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Film

Renaissance Portraits III

Die Nachbearbeitung in Photoshop

Photoshop PSD Tutorial Rüdiger Schestag
Play preview
Laufzeit: 16m27s
Sprache: Deutsch
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene

Zusammenfassung:

Dies ist der letzte Teil der Renaissance Portraits Serie mit Rüdiger Schestag. In diesem Photoshop Tutorial zeigt er, welche Schritte für die Bearbeitung nötig sind, damit aus den Fotos gemäldeartige Bilder werden.

Es wird genau erklärt, welche Hintergründe und Filter ihr wie einsetzen müsst. Eine interessante Methode der Retusche am Haaransatz, zur Entfernung von feinen Haaren, wird durch eine "Hauttransplantation" erreicht. Die Stimmung der Malerei verstärkt Rüdiger Schestag indem er Glanz und Lichtreflexe in den Haaren, Augen und am Körper mit verschiedenen Einstellungsebenen erzeugt.

Am Ende entsteht ein wunderschönes Renaissance Portrait, das aussieht als wäre es gemalt.


Kommentare:

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Klasse!

sehr schöne Beitragsserie

Genau das was ich suche!

Ich wollte eigentlich so etwas machen. Perfekt, dass ich jetzt eine Vorlage habe. Vielen Dank!!

Ganz ganz Toll.... aber was ist Farbigkeit ?

Eine echt gelungende Serie. Von der Idee bis zum Fertigen Bild.

Und alles sehr schön Erklärt.

Was mich an diesem Teil doch etwas störte war/ist das Wort
"Farbigkeit" hab erstgedacht das es gar kein richtigs Wort wäre-
schnell mal gegoogelt-- oh das gibts es tatsächlich !

Naja klingt aber dennoch etwas Komisch in meinen Ohren.
Ich würde dann doch eher von "Farbintensität" sprechen, das klingt dann doch etwas runder oder ?

LG Maggi

Danke für diese

Danke für diese Dreierserie.
Sehr gut klar gemacht.

guter beitrag

und sehr hilfreich....danke rüdiger und das foto_tv-team

Danke

Tolle Serie. Sehr inspirierend.
Das Ergebnis ist wirklich beeindruckend.
Interessant finde ich, dass man es vermutlich gar nicht ohne weiteres "kopieren" kann. Die Fotografie, das Licht, die Kleidung, das MakeUp sind eine sehr wichtige Basis. Photoshop ist hier nur das Finish.

Was mir auch sehr gefällt: Es sind sehr interessante Menschen, die in dieser Serie "auf Leinwand" gebannt werden - keine "0815"-Beauty-Modells.

Theoretische Unschärfe

Die technische Umsetzung in den einzelnen Schritte war sehr klar nachvollziehbar und angenehm vorgetragen.

Die theoretische Beschreibung des Projekts dagegen scheint etwas unscharf: Es wird einerseits mehrfach betont, dass das Ziel der Bearbeitung nicht die Kopie der Malerei sei; gleichzeitig werden aber alle Arbeitsschritte bis hin zur Nachahmung des Firnis auf eine Imitation hin optimiert. Die bewusst dargestellten Tattoos oder Piercings als Elemente einer Neuinterpretation stellen (soweit in den dargestellten Bildern erkennbar) eher Einzelereignisse dar als ein durchgängiges Konzept.

Von der "thematischen Unschärfe" aber abgesehen sehr schöne Ergebnisse, die darauf verweisen wie viele Antworten sich zu Fragen der Fotografie in der Malerei wieder finden.

Der dritte Teil ist der entscheidende Teil

Prima! Auch wenn ich (wie oben Yenzo) finde, dass die Vorlage eher kopiert als interpretiert wird, bleibt doch hiervon mal abgesehen ein sehr guter Umgang mit Licht. Das zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass bei der Nachbearbeitung nicht pixelweise vorgegangen wird, sondern eher gröber, wie es auch zu Dunkelkammerzeiten möglich gewesen wäre. Ich finde nicht, dass Photoshop hier nur das Finish ist (das Aufnahmesetup ist ja hinsichtlich des Lichts eher einfach gehalten).

Das Licht der Malerei zu nutzen ist ein ziemlich schlaue Sache, da Erkennen immer etwas mit Wiedererkennen zu tun hat. Von daher könntest Du ja mal probieren, die Renaissancekostüme und -frisuren wegzulassen. Wär spannend, was dann passsiert.

Steffo

Wunderbar!

Ich habe mir alle 3 Tutorials von Dir intensivst angeschaut und bin begeistert, wie gut man Dank Deiner Tips, diese Art von Fotografie als Amateur umsetzen konnte! Herzlichen Dank!

Uwe aus Potsdam! ;-)

16 bit aber nur zu beginn :)

schöne Idee mir mag das mit der "Nacktheit" weniger gefallen aber verstehe den vorgetragenen Standpunkt.

Was mir aufgefallen ist das Bild wurde zwar zuerst als 16bit geöffnet jedoch wurden irgenwann runtergerechnet weil zm Ende wars nur noch ein 8bit angezeigt, denke mal das einer der Filter keine 16 bit unterstützung anbietet nur mal so eine Vermutung aber dies wäre interessant zu wissen danke.

lg klaus

16 Bit

@ Klaus
ich arbeite in der Regel bis zum Schluß in 16 Bit. Inzwischen können alle für mich wichtige Filter 16 Bit. In dem Video habe ich in 8 Bit für die Aufzeichnung gearbeitet, weil sonst die Wartezeiten bei den einzelnen Schritten zu groß wären.
LG Rüdiger

Genial

Danke für die sehr ausführliche Serie von A bis Z.
Meisterwerke vom aller feinsten.
Gut Licht aus Moers,
Daniel

danke.

@ Ruediger Schestag, danke für die info.

Tolles Thema......

.....klasse erklärt. Ich werde mich daran mal versuchen.
Lg,
Matthias

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