IPTC Core
Zusammenfassung:
Der IPTC-Core gehört zu den Metadaten und enthält Infomationen zum Bild, wie z.B. den Ersteller und seine Kontaktdaten, Adresse, Beschreibung, Stichwörter usw.
Pavel Kaplun erklärt in diesem Tutorial, was es mit dem IPTC Core auf sich hat und wofür er nützlich ist.
Entwicklungseinstellungen übertragen
Zusammenfassung:
In diesem Video zeigt Euch Pavel Kaplun, wie man in Camera Raw die Entwicklungseinstellungen von einem Bild auf andere übertragen kann.
Hierzu bearbeitet er zunächst ein Bild, kopiert dann die Entwicklungseinstellungen, markiert die gewünschten Bilder und fügt die Einstellungen dann ein.
Will man diesen Schritt rückgängig machen, kann man die Einstellungen ganz einfach wieder löschen und hat dann ein unbearbeitetes Bild vor sich.
Bearbeiten von JPGs in Camera Raw
Zusammenfassung:
Mittlerweile ist Photoshop so weit, dass auch JPGs in Camera Raw bearbeitet werden können.
Das Praktische daran ist, dass man hier den gleichen Workflow wie beim Entwickeln von Raw-Dateien hat. Alle Funktionen des Raw Converters, beispielsweise die Rauschreduzierung oder die Einstellungen zur Schärfe und Farbtemperatur, sind auch auf JPGs anwendbar.
Wie das genau funktioniert, und was man beachten sollte, zeigt Euch Pavel Kaplun in diesem Tutorial.
Bilder organisieren in Bridge
Zusammenfassung:
In Bridge besteht die Möglichkeit, Bilder mit Sternen oder Stichworten zu versehen, und sie so zu bewerten.
Pavel Kaplun zeigt in diesem Film, wie man Sterne und Stichworte vergibt, und wie man die so bewerteten Bilder mit der Filterfunktion organisiert und leicht wiederfindet.
Stapelumbenennung in Bridge
Zusammenfassung:
Möchte man Fotos von der Kamera auf den PC übertragen, kann dies auf unterschiedliche Art und Weise passieren.
In diesem Video zeigt Pavel Kaplun detailliert, wie man mit dem Werkzeug Stapelumbenennung in Bridge Bilder von der Kamera auf den PC überträgt, und sie dabei so benennt und abspeichert, dass man sie gut wiederfindet.
Der Bildprozessor in Bridge
Zusammenfassung:
Der BIldprozessor in Bridge bietet die Möglichkeit, Bilder gleichzeitig in den Formaten JPEG, TIFF und PSD zu exportieren.
Pavel Kaplun erläutert hier die Voreinstellungen, die getroffen werden müssen, und erklärt, wie und wo die exportierten Dateien abgespeichert werden.
RAW Daten aus Bridge exportieren
Zusammenfassung:
Es stellt natürlich einen Vorteil dar, dass moderne Spiegelreflexkameras oft die Möglichkeit bieten, Bilder gleichzeitig als JPG und im RAW Format abzuspeichern. Wenn aber nicht unbegrenzt Speicherplatz zur Verfügung steht, ist es ratsam, die Bilder lediglich im RAW Format zu speichern, und diese dann später als JPGs zu exportieren.
Pavel Kaplun erklärt in diesem Film, wie man aus Bildern im RAW Format JPGs erstellt und zeigt Schritt für Schritt, welche Einstellungen gewählt werden sollten und wie dann anschließend exportiert wird.
Metadaten in Bridge
Zusammenfassung:
Die wichtigsten Informationen über Fotos finden sich im Arbeitsbereich Metadaten. Hier erfährt man z.B. die jeweiligen Grundeinstellungen, mit welchen Einstellungen fotografiert wurde, Größe, Aufnahmedatum oder Kameradaten.
Pavel Kaplun zeigt in diesem Film, welche Bedeutung die Metadaten haben, und wie man mittels einer Filterfunktion die Bilder nach unterschiedlichsten Kriterien, beispielweise Dateityp oder ISO-Empfindlichkeit, sortieren kann.
Konfigurieren der Arbeitsfläche in Bridge
Zusammenfassung:
Bridge bietet die Möglichkeit, die Arbeitsflächen gezielt zu konfigurieren und an die eigenen Bedürfnisse und Gewohnheiten anzupassen.
In diesem Tutorial zeigt Pavel Kaplun, wie man z.B. die einzelnen Paletten ein- und ausblendet und die konfigurierte Arbeitsfläche anschließend als separaten Arbeitsbereich abspeichert.
Blitzeffekt mit Wabe
Zusammenfassung:
In diesem Fotokurs zeigt Martin Krolop, wie man mit einem Aufsteckblitz und einem Wabenaufsatz einen gerichteten Spot erzeugen kann.
Zuerst demonstriert Martin, welchen Effekt ein Blitz in der 105mm Zoomstellung in Kombination mit der Brennweite 18mm am Objektiv auf einer weißen Wand hat. Es entsteht die typische rechteckige Form mit unschönen Streifen.
Danach wird das gleiche Bild mit einem Wabenaufsatz und dem Blitz in der 50 mm Zoomstellung gemacht. Es entsteht ein einheitlicher, runder Lichtkegel, mit einem gleichmäßigen Verlauf nach außen.
Anschließend wird das Ganze mit einem Model demonstriert und so gezeigt, dass es sich empfiehlt, das Licht nur dort zu setzen, wo der Betrachter hinschauen soll und nicht über das ganze Bild.
Diese Technik zur optimalen Hintergrundausleuchtung ist besonders für die Partyfotografie geeignet, bei der das ganze Bild über den Hintergrund lebt, man aber nur einen Spot auf die fotografierten Personen setzen möchte.









