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Blitzeffekt mit Wabe
Zusammenfassung:
In diesem Fotokurs zeigt Martin Krolop, wie man mit einem Aufsteckblitz und einem Wabenaufsatz einen gerichteten Spot erzeugen kann.
Zuerst demonstriert Martin, welchen Effekt ein Blitz in der 105mm Zoomstellung in Kombination mit der Brennweite 18mm am Objektiv auf einer weißen Wand hat. Es entsteht die typische rechteckige Form mit unschönen Streifen.
Danach wird das gleiche Bild mit einem Wabenaufsatz und dem Blitz in der 50 mm Zoomstellung gemacht. Es entsteht ein einheitlicher, runder Lichtkegel, mit einem gleichmäßigen Verlauf nach außen.
Anschließend wird das Ganze mit einem Model demonstriert und so gezeigt, dass es sich empfiehlt, das Licht nur dort zu setzen, wo der Betrachter hinschauen soll und nicht über das ganze Bild.
Diese Technik zur optimalen Hintergrundausleuchtung ist besonders für die Partyfotografie geeignet, bei der das ganze Bild über den Hintergrund lebt, man aber nur einen Spot auf die fotografierten Personen setzen möchte.
Frisches Gemüse
Zusammenfassung:
In diesem Film zeigt Eberhard Schuy wie er ein Karottengrün besonders interessant fotografiert. Dafür sind die drei Faktoren Untergrund, Frische und ein raffinierter Schatten wichtig.
Für den Untergrund hat Eberhard eine mit Autopolitur bearbeitete weiße Holzplatte eingesetzt, auf der das Karottengrün richtige Reflektionen erzeugt. Den Eindruck von Frische vermittelt er durch das Aufsprühen von Wasser, das auf der polierten Platte kleine Wassertröpfchen bildet.
Besonders viel Wert legt Eberhard auf den Schattenwurf. Um diesen den richtigen Pfiff zu geben, klemmt er zwei Normalreflektoren zusammen. Der Schatten, den das Karottengrün dadurch bekommt, ist wirklich außergewöhnlich und lässt sich mit keinem anderen Lichtformer so erzeugen.
Hintergrund mit einem Licht steuern
Zusammenfassung:
In diesem Fotokurs zeigt Martin Krolop, wie die Entfernung der Lichtquelle zum Model und Hintergrund die Belichtung des Hintergrundes beeinflusst.
Als einzige Lichtquelle verwendet Martin eine kleine Softbox vor einem entfesselten Aufsteckblitz, der über ETTL gezündet wird. Das Model steht vor einer weißen Wand, die auf dem Foto aber nicht weiß, sondern dunkel sein soll.
Dabei sind die jeweiligen Entferungen zwischen Model, Blitz und Hintergrund und die Relationen in der sie zueinander stehen von großer Wichtigkeit.
Wieso der Hintergrund immer dunkler wird, je näher der Blitz an das Model und somit auch an den Hintergrund gestellt wird, seht ihr in diesem Tutorial.
Fotografieren mit dem Ringblitz
Zusammenfassung:
Mit dem Ringblitz stellt Ralph Man heute eine sehr spezielle Lichtquelle vor. Normalerweise erzeugt jede Lichtsetzung auf dem Foto einen Schattenwurf in die entgegengesetzte Richtung. Bei dem Ringblitz trifft diese Regel jedoch nicht zu. Da er in einer Höhe mit der Kamera steht und das Objektiv kreisrund umschliesst, ermöglicht dieser Blitz eine nahezu schattenfreie Belichtung.
Im fertigen Foto sind die Spuren des Ringblitzes in einer kreisrunden Aura um das Model herum zu erkennen. Außerdem ist es mit dem richtigen Abstand zur fotografierten Person möglich, weisse Ringe in deren Augen zu projizieren.
Diese Art der Lichtsetzung wiederspricht natürlich unseren alltäglichen Sehgewohnheiten und wird deshalb gerne für extravagante Fashionshootings genutzt. Aber auch Produkt- und Foodfotografen schätzen den Ringblitz wegen seiner hohen Brillianz und Schattenfreiheit.
Tipps und Tricks für Luftaufnahmen
Zusammenfassung:
Nachdem wir euch den skandinavischen Fotografen Hans Strand und seine einzigartigen Luftaufnahmen in einem Fotografenportrait vorgestellt haben, gibt er euch in diesem Film Tipps für gute Luftaufnahmen.
Hans Strand geht in diesem Beitrag darauf ein, welche Flugzeuge sich für Luftaufnahmen eignen und wie sich die Fotografie vom Flugzeug aus gegenüber der vom Hubschrauber unterscheidet. Außerdem erzählt er euch, wie man am besten verwackelte Aufnahmen vermeidet. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage, wie man geeignete Motive findet und (abhängig vom Transportmittel) den richtigen Bildausschnitt findet.
Babyfotografie
Zusammenfassung:
In diesem Fotokurs zeigt Kathy Hennig, auf was es zu achten gilt, wenn Babyfotos im professionellen Umfeld erstellt werden.
Nicht nur die Raumtemperatur spielt da eine wichtige Rolle, sondern auch die Sicherheit. In diesem Video wird das Baby zuerst auf eine Couch gelegt. Wichtig ist, dass es während des Shootings keine Möglichkeit hat, sich an Gegenständen zu verletzten oder gar von einem Podest oder, wie in unserem Beispiel, einem Sofa zu fallen.
Neben der Sicherheit geht es in diesem Video hauptsächlich um Techniken, die eine gelungene Bildkomposition ermöglichen. So fotografiert Kathy z.B. mit einer relativ offenen Blende, um eine Tiefenunschärfe zwischen Baby und Couch zu erzeugen. Aufgrund dieser Unschärfe wird der Blick auf das Baby geführt und der Hintergrund weitestgehend ausgeblendet.
Anschließend stellt Kathy noch ein weiteres beliebtes Set für Babyfotos vor, den Blumentopf.
Hintergrund mit Blitz beeinflussen
Zusammenfassung:
Bei der Portraitfotografie kann es vorkommen, dass der Hintergund nicht optimal ist und sich dieser nicht ändern lässt. Dirk Wächter zeigt Euch in diesem Workshop, wie er mit mit seinen Aufsteckblitzen und der richtigen Blendenwahl dieses Problem beseitigen kann.
In diesem speziellen Fall steht das Model vor einer industriellen Gerätschaft. Um diesen Hintergund dennoch kontrollieren zu können, öffnet Dirk die Blende von 4 auf 1,2 und richtet einen Blitz auf den Hintergrund. Die Leistung dieses Blitzes erhöht er um 3 Stufen, damit der Hintergrund etwas überstrahlt.
Um das Portrait abzurunden setzt Dirk noch ein Haarlicht ein und arbeitet mit einer Lee-Konvertierungsfolie, um einen Komplementärkontrast ins Bild zu bringen.
Diese Methodik eignet sich besonders für Businessportraits, weil es dort oft zu Situationen mit schwierigem Hintergrund kommt und der Fotograf in der Lage sein muss damit umzugehen.
Heisser Tee
Zusammenfassung:
Mit diesem Film starten wir eine Anfänger Reihe mit Pavel Kaplun zum Thema Foodfotografie. In diesem Kurs zeigt Pavel, wie er heissen Tee fotografiert.
Dazu geht er zunächst darauf ein, dass der Hintergrund der Thematik entsprechen muss. Er wählt einen roten Karton, um somit eine warme Stimmung zu erzeugen. Als nächstes kümmert er sich um das Lichtset, was er so einfach wie möglich haben möchte. Er verwendet lediglich eine Dauerlichtquelle mit Normal-Reflektor.
Um das Bild interessanter zu gestalten, fügt Pavel dem Bild noch passende Elemente wie Kandiszucker und eingepackte Süßigkeiten hinzu. Dann verfeinert er das Lichtset noch etwas, indem er gegenüber der Lichtquelle einen Reflektor positioniert und somit die Schatten aufhellt.
Zum Schluss widmet er sich dem wichtigsten Faktor, um Wärme im Bild darzustellen: Der Dampf. Der natürliche Dampf einer Tasse Tee ist aber nur sehr schwer zu fotografieren, weshalb sich Pavel entscheidet diesen in einem weiteren Teil in Photoshop hinzuzufügen.
Sexy Shots mit Nachttischlampe
Zusammenfassung:
In diesem Video zeigt Martin Krolop, wie man nur mit einer Nachttischlampe sexy Fotos ohne Studio zuhause machen kann. Viel Licht steht ihm dabei natürlich nicht zur Verfügung.
Um dennoch ein gutes Bild zu erzielen, muss er auf die Entfernung der Lichtquelle zum Model achten und die Verschlusszeit korrekt einstellen.
Da die Lampe sehr nah am Model ist, gibt es eine Lichtabnahme von 4 Blenden über das ganzen Bild. Um hier die richtige Belichtung zu finden, muss Martin eine Belichtungsreihe machen. Neben dem Licht ist auch die Pose des Models entscheidend, da Veränderungen im Zentimeterbereich jedes Mal andere Schatten erzeugen.
In der Postproduction verstärkt Martin noch das durch ISO 3200 vorhandene Bildrauschen, um einen körnigen Bildlook zu erzeugen.
Gestalten mit dem Hell-Dunkel-Kontrast
Zusammenfassung:
Eberhard Schuy ist nach Belgien, genauer gesagt in die Ardennen gereist, um auf der Schlossruine Reuland prägnante Bilder mit dem Hell-Dunkel-Kontrast zu machen.
Er beginnt an einer Treppe, die durch die einfallende Sonne einen besonders starken Hell-Dunkel-Kontrast zwischen dem hellen Sonnenlicht und den dunklen Steinen im Schatten erzeugt. Anhand des dort entstandenen Bildes erläutert er die Bildwirkung des Kontrastes auf den Betrachter.
Auf dem Ruinengelände findet Eberhard noch zahlreiche weitere Motive, von denen er eines nocheinmal genauer die Wichtigkeit und Bedeutung des Hell-Dunkel-Kontrastes erläutert.








