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Picasso im Portrait

Ein Rundgang durch die Ausstellung ICHUNDICHUNDICH

4.17143

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Film Info

Filmlänge

16m11s

Sprache

Deutsch

Experte

Filmtyp

Neueste Filme von Kerstin Stremmel

Tags

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Filmtext

Die Ausstellung ich und ich und ich Picasso im Fotoporträt stellt die frage wie Picasso als Selbstdarsteller sich durchgesetzt hat bei dem Bild Erfindungen und welche Rolle seine zuteil außerordentlich berühmten Fotografen gestellte von gespielt haben beide Aufnahmen die entstanden sind nun siebzehn äh auf dem Bild im Hintergrund Firmen Picasso der gerade seine Signatur. An eine Tafel geschrieben hat das ist entstanden im Zusammenhang mit den Dreharbeiten des Films im ist der Picasso wo allen nicht nur viele Fotografen Picasso Wein künstlerischen Schärfungs Prozess fotografiert haben dann auch Filmemacher nämlich Clou war der diesen Film gedreht hat. Und das ist ein großartiges Beispiel dafür diese Jahr Picasso bereit war äh andere teilnehmen zu lassen an seine Arbeitsprozesse und dem Zuschauer zu vermitteln wie er gearbeitet hat seine Arbeitsweise zu verdeutlichen die die Fülle des Fotografen die Picasso fotografiert haben. Am erschließt sich sehr schon in den ersten Raum uns anschauen weil dann nämlich vierunddreißig Fotografen der Ausstellung nicht namentlich sondern auch in Selbstporträt beziehungsweise im Porträts die andere Fotografen von ihnen gemacht haben aufgefächert werden. Ja gesehen werden die Porträt Galerie der Fotografen die Picasso porträtiert haben das sind zum teil Menschen Gigant als Fotografen berühmt geworden sind Cocteau beispielsweise endlich damit sich eben hier auf dem Foto von Mensch ist er schon selbst inszenierte dass es eben auch etwas was man sehr gut erkennt bei diesem Fotografenportrait elf. Dass die Fotografen selber natürlich auch geladen waren sehr sehr gute Porträt ist von sich selber inszeniert also nicht nur Picasso war Meister der Selbstinszenierung sondern auch die Fotografen gehen. Ins Bild gebracht haben sie es einige Frauen gibt hier eine Persona wahre ist reichlich Fotografin mein anderer hier die. Fast unbekannte wo wir umdrehen an klassische Porträtist den armen hier zwei ganz bekannte Fotografen Drahtseile Umberto an wo ihr eines zu Realist den wie Touran mal eine weitere vorigen bis in die Wähler und hier Manley mit der das Foto von dem wieder aufgenommen hat uns hier ein Selbstporträt von sichern Solarisationen ins Bild bringt uns an diesen wenigen Beispielen erkennen man sehr gut. Das sie untereinander das untereinander Bezüge gibt ich den ist eine der zentralen Werke der Sammlung des Museums und sich an der Frau mit Kinderwagen und ähm ist ein großes begnügen für diese Ausstellung kamen Fotografien zu finden die mit den Name den Daten den gesamten sind N A Zusammenhang stehen es auch einfach weil die Werke in der Sammlung. Gebet fast so große Bedeutung hatten und äh es gibt ähm. Ihr sehr sehr viele Bildern die Details bei dieser Materials Collage zeigen. Und zwar dann hat Picasso beispielsweise mit dem gibt Spiel wie was hier in diesem äh in diesem Baden geschoben wird. Das zum teil aus äh aus Hankel von Keramiken entstanden ist die man auf Fotos sehen kann auf dem beispielsweise Atelier sieht man eher wie im Atelier dieser äh diese hängt noch Umgebung aus den sich dann später das wie die äh figuriert und mit diesem Wege hat er dann tatsächlich auch spielt es gibt diese es gibt ein Kontakt einer Abzug und ebendiese Einzelaufnahmen von den Miller auf den Picasso das Baby füttert und Küster somit in Rom spielt. Dann gibt es eine technologische äh sehr Dichter. Variante eine Nachstellung die Jacqueline Roque wird Picassos letzte Frau gemacht hat sie hat es wie dieselbe genommen posiert mit Pixafe und diesen wie wir mit dem Kind was sie gemeinsamen hatten offen sehr intime Art und weise und dann sieht man aber auch und das eigentliche die schönste wobei er das Bild wo Picasso mit seiner Erlebens Gefährtin von zwei Philo mit ebenjenem Kinderwagen den diese material Collage eingegangen ist am Strand entlang schiebt. Das ist interessant weil das am gleichen Tag entstanden ist äh als äh in dieses legendäre Bild seiner auch gemacht wurden von Kappa. Picasso hinter Frau Vorstellung am Strand der geht ein Bild wird unbeschwerter Sommer Freude eine wirkliche Ikone die wir hier rechts sehen und daneben sehen wir eben ein Bild der konnte man eigentlich einen ja ein ja etwas äh sehr bürgerlichen kleine Sonntagsausflug denken äh der das ist die gleiche Situation der Sonnenschirm den in das ausweichen los hält ist hier im warten in dem war in dem Maße so Cloud setzt den eben als stolzer Vater über den Strand schiebt. Der. Und das ist natürlich sehr schön zusehen äh wie dieser Dinge aus einem wirklichen leben dann später ein dieses. Auf Tour Einzug einen hier eben ein weiteres wichtiges da ähm äh was äh en das indem Museums Sammlung ist der Kopf Andorra Marc. Gehen wir äh mehrfache dem wie immer wieder auftauchte immer wieder auftaucht Fotografien am bei Picasso ihn im Munde genommen so und Zusammenleben Landschaft in zugenommen wie sie hier die frühen Aufnahmen im Hintergrund von Herbert List von Robert tragbar von Nachteil immer ihre Grosso Rustam. Wo der gibt äh der Augen ein gibt äh sehr artistische äh beim auch hier wird auf verschiedenen Kisten und das tolle ist dass das eben Orginalbild ist hier farbig gefasst ist das heißt dass es genau das was wir auf diesen frühen Fotos auch sehen. Haben wir haben dazu noch ein Foto von der am Markusplatz sei gemacht hat das erkennen lässt äh dass ihr eigenes Gesicht wirklich auch etwas monumentales hatte und dann ein sehr schönes oder was doch mal von Picasso gemacht hat posiert negativ verkratzt hat und in einer durch und Heiligenschein verliehen hatte auf diese weiter. Hier ist eine kleine Auswahlen der was seine Bilder an die Darstellung zeigen die wich Klick null sind bei der Fall im Grunde der gefragtesten Fotografen der Bilder von Picasso gemacht hat man die hier ganz gut dass man unter Porträt Picasso nicht nur die klassischen Porträt verstehen darf. Sondern dass auch Situation Guido Arbeit Situationen um Stillleben es geht um Pixafe leben in Cafes beispielsweise auf all diesen Bildern setzt sich das Porträt Picasso zusammen und das ist in dem Fall sehr schöne vermeintlich ins Bild ist in der Mitte das ist ein Profikann vor dem Kunstmaler wie mit den atheistischen der sein Pinsel in der Hand führte den kleinen Finger spreizt und sozusagen letzten Schliff Anlegern im Bild was natürlich dann von ihm ist sondern ein Flohmarkt fallen. Ähm und äh um das ganze nochmal besonders äh spannungsreiche zu machen ist dass äh Modell was hier vor als weibliches Modell posiert Jean Marc Welt der Schauspieler. Liebhaber von Cook Ton den geformt schon begegnet sind als Fotografen der frühen vorhält Zeit und dass es eben genau das was dazu nicht war diese artistische Kunstmaler der äh so erhabene dasteht und ein bisschen äh dass das Bild noch verschönert. Tatsächliche Arbeitsweise Pixafe erkennt man im Grunde genommen auf Endspiel stehen lesen wir diesen der ist und wo man die Farbton und finden unten am Boden verstreut liegt liegen liegt und erben erkennt wie fieberhaft Picasso gearbeitet hat in durchaus unbequeme Haltung unterfüttert wirklich interessant etwas darf auch anhand von von solchen Stillleben Rechner wie Ansichten. Dokumentiert wird also man über Picassos arbeiten weitere. Auch etwas lernen kann man solche Bilder betrachtet und was man hier eigentlich erkennen anlegen Kunstmaler Bild elf. Äh wie freundschaftlich das Verhältnis der Frühzeit auch für Fotografen war man muss sich das so vorstellen dass im Atelier Sommer wählbar mit ihm befreundete mit was zeige ich über in der Langzeit von fotografiert hat Bayer auch eng befreundet entstanden eben solche spiegelt Situationen mit äh und großer Natürlichkeit dass es nicht sowie späteren Award das Picasso ihren eine mit aufsetzen eine Maske sondern hat wirklich das Gefühl dass auf diesem freundschaftlichen greift diese Bilder relativ natürlich entstanden. Tinte hier äh wahrscheinlich das berühmteste äh Foto von Picasso was die gemacht wurden so berühmteste Postkartenmotiv das Bild von Robert Meinung der zu Picasso noch Bildband reicht kann ein Fotoauftrag hatte und in beim Mittagessen überrascht es jetzt also mit unfreundlich utopisch. Und ändern muss selbst entdeckt äh diese seltsame geformten Brötchen hat diese Idee also wahrlich Pixafe gehen diese Bildidee aufgedrängt dass man wann und gesagt er könne nochmal Kuchen wie das aussieht äh wenn wir so tun als ob für als ob diese Brötchen Finger hättest und Picasso der unglaublich verbrennen waren. Hatte nicht das geringste Problem damit sich so inszeniert also er hat zur hat diese Bild Idee willig gefolgt und welche Fähigkeit zur Selbstironie hatte sieht man aus der schon auf einem weiteren Bild. Da hatte in der Hand der dafür Roland also die fliegende Blüte und man könnte natürlich meinen dass der Ghana als jemand inszeniert wird haben der magische Kräfte hatte es wirklich schafft der diesen Gegenstand zu schweben zu bringen aber entlarvt sich sozusagen selber bei der man hinter ihm der die Angel hält an der diese für Roland sich befestigt in Bildausschnitt Sichtweise fand dass auch das wunderbar das Bild so reproduziert oder sollte nicht beschnitten werden und ähnlich als Model erscheinen sondern hat äh. Diese ironische Komponente belegt aufgenommen worden zur hat eben auch jemand gemein wie sie die Bild Ideen. Die Fotografen gerne aufgegriffen äh ja hier ein der Lieblingsbilder an der Ausstellung haben ein ein wirkliches Fundstück finde ich äh ein Foto von Madame doch war und auf diesem Bild ähm aus dem Jahr neunzehn und fünfzig sind beide und beide ein Jahrgang kann bei achthundert einundachtzig geboren. Sind beide Anfang siebzig begegnen sich auf der Straße immer anderer macht im Atelier von Picasso dieses eine Fotos gibt nur dieses eine Bild und der wirkt vollkommen anders als auf auf ein Foto der von ihm kennen erwirbt unglaublich gelöst Depots hier nicht sondern etwas erscheint wirkliche einen Einverständnis zu finden mit der Person den fotografiert diese er sich der Landwirt. Berühmte Picasso dunkle gewöhnt Augen ein intensiver Blick aber es gibt eben auch Fotografen wie er mit diesem Motiv der auch mit den Picasso sehr viel gespielt hat auch wenn sich porträtiert erfülle ihren eigenen Zugriff wird Aufwand dazu gehört das wahrscheinlich berühmteste Bild von Irving kennen diese Aufnahme wurde eine Auge des Künstlers sichtbar ist das aber so intensiv ist das ist das Bild vollkommen dominiert mit der verschatteten Gesichtshälfte. Äh in gewinnt eben äh dieser Blick äh nochmal ein Intensität und man die auch dass selbst eine Collage wie andere Neonazis gemacht hat woher also aus einer klassischen äh Porträt. Das Auge ausgerissen und Kohle hielt hat ähm dass man immer noch das Gefühl hat das Picasso eigentlich agierte Picasso durch eine Öffnung in der Wand in durchschaut und den Betrachter fixiert tatsächlich ist es eben eine Collage in jungen gemachter ein Foto dieser Collage. Aber das heißt an wie äh unterschiedlich die äh die Zugriffe der verschiedenen Fotografen waren mit diesem Motiv umzugehen davor Käse ausführlich dokumentieren ist interessant gut Fotografen wie und Hero bei den gewählt Blitzsymbol übernommen und darin besteht die Augen auf hinein Größe zu reproduzieren nun gibt es aber andere hier auf eine so brillant Art inszenieren wird gekentert wirklich einhundert Foto daraus. Er entstanden ist was interessant ist es dass es eben. Nicht wie genialen Einzelbilder in das wird auch dokumentiert wäre in einer Vitrine um die Ecke es gibt also eine ganze Reihe von FotoTV kennen diese Sitzung gemacht hat und es geht eben tatsächlich genau um diese Ausschnitt genau diesem Moment ist es geht nicht um das eine Bild was Ärger macht hatte es geht darum. Dass das Bild Bilder einer Reihe von Bildern ausgewählt wird müssen genauso bei an jungen O auf dem Kontaktabzug zu sehen ist das Picasso sein Gesicht auf die Hand auf stützt eines der melancholischen Gesichtsausdruck hat Unsinn der aussehen Union einer diesen Kontakt nicht nur beschnitten sondern auch noch gedreht dass eine das vorkommen konzentriert und macht anschaut dass dieser. Leistung der Fotografen erkennt man im Grunde genommen auch nur daran dass material anguckt aus dem diese Bilder ein letztlich ausgewählt wurden wer bereit für der Ausstellung Titel ich ich und ich haben. Deutet Jahren gewisses Selbstbewusstsein haben. Die KFOR an und ich denke aber dafür wichtige Ende der aufzumalen ist es nicht mit Eitelkeit recht er hat äh er hat sich bereitwillig fotografieren lassen in jeder Drucker seines Lebens. Der Wechsel und hatte einmal als visuellen Vielfrass bezeichnet der kaum noch sich neugierig auf jede fotografische Produktion hat sich alle Bilder angeguckt aber hat mir redigieren eingegriffen hat er war mit allem einverstanden hat den Fotografen freie Hand gelassen bei dem was sie veröffentlicht haben. Der sogar freiwillig äh in Situationen den es ihm nicht gut geht und indem auch den in denen weniger fotogen aussieht als auf dem meist anderen Bildern die weg hellen also beispielsweise eben nach einer schweren Operation Antrag greife aus dem Krankenhaus rauskam. Explizit jemand wertvoll finden bieten ihn zu fotografieren abwandern prachtvolle wirklich. Von Krankheit gezeichnet das und wirklich äh wo wir wirklich eine alten man sehen auf dem Foto. Das ist ein einer interessantes Verhältnis zur Fotografie Denk ich was sicherlich damit zu tun hatte Fotografie grundsätzliche eben mal vererben Memento Mori verstanden werden kann. Jedes Foto gemacht und äh weist unweigerlich auf verpflichten derzeit finden und dann Picasso hat diese Ambivalenz ganz gut ertragen und seine seine Bilder wenn Neugier an Bildern war so groß Rahmen das damit souverän umgehen konnte. Am anders als äh seinen Nachfahren die die Bilder nicht begann reproduziert den weil die bedient wie könnt Jahren ja sehen wollen. Ahnen was Pixafe auch gemacht hat äh was im Grunde genommen der teil der Produktion ist der. Meisten bekannt ist sind verraten für den Fotografen Verkleidungen. Äh kleine Theaterinszenierungen sozusagen diese luftig sind sehr lustig und den launig mal auch da eben diese um nur Selbstbewusstsein eine von Pixafe zum Ausdruck kommt wie sich für nicht zu Blatt waren und dennoch mit der Albert Maske äh agieren kann. Haben aber man sollte diese Art der Bildern nicht überbewerten wenn sie waren in der ihren Druck dass er schon beschrieben sie wahnwitzige aus im Grunde genommen gegen Kasse einlegen lang darum zu arbeiten und diese kleine Erholungspause zwischendurch der erlaube nicht gemacht wahrscheinlich er auch oder auch Spieler geworden erwiesen sich entscheiden ich entscheidend für die Ausstellung und sie nicht entscheiden für das Gesamtbild Pixafe und das ist eigentlich steht gelernt hier eben den. Intensiv arbeitende Künstler kennen der sich auch wenn der Filmaufnahmen fotografieren und porträtieren lässt gesehen dann Atelier Situationen gesehen immer wieder auch seine Frauen aber äh haben natürlich darauf verzichtet das haben wir gesehen erhält das Produkt durch zu definieren wie sie allerdings wieviele großartige weibliche Fotografin es gab und gesehen eben auch den den aufgeräumt äh agierende Picasso ebendiese retten Pausen in einem leben was aber gewiss immer zwischendurch mal auch. Die weit Indianer wie sie ihn als Profile verkleidet gesehen Web der gutgehen Gary Cooper ihm geschenkt hat das macht ihn sprach arbeitet nicht erscheinen.

Zusammenfassung:

Die Ausstellung ICHUNDICHUNDICH im Kölner Museum Ludwig beleuchtet das Leben des Künstlers Pablo Picasso in Form von Fotografien verschiedenster Fotografen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei weniger auf den Arbeiten des Künstlers, sondern immer auf der Person Pablo Picasso. Mal angestrengt arbeitend, mal in scherzhafter Selbstinszenierung als Indianerhäuptling oder Popeye verkleidet, zeigen ihn die 250 Fotografien der Ausstellung.

Kuratorin Dr. Kerstin Stremmel führt in diesem FotoTV Beitrag durch die verschiedenen Stationen eines bewegten Lebens, festgehalten von Fotografen wie Arnold Newman, Irving Penn, Man Ray, Robert Capa und Lee Miller, um nur Einige zu nennen.

Kommentare

Gefällt mir...

... sehr gut. So verschiedene Ansätze, Fotografen und Bildideen.
Spornt an, nicht nach dem EINEN perfekten Portrait einer Person zu streben, sondern immer wieder neu und anders zu fotografieren.

Toller Beitrag, aber leider zu spät!

Das wäre ich gerne gewesen, die Ausstellung endete aber am 22.01.2012.

Sehr schade.

:)

was für tolle fotos eines außergewöhnlichen mannes! danke für den einblick in die ausstellung.
@lex

Filmschnitt

Nicht nur der Inhalt des Films erhält durch die persönliche Art der Kuratorin etwas Besonderes, sondern mir gefällt auch der Schnitt des Beitrages gut - passend zum außergewöhnlichen Filmhelden. Sehr abwechselungsreich beim Betrachten.

ich war erstaunt ...

... wieviele bilder ich bereits kannte. die ausstellung hätte ich auch sehr gerne gesehen, vielleicht gibt es noch weitere möglichkeiten. über die inhaltliche qualität des filmes kann ich conny nur zustimmen.
eine wonne, diesen film anzuschauen.

Picasso ...

Bin heute durch Zufall auf diesen Film gestoßen. Ganz spannend, weil ich mir die Ausstellung in Köln angeschaut habe. Und war begeistert. Der Film ist super gemacht, gibt aber wirklich nur einen kleinen Ausschnitt preis. Denn viel interessanter waren die Fotos, die ich bisher noch nicht gesehen hatte. Und die leider im Beitrag nicht gezeigt wurden. Aber das kann man auch nicht erwarten bei mehr als 150 Exponanten (oder mehr?). Es ist auf jeden Fall unglaublich, wie sich Picasso in Szene gesetzt hat. Auch wenn es nicht alles von ihm inszeniert wurde. Wer also noch mal die MÖglichkeit hat diese Ausstellung zu sehen, sollte sie auf jeden Fall nutzen. Und für Portraitfotografen gibt es ganz viele Anregungen...