Philip Blenkinsop
Die Essenz des Augenblicks
Zusammenfassung:
In diesem FotoTV-Fotografenportrait beleuchten wir das Werk des renommierten Fotojournalisten Philip Blenkinsop.
Blenkinsops fesselnde Bilder konzentrieren sich nicht auf das Vorhersehbare, sondern auf den Augenblick und seine Essenz. Viele seiner Arbeiten wurden mit Großformat- und Polaroidkameras erstellt. Darüber hinaus fotografiert Philip Blenkinsop viel mit Sucherkameras.
Seine Bilder porträtieren die Verzweiflung, die er zum Zeitpunkt seiner Aufnahmen fühlt. Um diese Gefühle zu vertiefen, notiert er seine Gedanken und fügt diese in seine Bilder ein. Seine tragischen Werke nehmen den Betrachter auf eine subtile Reise innerhalb des Bildes mit.
Es gibt eine überraschende, fast gespentische Wahrhaftigkeit in Blenkinsops Fotografie. Als erfolgreicher Fotograf seiner Generation, gelingt es ihm, den Betrachter zu provozieren, er visualisiert die weniger glücklichen Situationen, mit denen die Menschen in Asien konfrontiert sehen.
Blenkinsop lebt derzeit in Asien und arbeitet an zwei langfristigen Projekten: Nepal, und den Aufstand im Süden Thailands.
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Kommentare
phantastisch
Hut ab, vor Philip Blenkinsop - seiner Einstellung zu den Menschen, unserer gemeinsamen (Um-)Welt - und ja, auch ganz besonders vor seiner fotografischen Arbeit. Einfach stark!
Vielen Dank für den tollen Film.
Andreas
Sehr gut,
aber bei solch einem schockierenden Titelfoto hätte ich mir schon ein paar Informationen dazu gewünscht.
Danke für das tolle Interview,
Hans
Ja genau das dachte ich auch
@Rohrteufel
So ging es mir auch. Ist ja doch eher ein Anblick den man sonst nicht ertragen muss.
Hätte mich auch interessiert was fürchterlichen das sein soll.
Gruß Markus
Naja
Also ich finde die Einstellung von Phillip wirklich lobenswert und auch die Arbeit und den Gedanken den er verfolgt... auch daß der Mann wirklich Ahnung von Fotografie und Journalismus beweißt. Dennoch sagen mir seine Bilder überhaupt nicht zu. Ich weiß nicht ob ich so ein deletanter Tölpel bin um seine Bilder nicht zu verstehen oder ob diese einfach nichts aussagend sind. Vielleicht muß man auch dabei gewesen sein um ein gewisses Gefühl zu haben... beim betrachten kommt mir nur in den Sinn, daß die Bilder Müll sind... sorry! Ich würde mich teilweise echt nicht trauen solche Fotos zu zeigen.. aber vielleicht bin ich da auch zuweit weg vom Fotojournalismus.
Ich finde den Beitrag leider stink langweilig und nichts aussagend. Jeder hat eine andere Meinung diesbezüglich... danke FotoTV das mir gezeigt wurde, wie ich es NICHT umsetzen wollen würde und das mein ich wirklich ernst.
Lieben Gruß
außergewöhnlicher Beitrag, stake Aussage
Philip Blenkinsop hat eine sehr konkrete Vorstellung wie er photographieren will und dies dann ebenso umsetzt. Seine Bilder polarisieren sehr stark. Die Bewegungsunschärfe in seinen Bildern ist gewollt und nicht einfach schlechte Handwerkskunst. Ich denke seine Werke muss man nicht nur über dieses Medium, sondern einmal in natura sehen und sich die Zeit nehmen "einzutauchen".
Ein sehr wichtiger und richtiger Beitrag. Jetzt, in der Zukunft noch stärker, wird dieses Thema zum entscheidenden Faktor im Verhältnis Erde-Mensch-Umwelt.
Dieser Beitrag regt an, auch mal andere, nicht "mainstream" Wege einzuschlagen und mehr auszuprobieren/provokanter werden mit seinen Arbeiten.
Ein sehr gelungener Beitrag und ein überzeugendes Interview.
Grüße