aktenschrank.
Viel Spass mit einem Film über ein Stück Fotohistorie, dass sich lange Zeit den Geschichtsbüchern entzog. Ausstellungen 2010/11: 1/ The German Work: 1925-1938, Berlinische Gallerie, November 2010 2/ The English: 1912-1950, National Portrait Gallery, London März 2011
Filmschachteln erzählen Geschichten 4
Zusammenfassung:
Gert Koshofer lädt zu einer neuen Folge der Filmschachtel-Serie ein. Diesmal erzählt er unter anderem den Werdegang der Firma Agfa, welche im Westen den Standort in Leverkusen hatte und im Osten in Wolfen ansässig war. Der "Ostfilm" von Agfa wurde mit der Zeit in Orwo (Orginal Wolfen) umbenannt.
Auch ein italiänischer Film, der Ferraniacolor von Ferrania, war nach deutschen Agfapatenten gefertigt und erfuhr nach amerikanischer Firmenübernahme ebenfalls eine Namensänderung. Er wurde in Scotch umbenannt. Weitere im Beitrag besprochene Filme sind Agfacolor Universal, Agfacolor Ultra, Orwo Color UT 16 und UT 21.
Filmschachteln erzählen Geschichten 3
Zusammenfassung:
Im dritten Teil der Filmschachtelgeschichten mit Gert Koshofer, spricht er über die Entwicklung von Kodak-Farbfilmen ab 1942. Detailliert berichtet er über die einzelnen Entwicklungsschritte von Kodak sowie Agfacolor im zweiten Weltkrieg.
Anschließend geht Herr Koshofer näher auf die unterschiedliche Entwicklung von Agfacolor in Ost- und Westdeutschland nach dem Krieg ein.
Film und Frau
Zusammenfassung:
F.C. Gundlach, der in den 1950er Jahren seine fotografische Laufbahn begann, machte zu Anfang hauptsächlich journalistische Arbeiten. Einen Grundstein seiner Karriere als Reportage- und Modefotograf, legte die Arbeit für die 1948 erschienene Zeitschrift "Film und Frau", die Gundlach als "vielleicht das Zeitgeistblatt der 50er Jahre" bezeichnet.
Im Rahmen einer Ausstellung, die seinen frühen Arbeiten gewidmet ist, gewährte Herr Gundlach uns Einblick in die Arbeitsweise der Modefotografen in den 1950er Jahren.
Filmschachteln erzählen Geschichten - Teil 2
Zusammenfassung:
Im zweiten Teil stellt Gert Koshofer weitere Juwelen seiner historischen Filmschachtelsammlung vor.
Zu nennen wären beispielsweise der Pakolor Farbnegativfilm von Dr. Kurt Jakobson, der Tellko Telcolor und der Zeiss Ikon Ikolor, welcher der erste "private Label Film" war - hergestellt wurde er von Gevaert in Belgien.
Auch weiß er interesanntes über das ISO Wettrüsten zwischen dem Highspeed Ektachrome von Kodak und dem Ansco Super Anscochrome zu berichten, aus welchem Ende der 1950er Jahre der erste ISO 500 Film hervorging.
Filmschachteln erzählen Geschichten - Teil 1
Zusammenfassung:
Gert Koshofer lädt ein zu einer fotografischen Retrospektive des analogen Filmes, für die er die interessantesten historischen Filme seiner umfangreichen Filmschachtelsammlung zusammengesucht hat.
Angefangen beim Agfacolor Linsenrasterfilm und dem DufayColor Linienrasterfilm, zeigt Gert Koshofer die Entwicklung von der additiven Farbfotografie, über farbig entwickelte Mehrschichtenfilme wie dem Agfacolor NEU von Agfa und den Kodachrome Film aus dem Hause Kodak, bis hin zum ersten Farbnegativfilm, dem Kodacolor.
Dieser Erste von zwei Teilen zeigt die Entwicklung von 1933 bis 1948.
Die schwebende Rahmung
Zusammenfassung:
Mit diesem Beitrag beginnen wir eine Serie über Techniken und Themen der Fotorestauration und -konservierung. Dafür haben wir das ARCP in Paris besucht. Das ARCP ist das Institut der Stadt Paris, in dem die Fotos aus allen Sammlungen der Stadt 'betreut' werden. Die Leiterin Anne-Cartier Bresson hat dort ein Team von hoch qualifizierten Spezialisten aufgebaut, die uns bei Ihrer Arbeit über die Schulter schauen lassen.
Wir starten mit einem Beitrag über die "schwebende Rahmung". Die schwebende Rahmung wird genutzt, um Bilder schonend lagern und langfristig archivieren zu können. Sie hält das Papier glatt und verhindert Wellungen, die durch Feuchtigkeits- und Temperaturschwankungen und falsche Lagerung entstehen können.
David Martineau erklärt in diesem Beitrag Schritt für Schritt, wie diese besondere Art der Rahmung hergestellt wird.









