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Peter H. Fürst

Über das Werk des Kölner Fotografen

4.06731

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Film Info

Filmlänge

10m22s

Sprache

Deutsch

Experte

Filmtyp

Neueste Filme von Peter H. Fürst

Tags

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Filmtext

man damit später Abfluss ich bin sondern dreißig geboren und komme aus einer Fotografenfamilie Österreich mein Vater waren waren leidenschaftlicher Fotograf und gab endlos Mitglied Zuhause mit fast fünfzig Angestellten unsicher will dann ersichtlich wusste was ich werden wollte wurde durch hatte verschieden Berufswunsch und zu erwarten lässt sind etwas ohne Schlüssel Polen hatte mein Vater Ebene das bestimmter sich es sich auf braucht werden sollte habe ich zu Hause eine Lehre angefangen und das machte Bilder nicht sichtbaren hatten erfahren darauf Diktat leer Zuversicht halbnackten gestickt oder altern meine meine endgültige Ausbildung bekommen nachdem nicht Fähigkeit mein Vater hatte und nach mehrmals rausgeschmissen wurde Winter nach Deutschland begangen und habe verschiedene Assistenten stellen bekleidet und wenn dann aber auch über Aachen war nach können zum Doktor dazu gekommen von weicht drei Jahre kann Doktor Ratschlag als dagegen Leiter unheimlich wird das sechzig selbständig gemacht Meisterprüfung gemachten Z die gemacht und haben die dann mittellos Lichtern zwar ein ein fast schon stillgelegte Fotoalben in Köln Bild des übernommen und dagegen das weite war nach den zweieinhalb Jahren gibt es habe ich zum Marienplatz gezogen und ähm was war das schon etwas etwas besseres abgelegt und hatte die schon ersten Kosmetik aufnehmen und von vorn Farina und wird bei Aperture Kosmetik unten und vierzig L Bilder so hat sich dazu weiterentwickelt neunzehn hundert ähm fünfundsechzig dann Geldanlage Partnerwahl Baumgarten kennen und der hat natürlich stand schon vom bisschen Werbung um Macht und Vertrauens Fotomodell wird es sei es sehr gut Ordner Fotomodell bearbeitet passieren ist sie im da was wird die das Fotomodell neun so wird Achtung sechzig sieht gegangen wiederum gezogenen neue Räume zu haben können anders hohem fortsetzt Ural das war das waren ein lokalen das in Köln statt bekannt war aber wer weiß etwas berufen worden war damals für die sogenannte Bavarian wo auch tun wenn er auftrat das war dann also ganz komisch ist doch ein und wurde ist er wurde endlich von der von dass sie tätig schlossen oder Sittenpolizei unterwandert da es habe dann umgebaut und haben viel Geld hineingesteckt dass wir eigentlich nicht hatten dessen Bilder zwar zwanzig Jahre geblieben und das weil ich und einen SD erfolgreich gezeigt was Sie werden viele dieser Fotos steht das berühren war auch stammten bis zum Beispiel auch der nackte Mann den er den Bildern für neunundsechzig fotografiert hat das war eine ganz komisches Situationen eines Tages Bildes für unsere führender kamen junger Mann drei und sagte ich bin Aktmodel können Sie nicht den gebrauchen unter will wandern erste Momente wandern bisschen Tablets dann haben sie habe Hamstern nur mit mehrere weniger Mittel ermittelt werden die rechten Bereich Lichter Geschäfte dessen Kosmetik Fotos Beauty zu und Mode vor das und Pilze und so weiter und ich habe dann handelt endlich ausgedacht würden Hintergrund und so weiter und Anwältin hingegen ausgemacht sondern kam er und führt weiter später nackt ausgezogen und beispielsweise durch das abgelegt und hatte da überhaupt aktuelle Hemmungen Wange angestellt auch waren und und Mitarbeit worden Auszubildende oder habe diese Fotos gemacht war sehr schön aber hatten hinterher wussten nicht dass mit dem Foto machen sollten eines Tages kam ein Verleger zu uns ich möchte gerne Dinge ganze AgBank machen beleuchtet wurde das Thema im Studio mit einer Motive Blitze Blitzanlage das war damals keine kompakt Blitzanlage gewehrt ganz neu auf den Markt kamen und die haben wir dann also auch eingesetzt für Werbezwecke mit in Verbindung mit diesen mit diesen Aktfotos für Multiblitz Multiblitz hatte damals auch diesen nackten Mann benutzt viel Zeit für seine Eigenwerbung weil da eine ganze Ateliers Situationen mit braucht Wahl werde ich Bildern in das das Akt Modell der der Fotograf und L im Vordergrund wie die Blitzlampen von Multiblitz in zu wurde das Buch einen der große Erfolg dann warnen sich natürlich auch kann die ist groß eine sehr wichtige ein sehr wichtiger Zweig der hatten dann für einen Kölner irgendwelche und Modemagazine Wehrpflichtige fünfundzwanzig Jahre fotografiert haben man die sogenannten explosiv zählen gemacht und dann hatten wir irgend jeden Monat eine eines der bisher zu fotografieren in Schwarzweiß das wandern immer ganz großes wählen wollen wir nicht zwanzig fünfundzwanzig manchen auch dreißig er verschiedene Firmen teilgenommen hatten und die muss man alle vor Masse mit einem Mädchen noch zwei fotografiert werden über ich bei einer der erste überhaupt erst der Fotograf der die die welche die Modefotografie hat die Philosophie der zweiten Haut sozusagen später durch Filipovic Nationen gegangen und das wandern zu ganze Serien die unglaublich Anklang gefunden haben ändern bei den Herstellern das eingangs neunzig war eine andere Geschichte war der das FotoTV Klage der Frau wie ich er oder Daniel schwarzen desto bekannten Ende ein Bild das Zwanziger gar von Anfang Überschlag das wenn er in einer Wohnung groß Auflagen vergrößert werden Wohnung hängt der Titel ist die junge er das steht ein Ehepaar getrennt durch erhältlich ändern mitteilen der man zum örtlich Schauer berichtet uns die Frau zu rücken zum Rückgang gedreht haben unser Konzeption das als Vorlage zu unserer Konzeption machen haben die ganze Szene umgedreht zu dass der Mann den Wolken hier und die Frau er in das Bild schreit macht also er unser vor unserer Freundeskreis ähm verkehrt der auf den könne eine Pizza Rieger das Hartz also irgendwie Reise werden das servierten und gehen im Hintergrund war dient zur oder die Mama immer dicker Lichtern Zwanziger in Köln wahrer kein Wort Deutsch sprach und die war eine so erhält eine so hatte so interessantes Gesicht und Lichter Zahns immer an der Küche das war so ein äh Sonneborn Frage unter fast immer aufgestellt für Arm und rauchte eine Zigarette nach anderen Ulrich hatte die Idee diese Frau porträtieren zu müssen und Nikon wirklich eines Tages und sich wurde rund focht und ich wachte von der also eine ganze Serie Fotos Eltern hat sich diese Fotos unserer er zur ein Grund brüchig wusste was die die Fotos machen sollen und daraufhin gebilligt zum optisch Chef ist Atmosphäre Garant des hat die Idee Kölner Persönlichkeiten zu fotografieren und sagt ja mache meine Ausstellung und für Fotografien können Bürger und prominente und weniger prominente und danach eine Ausstellung und das war ein solcher Kassenschlager für Bild für den Äpfeln direkt davon Stadtmuseum dass der dann mit zwei Jahre später unseren neuen erhöhen deutlich Licht aufgetragen hat und zwar werden etwa eins vorstellen zu fotografieren oder nicht über den in gewissen Hintergedanken arbeitet wie feststellen wie viele in deutschen in Köln in in verschiedenen Vereinen dieselbe dieselbe Position damals im Vorstand sitzen ich gehörte ich davon Leuten gefragt wenig in das überhaupt äh wenn man als Fotograf zu vielen Jahren vom kennt auch an der Fotografie verbunden waren dass sie schafft und sich bis heute keine einzige Kamera mir sicher nicht von der Fotografie völlig getrennt der der der der Tod seines Vaters Farbraum raten hat nicht da auch noch etwas gestärkt wieder in in L in einer Handlung vor und ich habe nicht wie wenig heute ganz und vollen eine Archiv und nicht Bilder sorgt dabei das jetzt also ist so zu ordnen Sie ist da noch irgendwann mal den geordneten Verhältnissen auch in entsprechende Hände übergeben haben SPD nochmal langwierigen Partner schuldig dass das auch dazu beiträgt dass das Werk erhalten bleibt

Zusammenfassung:

Der gebürtige Österreicher Peter H. Fürst lebt und arbeitet seit mehr als 5 Jahrzehnten in Köln. Schon in den 1960er Jahren erregte Fürst Aufmerksamkeit mit seinen Mode und Beauty Fotografien. Zu seinem Kundenkreis zählten Firmen wie Lancôme, Revlon, Baboa, Farina und viele Weitere.

In der langjährigen Zusammenarbeit mit dem 2006 verstorbenen Ralf Baumgarten, entstanden viele bekannte Bildstrecken wie etwa "Die sieben Gesicher der Frau", "Der nackte Mann" und "Portäts Kölner Persönlichkeiten".

Dieser FotoTV Beitrag resümiert Leben und Werk von Herrn Fürst, der sich nach eigener Aussage heute von der Fotografie zurückgezogen hat und sich nur noch der Verwaltung seines fotografischen Archives widmet, um dieses der Nachwelt zu erhalten.

Kommentare

Allerhand!

Ist mir unbegreiflich, wie eine solche Fotogröße mir bisher völlig unbekannt bleiben konnte!
Vielen Dank für diesen Fund!

Sehr gut!

Ich freu mich schon auf ein weiteres Interview....über seine damalige arbeitsweise...etc...und natürlich: BILDER.....

sympatisch

sehr sympatische Vorstellung eines natürlichen Talentes.