Geschwenkt, nicht gerührt
Neues vom Daniel Düsentrieb der Dunkelkammer
Zusammenfassung:
Nach einer langen Nacht in der Dunkelkammer folgt das lästige Schwenken des Prints. Die dafür benötigte Zeit ließe sich aber besser nutzen. Der Schalenschwenker von Heiland electronic übernimmt diese Tätigkeit und hat trotz der Einfachheit des Vorganges einige nützliche Raffinessen mit an Bord.
Der Daniel Düsentrieb der analogen Dunkelkammer hat also wieder ein tolles Produkt ausgeheckt und weil wir finden, dass die analoge Dunkelkammer gerettet werden muss, geben wir Herrn Heiland gerne einen Filmplatz für seinen Schalenschwenker! Werbung? Ja und nein. Aber mittlerweile ist Werbung für analoge Dunkelkammertechnik sowas wie Selbstrettung, denn wenn der Sektor eingeht, haben wir ein grosses Stück Fotogeschichte verloren. Und vielleicht erinnern wir den ein oder anderen ja so daran, dass er noch ein Vergrößererschätzchen im Keller stehen hat!
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Kommentare
Wieder eine tolle Idee...
... von Heiland und absolut praxistauglich.
Das Gerät müsste auch für die Planfilmentwicklung zu verwenden sein.
Klasse Beitrag für die immer weniger werdende Freunde der Analogverarbeitung.
Gruß
Peter
Rotwein oder Toilette beim Einsatz des Schalenschwenkers?
Na, ich weiß nicht, ob das Trinken von Rotwein bei Rotlicht in der Dunkelkammer (in der man aus Sicherheitsgründen nichts essen und trinken sollte) und das Öffnen der Tür zum Toilettengang mit dem damit verbundenen Lichteinfall während das Papier im Entwickler liegt so sinnvoll sind. ;-)
Aber Spasss beiseite.
Toll an dem Beitrag fand ich, dass bei FotoTV auch die Entwickler von Fotogeräten persönlich gezeigt werden. So etwas würde ich mir öfter wünschen.