Stativwahl
Roland Richter gibt Tipps für den Stativkauf
Zusammenfassung:
In diesem Beitrag geht Roland Richter auf die richtige Stativwahl für Fotografen ein. Es gilt darauf zu achten, die passende Höhe und Tiefe für die jeweiligen Zwecke zu definieren. Ein Stativ für Makrofotografie in Bodennähe muss anderen Ansprüchen gerecht werden als ein Stativ für Fashionfotografie.
Auch die Spezifikationen der Mittelsäule werden besprochen. Eines der wichtigsten Kriterien ist das Material. Zur Auswahl stehen Aluminium, Holz, Carbon und Basalt. Roland Richter erläutert die Unterschiede anhand des Gewichts, des Preises und des Schwingungsverhaltens.
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Kommentare
Interessanter Beitrag. Aber
Interessanter Beitrag. Aber ich hätte mir gewünscht das etwas mehr auf das Thema Stativköpfe eingegangen wird.
Stativköpfe
Das kann man ja in einen zweiten Teil packen. ;-)
Stativköpfe
Zu diesem Thema empfehle ich die Seite
www.Traumflieger.de
Hier wurden Stativköpfe/Kugelköpfe ausführlich getestet. Der Inhabe dieser Seite hat bereits auf FotoTV an diversen Filmen mitgewirkt.
Stativköpfe
sorry, der Kommentar erschien 2mal. Bitte löschen.
Guter Beitrag. Da gab es eine
Guter Beitrag. Da gab es eine Menge zu lernen.
Regards
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
http://www.waybeyondmonochrome.com
mit Stativ wird fotografiert, ohne nur geknipst ???
bis zu diesem Schlusswort war mir Roland Richter recht sympathisch ;-)
hoffen wir mal, das er diesem Satz nicht wirklich ernst meinte ...
auf gute Bilder mit und ohne Stativ
greets
Oliver Siebenborn
2 wichtige Punkte fehlen noch
Für meinen Geschmack wurde auf 2 wichtige Punkte vergessen:
1.) das Packmaß: gerade auf Reisen oder Wanderungen ist es praktisch wenn das Stativ recht klein (vor allem in der Länge) zusammengelegt werden kann, damit es in den Rucksack oder Reisekoffer passt.
2.) das Tragegewicht: wenn man eine schwere Kamera mit Teleobjektiv, Batteriegriff und sogar noch Blitzkopf auf ein Stativ schraubt das gerade mal 1 kg trägt ist die Entäuschung bei der ersten Langzeitbelichtung recht groß sobald sich das ganze Equipment von selber neu "einstellt" - sprich nach unten neigt :-(
Am besten VOR dem Kauf die wichtigsten Kombinationen mal abwiegen!
Auch noch ein kurzer Hinweis zu sehr schweren Stativen: diese müssen nicht unbedingt schlecht sein! Ein sehr schweres Stativ steht bedeutend stabiler - vor allem auf weichem Untergrund wie einer Wiese oder im Wald.
Ansonsten hat der Betrag einen guten Überblick gegeben :-)
Liebe Grüße
Bernhard Mäser
!
Ich glaub der Schlussatz war hauptsächlich auf die Naturfotografie gedacht.
Bei der Fashionfotografie oder Pressefotografie wird ganz ganz selten ein Stativ verwendet.
Ein Stativ was alles kann gibts nicht, also warum nicht 2 oder 3 besitzen?
Ein etwas zu kleines aus Carbon oder Basalt wo man sich halt 5cm bücken muss fürs wandern, Rad fahren.... mit einem Kugelkopf.
Ein schwehres aus Metall mit Kurbelsäule und Getriebeneiger für Stills, Tabletop...
Ein Holzstativ mit Affenschaukel für Natur- Ansitzfotografie.
Sympathisch
Mir ist der Herr Richter sehr sympathisch! Und man lernt hier Vieles! Und recht hat er auch: ohne Stativ isses Knipserei (in der Natur)!
hmpf
Er hätte wirklich hinzufügen sollen in der Natur, oder in der Fotografie nicht beweglicher Objekte...
doofes Schlußwort
Zusätzlicher Punkt: Anzahl der Beinsegmente
Wer sein Stativ oft auf- und abbauen wird sollte (sofern Zeit und Bequemlichkeit für ihn eine Rolle spielen) auf die Anzahl der Beinsegmente achten: ob ich 6, 9 oder 12 Verschraubungen löse und wieder anziehe macht bei häufigem Einsatz schon einen Unterschied. (Und mittlerweile gibt es ja auch vierbeinige Stative...). Zudem düfte ein Stativ mit weniger Segmenten bei sonst gleicher Bauweise auch stabiler sein.
Manipulativer Beitrag
1. Haben die neuen Manfrotto Stative schon die Möglichkeit, die Mittelsäule auszuziehen und umzukippen, sodass man sehr wohl damit in Bodennähe Makrofotografie betreiben kann.
2. Zwei der hier gezeigten und sogenannten "Makrostative" taugen aber wohl nur für kleine Kompaktkameras - viel zu klein und schwach um eine SLR + Objektive fest zu halten.
3. Irgendwie hatte ich den Eindruck, Hr. Richter will alle Zuseher zur Naturfotografie animieren und alles andere ist sowieso keine "richtige" Fotografie
4. War die Stativtyperklärung viel zu allgemein - was ist dabei wenn man Hersteller und Typen erwähnt?
Was auf die Ohren?
Zusätzlich zum Video kann ich den Podcast "Happy Shooting", Teil 14 empfehlen.
http://www.happyshooting.de/podcast/2006/11/16/014-gnubsies/
Hat mir sehr bei der Stativauswahl geholfen.
Na ja...
Ich kann mich meinen Vorpostern nur anschließen... Blödes Schlusswort... :) Ich kann ja mal bei meinem nächsten Fashionshoot die Cam auf ein Stativ schnallen... Ich glaube, nach 5 Min. würde ich durchdrehen. *grinz* Nun ja, ich Münz es auch mal auf die Naturfotografie. Aber alles in allem, war das Video gut gemacht, mit nützlichen Infos.
LG Stramani Photography