Themen
People-Glanz
Zusammenfassung:
Felix Rachor zeigt Euch in diesem Tutorial, wie er Glanz in die Peoplefotografie bringt. Dazu verwendet er zunächst handelsübliches Glycerin, mit dem sich sein Model Mirage einreibt. Der Glanz, der dadruch auf der Haut entsteht, lässt die Bilder schon viel interessanter wirken.
Um einen noch besseren Effekt zu bekommen, setzt Felix dann noch Latexfarbe ein. Diese streicht sich Mirage auf seine Hände. Die flüssige graue Farbe wird nach einigen Minuten Fönen zu einer schwarzen festen "Gummihaut".
Diese Hände werden von Felix in einem weiteren Shooting als dunkle Elemente im Bild eingesetzt. Um die interessante Struktur, die die Farbe auf der Haut erzeugt, zu zeigen, macht Felix auch einige Bilder, auf denen nur die Hände zu sehen sind.
Smoke on the Water
Zusammenfassung:
Die studioCOMMUNITY betreibt mal wieder Aufwand und verbildlicht den Klassiker von Deep Purple.
Das Team um Carsten Simon erledigt den Setaufbau in nur einer Minute. Aus Holzleisten und einer Bauplane ergibt sich eine spiegelnde Wasserfläche, auf der das Model Platz nimmt. Eine Nebelmaschine umgibt sie mit weißem Dunst, der sich jedoch nur flach über dem Boden ausbreiten soll und deswegen eisgekühlt wird.
Beleuchtet wird der Aufbau mit einem Beautydish und Effektlichtern, um den Nebel von hinten aufzuhellen und die Körperkonturen des Models zu betonen.
Flying Fashion
Zusammenfassung:
Wie realisiert man eigentlich fliegende Model- und Fashionaufnahmen? In diesem Tutorial zeigen Sarah Pulvermüller und Markus Werner von der StudioCOMMUNITY ein SetUp, um den gewünschten Effekt zu erzielen.
Dass es mit Bodenaufnahmen und Photoshop möglich ist, Kleider oder ganze Models fliegen zu lassen ist bekannt. Doch ist diese Art der Aufnahme nur eine Illusion. Eine wesentlich realistischere Möglichkeit, solche Aufnahmen zu bekommen ist das Verwenden eines Trampolins.
Für solche Aufnahmen ist es erforderlich ein sportliches Model zu haben, das im Bruchteil einer Sekunde die gewünschte Pose in der Luft darstellen kann.
Außerdem müssen Lichtposition als auch die Intensität des Blitzes eingemessen werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Wie auch Hobbyfotografen mit relativ wenig Aufwand ein ähnliches Setting ohne Studio erzeugen können, verrät Sarah Pulvermüller am Ende des Tutorials.
Papier als Accessoire
Zusammenfassung:
In diesem Fotokurs zeigt Felix Rachor, wie man auch mit einfachen Mitteln wie einem großen Stück Papier ein Asseccoire für ein Fotoshooting verwenden kann. Dabei wird das zuvor gefaltete Papier um das Model herum drapiert und mit kleinen Nägeln an dem Hintergrund befestigt.
Als Beleuchtung dient in diesem Fall ein einfaches recht hartes Licht, welches an einem Galgenstativ befestigt ist. Das harte Licht sorgt für einen prägnanten Kontrast im Foto.
In der Postproduction wählt Felix in Camera RAW zuerst einen passenden Bildausschnitt aus. Danach lässt er mit Hilfe mehrerer Tools in Photoshop die Knicke und Risse im Papier verschwinden und stellt mit Hilfe der HSL Konvertierung wichtige Konturen wieder her, die bisher auf dem Foto etwas ausgebrannt erschienen.
Wakeboard-Fotos im Studio
Zusammenfassung:
Wakeboarder in Aktion zu fotografieren, ist eine Herausforderung. Man braucht viel Equipment, mehrere Boote und muss schnell reagieren. Die Wakeboarder bewegen sich sehr viel und das Ergebnis ist beinahe unberechenbar.
Nikita Helm, Fotograf und Mitglied der Studiocommunity, erklärt in seinem Studio in Saarbrücken, wie man ohne See und Boote dynamische Wakeboard-Fotos erstellen kann.
Er hat dafür zwei Wakeboarder als Models in sein Studio eingeladen und fotografiert diese an einem Kletterseil hängend. Zwei Assistenten bewerfen die Models mit Wasser, damit die Bilder realistisch wirken.
Helm geht auf den Aufbau, die Lichtsetzung und die eigentliche Fotografie ein. In diesem Video könnt Ihr ihm bei diesem spannenden Shooting über die Schulter schauen.
Mädchenzimmer
Zusammenfassung:
Das Rad muss ja nicht immer neu erfunden werden. Jamari Lior arbeitet in ihrem Bonner Studio mit Kulissen, die sie mit immer anderen Modellen wiederverwenden kann.
In diesem Film beschreibt sie, wie sie Ihr Boudoir-Set - ihr Mädchenzimmer - aufbaut, woher sie an die Requisiten kam und wie sie eingesetzt werden. Und das alles in einem wohnzimmertauglichen Studio in dem eine riesige Fensterfront für genügend Tageslicht sorgt, dass Jamari gut fotografieren kann.
Jamari gibt ausserdem noch ein paar Tipps, wie man als Fotograf in einem Spiegel unsichtbar wird und wie man ein kleines Studio optisch vergrößern kann.





