Swat Team Razzia
Martin Krolop schießt scharf
Zusammenfassung:
Martin Krolop wartet in diesem Fotoworkshop zum Thema Lichtsetzung mit einem Blitz- und Waffenarsenal auf, wie man es selbst von ihm noch nicht gesehen hat. Mehr als ein dutzend Aufsteck- und Studioblitze hat Martin verbaut um sein Set vollständig auszuleuchten.
Die Bildidee ist, dass ein schwer bewaffnetes Swatteam einen Drogendeal unterbricht und es zu einer Schiesserei zwischen Gangstern und Polizisten kommt.
Dazu wurde die Düsseldorfer Nachtresidenz gemietet. Auch Werner Krieger, alias Mr. Germany 2008, ist mit von Partie und für das Fotoshooting ins Ganovenkostüm geschlüpft.
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Kommentare
ich kann mir nicht helfen
technisch brillant, gut erklärt wie immer.
aber ob der ganzen technik vermisse ich etwas "l'anima", will heissen...im gangstermilieu erwarte ich eher düstere szenerien, nicht so propper ausgeleuchtet bis in die hintersten winkel....
das weiss das betrachterauge kaum, wo es hinsehen soll....
nix für ungut
gruss
walo
3 mal frei ist nicht
Bei 2:37 habe ich abgebrochen mir die "Terrorszene" anzutun. Hier gibt es gute Themen berührend zum Militarismus. Z.B. gehen Fotografen ein erheblich persönliches Risiko ein, um über Missstände, Ausbeutung, Armut oder Krieg zu berichten. Für mich bedeutet Fotografie nicht, das man sich völlig frei jedem Mist unreflektiert bedienen darf. Über die wertende Zuordnung von Gangster, "leichten Bräuten" (Die Frau als Sexualobjekt wieder mal "hervorragend" in Szene gesetzt) und dem SwAt Team ist auch gleich die Rollenverteilung in "Gut und Böse" vorab geklärt.
Richtet Herr Krolop nochmals über diese Plattform Waffen auf Zivilisten, kündige ich dieses ABO.
Bildthemen
Hallo Irrlichtprojektor,
da kann ich Deiner Kritik nicht zustimmen. Die überzeichnete Inszenierung von Stereotypen wie 'Gangster', 'Cop' usw. sollte man nicht mit einem unreflektierten Umgang mit Gewalt, Militarismus usw. gleichsetzen. Deine Kritik würde so für ein ganzes kulturelles Genre gelten. Denk nur mal an Comics, Tarantino Filme, Western und Krimis.
Aus technischer Sicht, lieber Walo, haben wir diesen Film reingenommen, weil er zeigt, welchen Aufwand man betreiben muss, um größere Gruppen von Menschen auszuleuchten. Ich verstehe das düstere Szenario, das Du hier erwartest. Der von Martin hier gezeigte Style ist allerdings zur Zeit sehr viel aktueller - in Composings oder wie hier mit sehr hohem fotografischen Wissen sieht man immer mehr Bilder, die mit Details gradezu überquellen und in den heute möglichen grossen Abzügen so richtig interessant sind. Letztlich bleibt das aber künstlerische Freiheit. Schau mal bei uns im Programm den Film über Lukas Roth....
LG MArc
@Irrlichtprojekter
Ich weiß jetzt nicht, was dich exakt aufregt. Aber bei mir kam es so rüber als wenn du dich darüber aufregen würdest, dass dort auch mit Waffen hantiert wird. Zu deiner Beruhigung kann ich sagen, dass es sich keinesfalls um echte Waffen handelt, sondern um sogenannte Softair/Airsofts, die kleine harmlose Plastikkugeln verschießen und eben ein sehr realistisches Aussehen haben.
LG Christopher
Irrlichtprojektor
Hi.
Für mich ist dieses Shooting mal ein einblick in ein grösser organisiertes Shooting. So etwas bekommt man nicht alle Tage zu sehn. Nimm die Information für dich mit und bau erstmal selber sowas nach. So eine Szenen sieht man jeden Tag in irgendwelche Medien. Selbst in jedem Egoshooter sieht man in 5 min mehr Waffen als in dem ganzen Shooting. Da kann ich nur Mark`s meinung ünterstützen.
Sehr gute Arbeit Martin.
Mfg Thomas Pape
@Marc, eine Razzia ist
@Marc, eine Razzia ist absolut in Verbindung mit Gewalt, noch dazu mit gezückter Knarre. Ebenso erfüllen Polizeieinheiten, KSK oder die BW grundlegende Kriterien von Militarismus wie z.B. autoritäre Strukturen über "Befehl und Gehorsam". Eine möglichst grundlegende Betrachtung zieht Comic, Filme ect. genauso in die Kritik mit ein wie ein einzelnes Bild.
Mich verwundert es ein wenig, das ausgerechnet auf einer Fotografen Plattform, der Aspekt von Bildinformation in diesem Beispiel nahezu ausgeblendet werden soll, wenn wir doch an andere Stelle überschwänglich über Inhalt und Aussage von Bild uns auslassen. Hier gibt es einige Interviews mit Fotojournalisten die über ihre Arbeit berichten und ebenso kritisieren, dass das Bild vor Ort oftmals ein völlig anderes ist als das was uns z.B. über Medien serviert wird. Die Wirkung von Bildern auf Betrachter haben einen nicht unwesentlichen Einfluss auf ihre persönliche Meinungsbildung. Eine Verherrlichung bzw. positive in Szene gesetzt oder unterschwellig geförderte Akzeptanz von Militär (als Problemlöser ? ect.) , Spezialeinheiten oder Polizei birgt nicht nur das Risiko einer sog. zunehmend Akzeptanz der Gesellschaft, sondern wird ebenso bewusst als Mittel eingesetzt um beispielsweise das Thema "BW im Innern" salonfähig zu machen. Nicht nur das "handwerklich erlernte Töten" soll dabei als ein ganz "normaler Beruf" empfunden werden, ebenso unterläuft das Thema "BW im Innern" das GG und somit den sog. Rechtsstaat. Es hängt wesentlich mehr daran als manch einer vielleicht im ersten Moment glauben mag und wird im Real-live auf "Gutdünken" z.B. über Auftrittsverbote von Künstlern sehr wohl mit Repressionen belegt. Da reicht eben auch schon mal ein Comic aus, was nicht ganz dem gesellschaftlich erwünschten Diskurs entspricht. Dabei ist es nahezu völlig irrelevant ob es sich um echte oder falsche Waffen handelt, da die Bildinformation und Aussage entscheidend einer persönlichen Bewertung - Auffassung ausmacht. Nach meiner Deutung und Auffassung ist! dieses Bild wie im Vorschaufenster gezeigt, absolut unter einer akzeptablen Gürtellinie aus human- pazifistischer Sicht. Die Bildidee soll der Technik das Feld räumen. Wenn wir uns darauf einlassen, könnte überzogen dargestellt, so ziemlich alles an Schweinereien den Weg in die Öffentlichkeit finden, wenn wir nur rechtzeitig darauf hindeuten das der technische Aufwand die entscheidende Rolle spielt und der Inhalt ausgeblendet werden soll, sofern es sich im rechtlichen Rahmen bewegt. Moral und Ethik sind allerdings weitere Faktoren einer Bewertung, ohne diesen der kritische Fotojournalismus vermutlich so nicht existieren könnte. Ich halte von daher weiterhin daran fest, das dieser ( unüberlegt-unbewusst? ) Beitrag im Kern seiner Aussage einen Affront gegen engagierte Fotojournalisten darstellt.
Enttäuscht!
In die sozial- bzw. gesellschaftskritische Diskussion möchte ich mich hier nicht "einmischen", obwohl ich der Argumentation von Irrlichtprojektor durchaus einige auch m.E. zutreffende Aspekte abgewinnen kann, die ich aber niemals so "extrem" ausdrücken würde.
Ich frage mich vielmehr, woraus denn die fotografische "Lehrbotschaft" oder das vermittelte Wissen dieses Filmes besteht.
Ich höre nur: "Ich brauche viele Blitze, viele große Blitze und viele kleine Blitze und dann noch ein paar Blitze - ach ja, hier haben wir auch noch ein Akzentlicht und einen Blitz platziert (Ich übertreibe, um zu verdeutlichen). Interessant wäre vielleicht das Einmessen der Blitze, die Ausarbeitung der einzelnen Posen, die Überlegungen zur Auswahl und Platzierung der einzelnen Requisiten oder die Kommunikation am Set gewesen. Nichts davon zeigt der Film, nichts davon wird verbal vermittelt.
Ich gestehe: Ich bin enttäuscht ;-(
Immerhin
Ich muss Off schon etwas Recht geben - der Informationsgehalt könnte besser sein. 75 Blitze, die alle nur Akzente setzen und ringsherum verteilt sind - nun ja, es ist immerhin interessant zu sehen und erklärt die seltsamen Schattenverläufe im fertigen Bild. Aber etwas mehr 'Step by Step' mit einem Beispiel der Wirkung der einzelnen Lampen hätte ich schon spannend gefunden.
Naja
Ich finde das das Bild für meinen Geschmack schon viel zu gleichmässig und unspannend ausgeleuchtet ist. Fast schon wie ein HDR. Mir persönlich fehlt da total der Kontrast. Akzent hier, Akzent da. Ich finde von den Akzenten sieht man im Bild nachher gar nichts mehr weil einfach alles nur nur aus Akzenten besteht. Mir fehlt hier auch die wenig das wesentliche im Bild. Die Videos vom Martin haben für mein Empfinden auch normalerweise deutlich mehr Inhalt und vermitteln mehr Wissen. Sorry, aber ihr habt deutlich bessere Videos in Eurem Portfolie. LG Alexander
Nein - Ja
@Irrlichprojektor Tut mir leid, aber ich kann Deiner Argumentation trotzdem nicht folgen. Du sprichst immer von Bildjournalismus, und grade den gibt das Foto überhaupt nicht vor - das Bild ist in allen Aspekten so überzeichnet, dass hier kein Anschein von Authentizität entstehen kann. Das Bild ist eine typisierte Inszenierung, grell überzogen und spielt damit auf einem anderen Parkett.
Interessant auch, dass sich Deine Kritik alleine gegen den Aspekt 'Einsatzkommandos' richtet. Warum nicht bemängeln, dass hier Drogendealer in schicken Anzügen in einer Bar gezeigt werden statt teilnahmslos lächelnd während ihre Opfer mit der Nadel im Arm verrecken?
Dass hier die inhaltliche Bilddiskussion nicht im Film ist, liegt einfach daran, dass das ein Praxisfilm ist. Es war eben nicht Ziel des Films über Sinn und Unsinn von Sondereinsatzkommandos zu sprechen, die militärisch ausgebildet werden, damit sie gegen ihre Gegner noch eine Chance haben.
Als Praxisfilm finde ich die anderen Kommentare stichhaltiger: Bzgl. der Kritik was den Lehrwert des Films angeht gebe ich Euch Recht. Hier wurde nur das Set erklärt, weil einfach neben dem enorm aufwändigen Shooting zu mehr keine Zeit war. Das ist keine Entschuldigung, wir fanden es trotzdem interessant, aber ich weiss, dass wir und Martin mit mehr Zeit das ganze noch anschaulicher hätten machen können. Das ist aber unser Problem und Euer Recht, es zu bemängeln.
LG MArc
Wo soll diese
Diskussion enden? Zum einen findet man in jeder Nachrichtensendung mehr Gewalt (ob Medial überzogen oder nicht steht jetzt mal ausen vor). Jeder Werbespot hat mehr Sex und nackte Haut als dieses Bild. Leute bleibt doch mal sachlich.... Als nächstes kommt der Vorwurf des Rasismus, weil der "Gangster" ein schwarzer ist oder was?
Darf ein Verein wie der ASTC sein Vereinstum nicht künstlerisch festhalten lassen? Fotografie ist nicht nur Technik, sondern auch Geschmackssache, Der eine mag diesen Effekt, der andere HDR und der nächste sw Bilder von Gänseblümchen und Rehen. Es gibt viele Bilder die Journalistischen "traurigen und vorallem realen" Weltruhm erlangt haben. Da meckert keiner.
Zu dem Thema unausführliche Detailerklärung: Wie viele unzählige FotoTV Filme hat Martin schon gedreht die genau das hier vermisste erklären? Dazu kommen all die DVD´s und Blogvideos. Auch so was muss es mal geben, andere dürfen das auch. Schaut euch doch mal die gesammte SWAT Arbeit von Martin an. Der Beitrag ist Interessant, weil er zeigt, was machbar ist. Es gibt bessere und schlechtere Videos, sowohl von Martin, als auch von den anderen größen, die hier vertreten sind. Letztendlich haben aber alle Ihre Daseinsberechtigung, den jeden Interessiert ein andrer Part einer Arbeit.
Ach ja eins noch. Im Grundgedanken liegt Irrlichprojektor ja nicht falsch. Das hier ist aber eine Fotografenplattform und kein Polit- & Etikforum. Deine Art der Ankündigung dein Abo zu kündigen hat den Unterton einer Drohung "wenn nicht....dann!!!" und eine Drohung hat doch auch was mit Gewalt zu tun, oder?
In diesem Sinne gute Nacht
Nein danke. Auf so eine Art
Nein danke.
Auf so eine Art Videotipp kann ich verzichten.
Das Thema sagt mir absolut nicht zu und die vielen Blitze halte ich für unnötig.
Rolande
böses Faul
@Marc, die Kritik manifestiert sich selbstverständlich gegen SWAT, da ich sie eindeutig zuordnen kann, brachiale Gewalt einen legitimen Anstrich oder Notwendigkeit zu verleihen. Jedoch bedeutet dies nicht, das mir diese "Gangster" nun sympathischer wären. Mir erschließt sich allerdings nicht warum es sich hier um konkret Drogendealer handeln sollte und folglich eine gewisse "Rechtmäßigkeit" von SWAT herbei gezaubert (?) werden soll. Mir fehlen demnach Informationen zu den "Gangstern" , um sie bewerten zu können. Vielleicht ist es ja auch ne lustige Managertruppe, Schwarzbrenner, Falschparker oder schlimmsten Fall von HatzIV Betroffene mit illegaler Nebenbeschäftigung? Wenn diese Szene auf dem "anderen Parkett" spielt, warum dann inkonsequent im Gedanken mir die Opfer von Drogen/Profit vor die Füße zu legen?
@Cyres, natürlich stimmt es das wir Gewalt im alltäglichen Leben weit aus stärker konsumieren. Leiten wir daraus ab das dies ein Normalzustand sein soll?
Ich persönlich bin davon derart übersättigt, das ich seit Jahren kein TV mehr sehe und werde immer noch oder weiterhin über I-Net, Öffentlichkeitswerbung, Printmedien usw. zugedröhnt, als wäre dies ein notwendiges aber unvermeidbares Übel. Dem kann ich leider nicht folgen....
Ich betrachte es nicht als Drohung, das ABO zu kündigen wenn mir das Angebot zu "gewalttätig" erscheint. Ein ABO mehr oder weniger macht FotoTV nicht reicher oder ärmer, es entsteht demnach kein Druck oder hätte nennenswerte Auswirkungen. Eine ABO-Kündigung übt folglich gegenüber FotoTV keine Gewalt über eine Drohung aus, zumal die Entscheidung dieses Angebot gegen Gebühr zu nutzen dem Nutzer ja nicht abgesprochen werden kann. Ich fürchte, da verrennen wir uns ein wenig....
Militär (darunter zähle ich auch SWAT aufgrund ihrer Besonderheit) ist nunmal ein Reizthema, gerade in heutiger Zeit wo sich unser Land im Krieg befindet. Wer zum zuschauen und lernen (!?) einlädt, muß damit rechnen das er dazu auch die Kritik einlädt.
Das andere Parkett...
...hat einen äußerst interessanten realen Bezug! Auf der Homepage von ASTC Köln ist die Verwertbarkeit und Ziel dieser "unrealistischen Bilderzeugnisse" dokumentiert. Nicht nur die News vom 19.01.09 belegt recht deutlich die Beziehung zu Airsoft Magazinen aber auch Zitat: "sondern auch international bekannten Waffenmagazinen im Bereich Law Enforcement." und drüber hinaus Händler.
Als Abonnent von FotoTV soll ich, indirekt unterstützend, unter diesem Videobeitrag die Trennung von Bildinhalt (kein Anschein von Authentizität) und Technik vollziehen, wenn im Hintergrund der ASTC sich über die Veröffentlichung feiert, schlimmer noch "Händler" daraus ihr Kapital ziehen oder davon versprechen?
Damit leiste ich ungewollt einen Beitrag zur Verbreitung dieser "Werbebotschaft", völlig inakzeptabel. Der gesellschaftskritische Bezug gründet sich m.E. ursächlich nicht auf die erbrachte Kritik meinerseits, sondern durch das einstellen des Videobeitrages.
Lächerlich
Anhand eines Fotoshootings, in dem ein Einsatzkommando vorkommt, die Medien- und Gesellschaftskritik durchexerzieren...? Irgendwann reichts aber auch.
Leben und leben lassen. Der eine schaut kein Fernsehen, die anderen spielen Gotcha und freuen sich, wenn sie mit ihrer Verkleidung mal beim professionelles Shooting mitmachen können. Und hier scheinen alle Spaß am Set zu haben. Wer in dieser Situation "Wehret den Anfängen" schreit und auf Prinzipien reitet, riskiert meiner Meinung nach, dass er in wirklich kritischen Situationen als Spinner abgetan und nicht mehr gehört wird. Bei solchen Themen ist Augenmaß gefragt.
Ich fand das Sujet auch ein wenig zu überzeichnet bzw. platt, aber trotzdem interessant - gerade, weil sehr viel Licht (bzw. sehr viele Lichter) genutzt wurden. Sich an dieser letztendlich harmlosen Situation dermaßen abzuarbeiten, finde ich jedoch völlig daneben. Sorry. Auch wenn ich grundsätzlich den Auswüchsen des Gewaltmonopols in Deutschland und vor allem weltweit sehr kritisch gegenüber stehe ist dieser Anlass (Foto TV) nun wirklich unpassend. Schreiben Sie nach jedem "Tatort" auch Leserbriefe an die ARD, warum die Polizisten nicht nach Dienstvorschrift gehandelt haben und sich das MEK wieder mal so heroisch mit dem Hubschrauber abgeseilt hat?
Um es noch einmal mit Fotografie-Bezug zu sagen: Wenn das hier gewaltverherrlichende Tendenzen sind, war Helmut Newton ein Pornoproduzent (und bitte ersparen Sie mir den Hinweis uaf den hinkenden Vergleich).
SWAT-Team
Schade, dass sich Martin Krolop, dessen Beiträge ich sonst sehr schätze, für diese Werbebotschaft missbrauchen lies.(Aber "pecunia non olet)
Mal die Kirche im Dorf lassen!
Die Inszenierung ist in der Tat so überzeichnet, dass ich hier nicht ernsthaft eine Verherrlichung von Gewalt sehen kann. Wenn dem so wäre, müsste ich ja bei jedem zweiten Spielfilm Gewissensbisse haben - und die habe ich, obwohl ich ein friedliebender Mensch bin, nicht!
Ich fand den Film eher zu kurz und hätte in der Tat mehr bzw. detailliertere erklärungen sehen wollen. Ich finde 10min für so ein großes Set schon mehr als sportlich.
Um im Film-Jargon zu bleiben: Hier hätte ich gerne den Director's Cut gesehen.
Ansonsten interessant, wie alle Filme von Martin. Wenn auch vllt. nicht sein bester.
Ciao
Es handelt sich um Akzeptanz....
.....weniger um Gewaltverherrlichung.
Die Überschrift "Lächerlich" scheint auch die Intention deines Beitrages @Abu Kicher zu sein.
Der ASTC steht hier auch nicht vordergründig in der Kritik. Von mir aus sollen die machen was sie wollen. Wie z.B. ihre Bilderzeugnisse an die jeweils entsprechend interessierten Händler bringen, die wir dann auf Messen wie der IWA bewundern dürfen. Messen welche von Polizeibehörden, Personenschutz Gruppen u.v.m. unterstützt bzw gefördert werden. Hier habe ich die Wahl daran teilzunehmen oder dem Event fern zu bleiben.
Für mich ist es allerdings inakzeptabel, dagegen wehre ich mich, das mir in den wenigen verbleibenden Bereichen oder Freiräumen dies aufgedrückt wird bzw. Einzug hält.
Ich stamme aus der Ex-DDR, wo es diese Trennung zwischen Militär und Zivil nicht gab und ich war zur Wende-Zeit beim dortigen Militär der NVA. Wir haben regelrecht Schiss gehabt einen Einsatzbefehl zu erhalten, um die "Sicherheit und Ordnung" - wieder - gegen die eigene Bevölkerung gerichtet - herzustellen, wogegen es rechtlich, gesetzlich keine handhabe gab.
In diesem Land steht die Trennung von Militär und Polizei (Gewaltenteilung) im GG festgeschrieben. Und leider gibt es Bestrebungen genau diese Trennung aufzuheben, damit ebenso die Demokratie weiter zu unterlaufen. Um dieses Vorhaben ohne Widerstand aus der Bevölkerung durchboxen zu können, ist die Akzeptanz von Militär ein wesentlicher Faktor. Dies geschieht schleichend, oftmals unmerklich aber mitunter auch völlig offen und grundsetzwidrig (G8 Gipfel Heiligendamm oder auch Vertrag von Lissabon) z.B. über solche Bilderzeugnisse, allerdings genauso auch über die Medien. Hier im Video sind es, lt. Beschreibung - aus dem Bild geht es nicht hervor - die Drogendealer in der Fiktion. Real wurde so ein Spzialkommando z.B. in Erfurt zur Räumung des Alternativen Zentrum eingesetzt, mit allem drum und dran was einen schlechten Krimi ausmacht. Abseilen aus Hubschrauber, Kesseln, Scharfschützen im Anschlag usw. Sind diese mehrheitlich jungen Menschen mit vielleicht bunten Haaren nun auch alles Kriminelle - die es nicht anders verdienen? Lösen wir unsere gesellschaftlichen Probleme zukünftig über Militär und Spezialeinheiten?
Die Aufweichung bzw. Auflösung der Gewaltenteilung trägt die Züge des Totalitarismus, wie beispielsweise in der Ex-DDR. Da muß ich mich nicht unterschwellig hier als Spinner bezeichnen lassen, wenn mir diese sich abzeichnende Entwicklung meinem Verständnis von Demokratie widerspricht. Militär hat keinen legitimen Platz im zivilen Sektor! ...dies schließt FotoTV mit ein oder ich verliere zukünftig nun einen weiteren nicht militaristischen Bereich.
Der ASTC soll seinem Hobby nachgehen wie er möchte, nur in Verstrickung mit staatlichen Behörden ist meine Grenze der Akzeptanz überschritten. Das Zielpublikum der Bilderzeugnisse von ASTC mögen diese "Händler" sein, über Martin Krolop und FotoTV lösen diese Bilderzeugnisse bei mir allerdings nicht diesen erwarteten oder erwünschten (?) Effekt aus.
Ernst gemeinte Frage
Für Dich hätte dieses Sujet neben Drogendealern und "leichten Mädchen" also eher Streifenpolizisten statt paramilitärischer Eingreiftruppen enthalten sollen?
Ich verstehe Deinen Punkt und bin diesem Ansatz prinzipiell gar nicht mal abgeneigt. Jedoch ist die Plattform Foto TV meiner Meinung nach ungeeignet, diese Entwicklung zu kritisieren. Die Dramatisierung des Shoots durch die "schwarzen Truppen" finde ich hier politisch nicht für problematisch.
Für die Dramatik...
Ersetzt man gedanklich die Spezialeinheit durch Streifenpolizisten, wäre zumindest der zivile Charakter deutlicher und würde mehr Raum, vielleicht auch den Fokus, für die problematische Betrachtung beispielsweise "Drogen" geben. Im Bild selbst liegt der Fokus allerdings recht deutlich auf die SWAT Einheit, ihrer Ausrüstung und martialischer Erscheinung. Händler von Softairwaffen (Ziel) fühlen sich dadurch sicherlich weit mehr angesprochen als eine mögliche inhaltlich gesellschaftskritische Auseinandersetzung über ein mehr herausgearbeitetes "Drogenbild". (Diese Bildinformation fehlt im Bild selbst oder ich bemühe meine Phantasie - wobei sich dabei ein weiteres kritisches Feld öffnet) Nur das ersetzen allein durch Streifenpolizisten wäre demnach kaum genüge getan, allerdings zugegeben schon schwächend eines kritischen Ansatzes. Der Fokus auf "Beamte" bleibt in dem Gedankenspiel demnach weiterhin erhalten und durch gut aussehende "Gangster" sowie "leichten Mädchen" insgesamt positiv "schön empfindend" aufgewertet.
Dieser positiv in Szene gesetzte Bezug verklärt ein wenig die Relation, das "Drogen" sowie auch "Schusswaffen" egal auf welcher und UND Seite getragen, ....ziemlicher Mist sind bzw. geächtet gehören. Hier wird ein schwarz-weiß Klischee bedient, welches uns den kritischen Blick auf Ursachen zu Kriminalität verbaut bzw. über das Gut-Böse Schema zumindest erschwert. Somit erhalten der "Streifenpolizist" sowie auch die "Spezialeinheit" grundlegend den Anstrich von Legitimität unter Ausblendung der Ursachen die erst zu dieser, hier fiktiven, eskalierenden Situation führten.
Peinlich
Für so manche Beiträgehier empfinde ich ja echt schon ein Fremdschämen.
Anstatt dankbar zu sein daß auch in so eine große Produktionen ein Einblick gewährt wird gehts hier um Gewaltdiskussionen weil mit Spielzeuggewehren und Schauspielern eine Szene dargestellt wird.
Wenn ich dann hier noch was von Enttäuschung lese weil man mal nicht wie gewohnt jeden Blitz und Wert vorgekaut bekommt kann ich echt nur den Kopf schütteln.
@Martin
Zeig solche Sachen nicht mehr und konzentrier dich auf den Aufsteckblitz auf der Kamera. Das ist es echt net Wert die Mühe.
lg Calvin
hahahahahha
köstlich worüber diskutiert wird.. wo sind wir wenn man als künstler nicht machen kann worauf man bock hat, auch ohne sinn...einfach weils geil aussieht und spaß macht anzugucken.
selbst wenn martin da uniformen von 1936 fotografiert hätte, wäre das trotzdem ok, denn kunst/fotografie lebt vom schock bzw dem was man sonst nicht sehen kann ....
Zumal die Szenerie eine Gewisse Ironie ausstrahlt das sie Klischees bedient....
Ich bin für mehr Videos über Pferde und Hundefotografie:D
LG Ben
Peinlich und hahahaha
Ihr könnt wieder zum Alltagsgeschäft übergehen, da ich eben mein ABO gekündigt habe und somit keine Gefahr mehr besteht, das Kritik an euren sog. "künstlerischen Werken" aufkommt.
Ich muß mir dies und auch vor-allem nicht die letzten beiden vor Dummheit strotzenden Kommentare antun.
ABO gekündigt -> Intressiert doch hier keinen !
Hi Leute,
was geht denn hier ab ??
mal ganz ehrlich ob XY hier sein Abo kündigt weil ihm der Beitrag XY nicht gefällt, bzw. das seine geäuserte Meinung zum Beitrag, nicht der Mehrheit hier geteil werden kann, intressiert hier doch wohl keinen.
Da frage ich mich echt wer denn hier eigendlich peinlich und "dumm" ist?
Natürlich bin ich auch gegen Gewallt und so. Sehe diese grenze in diesem Beitrag aber nicht so krass. Da gibt es in jedem ActionFilm und Krimi mehr Gewallt.
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zum Beitrag:
Also mich würde es Intressieren wie die ganzen Blitze aus gelöst worden sind. Hatte jeder einen Funkemfänger oder wurde der eine oder andere auch mit Fotozelle ausgelöst ?
LG Maggi
Geilo!
Ein super Video wie ich finde.
Zwar werde ich, wenn überhaupt, noch einige Jahre brauchen, um so etwas mal inszenieren und ablichten zu können, aber ich fand es toll solch ein großes Settig mal ein bisschen näher erklärt zu bekommen und betrachten zu können.
Auch der Output ist wirklich beeindruckend. Ich erinnere mich auf Calvins Seite mal das Endprodukt gesehen zu haben, das dann schon fast gemalt aussieht.
Wirklich genial und danke für die Einblicke!
Martin Krolop und ASTC
Mehrheitlich gibt es nun die Auffassung der Überzeichnung, die Produktion, also das Video, ist platt, sehr klischeehaft bzw. nicht ernstzunehmend besetzt. Diese "Räuber und Gendarmen" Spiele, in Uniform und mit Spielzeuggewehr, wirken allerdings nur so auf uns, es wird mehrheitlich so empfunden/wahrgenommen. Wir wissen allerdings nicht ob die Involvierten selbst dazu eine deckungsgleiche Auffassung vertreten, dazu müssten sie sich schon selbst äußern.
Der fragliche (?) Aufwand ist doch recht ordentlich, für ein Ergebnis welches als zusammengefasst "platt" mehrheitlich empfunden wird.
Internetpazifismus
Darf ich anregen, die Diskussion um die künstlerischen vs. bildjournalistischen Qualitäten dieses Bildes jetzt hiermit zu beenden? Ich glaube es ist alles gesagt und wenn alle Argumente getauscht sind, dann besteht die Gefahr persönlicher Angriffe und die unterbinde ich hier auf FotoTV. Irrlichtprojektor hat seine Meinung hier sehr detailliert auseinandergelegt und andere haben dagegen argumentiert. Das macht trotz der Kontroverse Spass.
Jetzt driftet es aber in persönliche Angriffe und tendenziösen 'Zusammenfassungen' ab und da möchte ich um Internetpazifismus bitten und die Wellen wieder glätten.
Unser Anspruch bei FotoTV ist es auch, eine Plattform für fundierte Diskussionen rund um die Fotografie zu bieten und nicht ein weiteres Forum zu werden, in dem die Anonymität des Internets dazu führt, dass sich Leute so unterhalten, wie sie es im echten Leben nie tun würden.
Besten Dank!
das war echt lustig
ich hab mir zufällig einen teil der komentare durchgelesen befor ich mir das video anschauen wollte. da bin ich dann aus dem lesen garnicht mehr rausgekommen und war auf das video wirklich gespannt.
au weia Marc! das war nun echt sehr lustig anzuschauen.
als 64er jahrgang war meine technische aufnahmefähigkeit sehr schnell erschöpft und der videoabspann quälte dann meinen tinitus doch enorm.
nun ja: lass doch der jugend ihren lauf...
ich hoffe das fotoTV und der gute martin diesen beitrag noch mal mit abstand betrachten und beim nächsten mal ein bischen zurückrudern: oder solche beiträge bitte mit FSK U25 kennzeichnen.
ein bischen spaß muss sein, weitermachen und schönen gruß
kann jemand
diese traurige Thema schließen? :-)
Ein laues Foto
Ein laues Foto (-TV)-Lüftchen!
Hey, ich fand's gut
vielleicht nicht so lehrreich wie andere Beiträge, auf jeden Fall aber interessant.
Diese Diskussion hier, man man.... =kopfschüttel=
Guter Abspann ...
... ich bin seit längerem schon Abo-Mitglied und freue mich über jeden neuen Film, der hier angeboten wird.
Ich dachte mir bis zum Ende, naja, richtig lehrreich ist der ja nich ... muss es aber auch nicht immer sein.
Mein Fazit: man sollte sich nicht scheuen auch mal große Bildsettings zu probieren und im Abspann sieht man deutlich, wie vielfältig die Bildausbeute ist und wieviel Spaß die Beteiligten haben. Gerne hätte ich noch mehr Bilder von den anderen Settings gesehen. Deshalb war für mich das Highlight der musikalisch untermalte Abspann. Danke für etwas Abwechslung zur reinen Theorie und Lehre.
mfg Azze
Bin begeistert......
Also ich als Fan von Waffen und Sex kann nur sagen wuhu. Nach dem Video muste ich erstmal wieder eine halbe stunde im Wohnzimmer rumlaufen und meine Gedanken sortieren während ich zwei Zigaretten rauchte. Weil genau DAS ist dass was ich machen möchte. Ich will im Kopf entstandene Bilder in kleine geschichten umwandeln. Mich interessiert es nicht ob der schatten von der Nase diagonal zu den lippen synchron leuchtet. Ich würde bäume ausreissen um mal an so einem Setting shooten zu dürfen. Vor allem der abspann zeigt mir dass das Fototv team wirklich stil hat und einem nicht nur trockene kost vorsetzt. Krolop ab sofort mein Vorbild.
@ Irrlichtprojektor
Du übertreibst einfach regelrecht, in allen Punkten.
Solltest du Privat irgendwelche Probleme haben, ist der Auslass hier unangebracht.
Die Kündigung deines ABO's zeigt eine derartige Ignoranz und zugleich eine Dickköpfigkeit wie ich sie lange nicht gesehen habe.
Stellst du dem Ressigeur von bspw. "crank" fragen wie: "ist das nicht unangebracht das du Sex und Gewalt ..........."? Bist du einer der Reihenweise Beschwerdenbriefe wegen NICHTS versendet ?
Komm zurück in die Realität!
in dem Video/Fotoshoot ist eine Szene richtig gut als Foto umgesetzt und der Lichtaufbau ist fotografisch sehr interessant und SCHLUSS.
Selbst die vielen Blitze, irgendwo hat ja jeder sein Sinn und steht nicht zum Spaß parat, oder ?!
Wäre weniger hier mehr gewesen?
Man merkt dem Film an, dass die Aufnahmen für das Team viel Spass gebracht haben.
"Die Bildidee ist, dass ein schwer bewaffnetes Swatteam einen Drogendeal unterbricht und es zu einer Schiesserei zwischen Gangstern und Polizisten kommt."
... kann ich leider als Aussenstehender beim im Video gezeigten Endbild nicht so recht erkennen.
Gibt es dieses vielleicht noch irgendwo als hochauflösendes Foto zu sehen?
Meiner Meinung hätte man sich lieber etwas mehr um die Bildgestaltung kümmern sollen als um die vielen Blitze. Das erste was ich im Bild wahrgenommen habe war das weiße Hemd und die hellen Säulen im Hindergrund sowie ihre Strumpfhose zeigende Dame als Mittelpunkt des Bildes. Ging es also in Wirklichkeit um einen Strumpfhosen- statt um einen Drogendeal?
;-)
Kommentar Nr. 36
Hallo Marc, hallo Martin,
seit Jahren! bin ich Abbonent von fotoTV und das ist auch gut so. Mein Hobby könnte ich sonst nicht so unterhaltsam theoretisch untermauern. Martin ist ein sehr guter Fotograf und Marc und seine Crew hatten zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee. Weiter so.
Eigentlich wollte ich mir zuerst das Video anschauen, habe aber begonnen, die Kommentare zu lesen. Wenn ich nachher das Video anschaue, dann wohl mit ganz besonderem Augenmerk. Und es freut mich, dass der "Irrlichtprojektor" sein Abo gekündigt hat.
Feiert alle schön den Sieg der deutschen Fußballmanschaft.
MfG
Conny
bäääm
Geiles Teil Herr Krolop!!!
Hab das Bild schon mal gesehen und war damals schon fasziniert, vom Bild an sich und wie denn das ganze technsich aufgebaut wurde.
Danke und weiter so!
ps: Diskussionen über Gewalt in Fotografien/Bildern hab ich zu genüge hinter mir - einfach reden lassen... ;)
Die letzten 2 min 30 Sek.
haben dann meine Laune wieder angehoben ! Der Beitrag selbst hat ein interessantes Thema (wie leucte ich ein grosses Set aus). Die erklärenden Kommentare wiederholen sich über Minuten, ohne neue Erkenntnisse zu bringen. Die eigentlich interessanten Fragen, wie all die Blitze ausgelöst werden, wie die Belichtung gemessen wird, etc. bleiben aussen vor.
Schade !
habt Ihr Martin nicht zugehört?
Das Set entwickelt sich langsam. erst ein Blitz dann 2 dann 250000. Wer will die im Detail erklären. Wer da Klärungsbedarf hat sollte sich mal all die anderen sehr Informativen Filme von Martin anschauen. Ich habe schon viel gelernt. Was nicht heist, das man alles genauso nachbauen muss wie Martin oder all die anderen hier es vormachen. Es gibt viele Wege nach Rom. Genauso gibt es viele Wege zum richtig Belichteten Bild.
Was die Aussage bzw. den Thematischen Inhalt des Endproduktes angeht, ist das wie in jedem andere Bereich des Lebens eine reine Geschmacksache.
@ Marc
Wenn Ihr jetzt pleite gehen solltet weil Ihr einen Abonenten verloren habt sagt mir bescheid ich kaufe gern ein 2tes weil ich das was Ihr macht inspirierend und für gut befunden habe.
LG
Dirk
Interessant
mal in so ein grosse Shoting Einblick zu erhalten,
nur hätte ich gerne noch ein Bisschen mehr vom Fotografieren und dem Umgang mit denn Models gesehen.
LG Beni
...verkehrte Welt......
Hallo und einen schönen Tag wünscht der Frank aus Eitorf : Der Beitrag war O.K. und hier nochmals vielen Dank an Martin für seine bisherige Arbeit und ich hoffe noch viele weitere Arbeiten von Ihm hier auf FotoTV zu sehen . Habe mal in die grosse Glaskugel namens GOOCKEL geschaut und den Nickname ..... der allen hier bekannt sein dürfte , eingegeben und wer kam dabei heraus : Unser aller verehrter Martin Krolop .... Respekt das war eine super Marketingidee ........................................................Scherz beiseite und noch viele schöne Bilder allen FotoTV - Liebhabern , ciao Frank
Bildbearbeitung
Ich kannte das fertige Bild aus einer Gallery von Calvin Hollywood. In der Nachbearbeitung hat es ja einen starken Comic-Look bekommen, fast wie gemalt - sieht echt abgefahren aus. Gibt es dazu irgendwo nähere Infos?
cooler beitrag
ich fand den beitrag locker und cool. nicht perfekt lehrreich aber es hat die fantasie angeregt und weitere ideen gegeben. finde sowas gehoert einfach im portfolio neben den rein ernsthaften dingen dazu.
zu einigen pseudopazifistischen trollbeitraegen hier kann ich nur den kopf schuetteln und freue mich das der protagonist von sich aus die richtige entscheidung getroffen hat.
Bedankt !
Mehr bleibt da eigentlich nicht zu sagen, wenn man sich bei so nem aufwendigen Job noch die Zeit nimmt und die Geschichter erklärt. Cool "dabei" gewesen zu sein.
Thx !
Hallo alle zusammen! Ich
Hallo alle zusammen!
Ich werde bestimmt nicht auf die ethischen Aspekte des Films eingehen, sondern aus meiner Sicht als Berufsfotograf ein statement abgeben.
Vielleicht können sich viele nicht vorstellen, welcher Zeitdruck an einem so aufwändigen Set auf dem Fotografen lastet. Ich finde es bewundernswert, daß der Martin hier noch die Zeit für den Filmbeitrag gefunden hat. Um das ganze Lichteinmessen und die Planung der Blitze zu zeigen, hätte der Beitrag wohl eine Stunde lang sein müssen. Seine grundsätzliche Aussage bzgl. Licht :"...das ergibt sich schrittweise während des Shootings" war absolut richtig. Es gibt keine mustergültigen Lichtaufbauten - jedes Motiv oder Set erfordert andere Lösungen. Wie man einen Belichtungsmesser benutzt zeigt er doch schon in genügend anderen Beiträgen.
Ich hätte eigentlich gedacht, daß die meisten Zuschauer gerne mal das Szenario einer größeren Produktion sehen möchten ohne eine ausführliche, technische Erläuterung. Man kann es halt nie allen zusammen recht machen....
Gruß,
Thomas Mumbächer
Genau richtig !
@Thomas Mumbächer
Mir geht es da genau anders herum:
Gerade beim Einsatz von mehreren Blitzen wünsche ich mir ausführliche, technische Erläuterungen.
Wie wurde eingemessen, welche Werte wurden genutzt ?
Was nützt es mir, bei einem Shooting zuzuschauen, ohne am Ende zu wissen, wie das Ergebnis im Detail entstanden ist ?
Genau so etwas will ich sehen !! Professionelle Produktionen INKLUSIVE Erklärung !
Filme, die die Einstellungen eines einzelnen Aufsteckblitzes erklären gibt es genug in FotoTV !!
Mehr solche professionellen Produktionen bitte !!
Martin ... Respekt für dieses aufwändige Shooting !
also....
.... ich bin zwar ganz knapp nicht mehr u25, aber ich fands trotzdem cool. sowohl das ganze video, wie auch das endprodukt.
grüsse aus mainz