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Tethered Aperture
Zusammenfassung:
Was für den PC Lightroom ist, ist für MAC-Rechner Aperture. Ein Bildverwaltungsprogramm, mit dem man auch in der Lage ist ein Tethered Shooting durchzuführen.
In diesem Video zeigt Euch Stephan Spohr exemplarisch ein paar Möglichkeiten, die dieses Programm bietet.
Die Bilder die er aufnimmt, werden per USB-Anschluss direkt an das Programm übertragen und schon Sekunden nach dem "Schuss" kann er die Bilder am Rechner begutachten.
Stephan ist ein Freund von Shortcuts, um seine Arbeit noch zu beschleunigen. Damit nur das wirklich Wichtige auf dem Computerbildschirm zu sehen ist, reicht ein Tastendruck und schon sind überflüssige Informationen ausgeblendet.
Mit weiteren Tasten lassen sich das Head-Up-Display einblenden, Vergrößerungsgläser einrichten, um schnell bestimmte Bereiche in der 100% - Ansicht zu bekommen und noch viel mehr.
Natürlich kann Stephan Spohr im Umfang dieses FIlms nicht auf alle Funktionen des Programms eingehen, also bringen wir in Kürze mehr Tutorials zu Aperture: Stay Tuned.
Die Tastenkürzel die Stephan benutzt, gelten für die deutsche Sprachversion Apertures. Andere Sprachversionen haben ggf. eine andere Shortcut-Belegung.
Gesichtsretusche bei Männern 3
Zusammenfassung:
Im 3. und letzten Teil der Reihe "Gesichtsretusche bei Männern" macht Kate Breuer noch ein wenig Feinarbeit bevor Sie das Bild finalisiert.
Um die Lücken im Bart des Modells auszufüllen stehen Kopier- oder Reparaturstempel nicht zur Wahl, wenn man möchte, dass das Resultat natürlich aussieht. Also benutzt Kate das Pinselwerkzeug und malt kurzerhand nicht nur Bartstoppeln, sondern zusätzlich noch eine ganze Strähne Kopfhaar in das Bild.
Feinheiten in der Belichtung gleicht sie aus, indem sie mit Licht malt. Sie dunkelt Bereiche ab und hellt andere auf, um Akzente zu setzen. So erwirbt das Bild mehr Kontrast und sieht gleich noch spannender aus.
In Ihrem letzten Schritt malt sie noch eine künstliche Vignettierung, um den Blick auf das Gesicht zu lenken.
Spätestens bei dem Vorher - Nachher - Vergleich erkennt man nun, dass es die kleinen Schritte sind, die zu einemgewünschten Ergebnis führen.
Gesichtsretusche bei Männern 2
Zusammenfassung:
Im zweiten Teil der Reihe "Gesichtsretusche bei Männern", widmet sich Kate Breuer der Beseitigung von überflüssigen Bartstoppeln und Hautflecken. Sie nutzt dafür hauptsächlich das Ausbessern-Werkzeug, wechselt jedoch an kontrastreichen Kanten zum Stempel, da dieser dort besser geeignet ist.
Das nächste Bearbeitungsziel sind die Augen des Portraitierten. In diesem Fall war das Model Kontaktlinsenträger. Kate zeigt wie man die störenden Ränder der Linsen beseitigt und den Ausdruck der Augen verstärkt. Im Tiefen/Lichter Dialog kann ein wenig experimentiert werden, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wurde.
Gesichtsretusche bei Männern 1
Zusammenfassung:
In diesem dreiteiligen Photoshopkurs nimmt sich Kate Breuer das Gesicht eines Mannes vor. Die Beautyretusche, die sie hier in einzelnen Schritten erklärt, unterscheidet sich nur in Kleinigkeiten von der Retusche, die an Frauengesichtern vorgenommen würde. Jedoch sind jene Kleinigkeiten in diesem Fall elementar.
Zuerst analysiert Kate das Bild, um die Problemstellen zu finden und zu benennen. Dann kann Sie strukturiert vorgehen. Die Gesichtsform wird ein klein wenig markanter gemacht. Dafür benutzt Sie das Verflüssigen-Werkzeug, womit sie auch die Frisur ein wenig korrigiert.
Fliegende Haare werden weggestempelt. Dabei ist zu beachten, dass die Stempel Quelle häufiger gewechselt wird, damit die Farbwerte des Hintergrunds besser passen.
In Teil 2 und Teil 3 wird Kate das Bild noch weiter bearbeiten und ihre weiteren Bearbeitungsschritte zeigen.
Total Normal
Zusammenfassung:
Starke Beautyfotos sollen nur mit Softboxen und ausgeklügelten Lichtsettings machbar sein? Ralph Man belehrt uns eines Besseren. Mit gewöhnlichen Normalreflektoren setzt er ein knackiges Beautylicht, das in Kampagnen und Fashionmagazinen zu Hause ist.
Das Licht eines Normalreflektors ist aufgrund seiner geringen Größe und der inneren Silberbeschichtung sehr brillant. In diesem Fotokurs zeigt Euch Ralph drei verschiedene Lichtsets. Das erste Lichtset besteht dabei aus nur einer Lichtquelle. Im zweiten Lichtsetup werden durch einen zweiten Normalreflektor, der in der optischen Achse der Kamera steht, auftretende Schatten aufgehellt. Schließlich benutzt Ralph im dritten Lichtaufbau einen weiteren Reflektor, um Akzente im Hintergrund zu setzen.
Abschließend zeigt Euch Ralph Man noch, was der Unterschied zwischen einem Lichtaufbau mit Normalreflektoren und einem mit Softboxen ist und erklärt anhand der entstandenen Beispielbilder, warum es in der Beautyfotografie nicht immer vorteilhaft ist, mit weichem Licht zu arbeiten.
In seinem Wuppertaler Studio entsteht ein großer Teil Ralph Man's Bilder, die er an Magazine, Zeitschriften und Werbeagenturen verkauft. Für uns nimmt er sich Zeit, um sein unschätzbares Fotowissen weiterzugeben.
Gliss Color Shine and Protect
Zusammenfassung:
Die Firma Henkel hat uns nach Düsseldorf eingeladen, um Euch einen Einblick in die Entstehung einer professionellen Werbekampagne geben zu können.
Ein außergewöhnliches Produkt erfordert eine außergewöhnliche Werbung. Ziel war es, Haare so zu fotografieren, wie sie noch nie gesehen wurden.
Wir interviewen für euch verschiedene Leute: Vom internationalen Marketing Manager der Hair Care Produkte Nils Daecke, bis zum Fotografen, der das Model für das Produkt "Gliss Color Shine & Protect" am Ende in Szene setzt.
Ralph Man und der MOLA Setti
Zusammenfassung:
In diesem Videoworkshop zeigt Ralph Man einen Lichtformer der Oberklasse. Je nach Einstellung schafft es der Lichtformer, harte Kernschatten mit einem zusätzlichem, relativ weichem Schattenrand zu versehen, was dem Motiv eine besondere Charakteristik verleiht.
Ralph Man betreibt professionelle Beauty-, Mode- und Aktfotografie. Seine Arbeiten sind in Zeitschriften, Magazinen, sowie in Galerien zu sehen.
Shooting im Heimstudio
Zusammenfassung:
Stephan Spohr zeigt uns in diesem Beitrag, wie man ohne viel teures Equipment auch zu Hause zu tollen Beautyaufnahmen kommen kann.
Statt teurer Studioblitze setzt Stephan geschickt Kompaktblitze ein und erzielt damit die perfekte Ausleuchtung des Models.
Am Ende des Shootings haben wir zusätzlich als Bonus die Entstehung des Make-Ups für Euch zusammengefasst.
Bodylandscape
Zusammenfassung:
Martin Krolop fotografiert in diesem Beitrag Körperlandschaften eines Männerkörpers im Seitenlicht.
Dazu verwendet er zunächst einen Aufsteckblitz mit Reflektorschirm. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, ist es wichtig, dass das Model im richtigen Winkel und Abstand zur Lichtquelle steht.
Dannach nimmt Martin noch einen zweiten Blitz ebenfalls mit Reflektorschirm zur Hilfe, den er im Rücken des Models positioniert, um noch zusätzliche Reflektionen hinzuzufügen.
Portrait Schminkkurs
Zusammenfassung:
Als Fotograf kommt man schnell mal in die Situation, ein Portrait machen zu wollen, ohne dass man eine Visagistin zur Hand hat. Doreen Koch zeigt hier in einer gut nachvollziehbaren Schritt-für-Schritt Anleitung das Aufbringen eines Portrait Make-Ups, an das sich auch ein ungeübter männlicher Fotograf wagen kann.
Dabei wird ein dezentes Make-Up aufgetragen, was weniger die Konturen, sondern mehr die Natürlichkeit unterstreicht. Dazu gehört die sowohl zum Hautton passend ausgewählte Schminkfarbe, als auch die richtige Betonung der Augen und Lippen. Und ein wenig Lampenfieber ;-)









