Nazis don´t kiss
Bildbesprechung von Andreas Herzau
Zusammenfassung:
In diesem kleinen Zuschauerfilm erklärt Andreas Herzau den Entstehungsprozess einer von ihm angefertigten Fotografie. Hier stellt er ein Foto vor, welches nicht zu den stereotypen Auffassungen über Neo Nazis zu passen scheint.
Wir zeigen Euch diesen und zwei weitere Filme von Andreas Herzau auch deswegen, weil sie sehr gut zeigen, wie sich Bilder mit den Möglichkeiten des Internets interessant präsentieren lassen.
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Kommentare
interessantes foto aber eine
interessantes foto aber eine sehr knappe beschreibung. aber schwach ist die methode hier videos einzustellen , die sonst frei im netz verfügbar sind. kommt mir wie ein schlechter lückenfüller vor.
gruß
Kostenlos
Hi Rudistyla,
wir haben 3 Filme eingestellt, damit das Format klarer wird. Der Film 'The Pack' ist dabei bisher nur bei uns zu sehen.
Und der Film ist kostenlos und zusätzlich zum normalen Programm, von daher kann von Lückenfüller nicht die Rede sein.
LG Marc
Kann ich nix mit anfangen
Sorry aber was soll dieser Film aussagen?
Würde gerne noch viel mehr dazu schreiben aber finde hier gehört so ein video nicht hin.
Zu diesem ....
.... Foto wird sicher jeder Betrachter eine eigene und andere Meinung haben.
Natürlich könnte man auch einen Neonazi beim kacken fotografieren und dann sagen: "Seht ihr, es ist auch nur ein Mensch" aber was soll das? Natürlich sind das auch nur Menschen, die haben eben bloß eine eigene Meinung. Wem sie passt und wem nicht sei mal dahingestellt.
Menschen sind immer das Produkt der Gesellschaft in der sie leben.
Viel schlimmer finde ich, dass Nazis und Neonazis wohl zu Recht der unangenehme Part sind, aber eine Kommunistengöhre wie Katharina Witt die mit Honecker Hand in Hand die Treppe vom "Palast der Republik" hinunter ging, heute noch unbehelligt im TV rumspringt obwohl die Diktatur Honeckers mit dem Abschlachten von Grenzflüchtigen genau so dreckig war wie die Hittlerdiktatur.
Das deutsche Volk hat ein sehr kurzes Gedächtnis.
Was ist denn hier los?!
Das Präsentationsformat finde ich sehr interessant, ist bei allen drei Bildern sehr schön umgesetzt und auch mal was anderes, echt inovatives meiner Meinung nach.
Über das Bild ansich kann man sich streiten, es ist Kunst, wenn man andere Bilder sieht kann man sich auch fragen, was das für ein Mist ist. Das Bild ist meiner Meinung nach aber auch nicht schlecht.
Zu den Kommentaren hier fällt mir echt nichts mehr ein. Und eine Person als Kommunistengöhre zu bezeichnen ist Beleidigung, dass Internet ist kein straffreier Raum! Völlig wurscht was die Person gemacht hat oder nicht.
Ich nehme nicht an dass der
Ich nehme nicht an dass der Künstler uns zeigen will, dass Nazis auch Menschen sind. Das weiss ja schließlich jeder, wäre ja nichts Neues und kaum ein Bild wert. Was sollen sie sonst sein , Kühlschränke oder Einbauküchen? Meiner Meinung geht es, in erster Linie, nicht mal um Nazis. Der Titel "nazis don't kiss" scheint eher das zu sein, was der Fotograf als Begründung für die Ablehnung der Veröffentlichung seines Bildes hört:
"Man fotografiert keine küssenden Nazis, wir geben den Lesern was sie sehen wollen. Wenn wir eine Geschichte über Nazis machen, wollen wir klare Signale übermitteln und einfache Gefühle und Gedanken erzeugen. Das verkauft sich gut. Nazis müssen böse, gewalttätig oder dämlich aussehen, damit können unsere Leser was anfangen. Man will bestätigt werden oder sich entrüsten."
Das heisst dann, wir bekommen nicht immer die Bilder die uns ojektiv informieren, sondern eher die, die unsere Meinung bestätigen. Verkauft sich halt besser. Besonders im Enthüllungjournalismus. In einer Story über Kampfhunde werden uns auch eher Bilder von gefährlich aussehenden Hunden in bedrohlichen Posen präsentiert und keine niedliche Kamphundwelpen, die auf einer Wiese rumbalgen. Das was nicht passt wird ausgeblendet. Die Bilder haben, auch im Journalismus, nicht mehr die Funktion der visuellen Information, sondern sollen doch eher nur noch Meinungen und Emotionen transportieren.
Ich mag das Bild, weil es mich erinnert, dass ich aufmerksam und kritisch bleiben muß, wenn ich beim nächsten Arztbesuch mal wieder eine der Zeitschriften durchblättere.
gruß
ralph
Video
Ich kann weder mit Film noch Foto wirklich was anfangen, finde aber sehr interessant was ralphk und auch ein stückweit was ArthurGabriel geschrieben hat.
Dann hat das Bild doch etwas erreicht, nämlich daß wir hinterfragen und interessante Themen diskutieren
Bedenklich
Das Thema ist nach wie vor ein schwieriges.
Der Mensch im Vordergrund sieht mir weniger nach nett und liebevoll aus. Das zeigen von Nazi Symbolen dürfte auch eine rechtliche Relevanz haben.
Mir persönlich, ist das Video einfach zu freundlich. Es ist nicht nur so das sich Nazis gerne als harte Kerle sehen, sondern es gibt immer noch sehr viele und folgenschwere Übergriffe und den Opfern wird es wohl ziemlich egal sein ob "der Nazi" vorher noch seine Freundin geküsst hat.
Ich würde mich der Frage anschließen, was soll uns das Video sagen? Ich befürchte leider es verharmlost ein großes Problem das es in Deutschland gibt.
Gruß Markus
Die Art der Bildbesprechung gefällt, aber
Schaut man sich das Bild genauer an, was sieht man ?
Ein Mensch mit Hakenkreuz, der von einer blonden Frau geküsst wird. Ich seh ihn nicht küssen ! Er wendet sein Gesicht, besser den Blick, dem Fotografen zu. Bei mir kommt das Gefühl auf, er will das Geschehene nicht wirklich. Das dies auch noch fotografisch festgehalten wird, passt ihm offenbar überhaupt nicht. Also, nicht das Bild ist freundlich, sondern evtl. der Kommentar. Es passt in die angesprochene "Szene", bloß keine Gefühle zeigen. Nur kommt es nicht so deutlich rüber, wie bei anderen, öfters veröffentlichten Bildern. Ich möchte jetzt hier nicht weiter darüber philosophieren, warum das so ist.
Gedächtnislücken
In der Tat haben die Deutschen ein sehr kurzes Gedächtnis. Für Nazis gibt es kein " gängiges Klischee", es gibt Tatsachen und die sind wohl vergessen worden! Der Kommentator hat wahrscheinlich zur Zeit der Judenverfolgung und -ermordung noch nicht gelebt, sonst würde er nicht so dummes Zeug reden. Ich weiß auch nicht, was am Nazithema innovativ ist.
Es gibt in Deutschland noch Orte, an denen man seine Gedächtnislücken zur deutschen Geschichte auffüllen kann.
Liebes FotoTv- Team mit der Veröffentlichung dieses "Videos" ist Euch, mit Verlaub, ein Fauxpas unterlaufen.
Formatquicki
also mir ist das deutlich zu kurz. Da kann man ja nicht mal in Ruhe eine Rauchen geschweige denn eine Pizza essen ohne mit fettigen Händen den nächsten Beitrag anklicken zu müssen. Die Tagesschau ist nicht ohne Grund 15 Minuten;)
modern, youtubemäßig gemacht...aber welche Zielgruppe wollt ihr da ansprechen, wenn An und Abspann fast länger ist als der Inhalt
lg,
Arne
wie ralph
ich stimme hier mit dem beitrag von ralphk überein und vermute, dass der autor genau diese dinge aufzeigen wollte.
grundsätzlich bin ich kein freund von fotografischen arbeiten die politische oder religiöse botschaften vermitteln wollen.
bei fotojournalismus sind solche themenbereiche aber nun mal zwangsläufig an der tagesordnung und auch wichtig. - ergo verstehe ich nicht, warum fotojournalistische arbeiten "hier nichts zu suchen haben". das hier ist eine plattform, die möglichst alle fotografischen gebiete abdecken will und sollte.
das problem ist nicht der beitrag, denn in diesem geht es um die journalistische fotografische arbeit und nicht um eine (politische) wertung. das problem beginnt, wenn betrachter die kommentarfunktion nutzen um ihre gesellschaftspolitischen wertesysteme darzulegen - das hat dann nichts mehr mit fotografie zu tun.
Das schöne daran....
....ist in jedem Fall, dass diskutiert wird. Wo diskutiert wird ist Energie und das ist spannend. Von daher hat der Film schonmal einen große Wirkung.
Weiter so!
LG MArc
Etwas kurz
und wie hier schon erwähnt sollte man mal kritisch bleiben, aber in einem Deutschland wo Ausländer mittlerweile mehr Rechte und Möglichkeiten haben als Deutsche selbst ist dieser Film genau richtig. Man sollte sich mal fragen warum es solche Gruppen überhaupt gibt, mit Sicherheit ein immer noch großes gesellschaftliches Problem wie uns die Schweizer erst diese Woche mit einer anderen mutigen Entscheidung gezeigt haben. Man kann nicht alle Regionen und Religionen in einen Topf stecken und hoffen alles wird gut, die Politik versucht nur alles so einheitlich wie möglich zu machen und das schon über viele Jahre damit Sie immer leichteres Spiel mit den Menschen haben. Schon deshalb ist es gut wenn wir unsere regionalen Werte schützen möchten und Meinungen bilden, und nicht alles vereinheitlichen lassen. Mit Sicherheit gibt es viele Ausländer die in Deutschland gerne gesehen sind, aber es gibt auch viel zu viele die nur auf unsere Kosten Leben und unsere Rechte unterwandern und das mit zunehmenden Erfolg, hier sollten die Leute mal wach werden. Den Poitikern ist das alles egal weil Sie nur auf Ihren Sesseln sitzen und Regeln erstellen die für noch mehr Bürokratie sorgen die völlig Realitätsfremd ist.
Die Gewalt der Nazis und Neonazis ist schlecht und wird auch durch guten Willen in eine bessere Richtung nicht gut, aber die Richtung die der Staat uns vorgeben möchte ist genauso irrwitzig... Also immer kritisch bleiben und nicht nur das sehen was alle anderen sehen oder uns aufdrängen möchten.
Auf jeden Fall ein interessantes Bild das vielfach interpretiert werden kann, und mit Sicherheit ist an jeder dieser Interpretationen was wahres dran....
Schwach..
ich dachte immer ihr hättet nur gute und sehr gute Beiträge aber,
das ist schwach - hart an der Grenze zur Beleidigung.
???
gebe hier "rudistyla" vollkommen recht. sehe es auch eindeutig als lückenfüller auf den ihr verzichten solltet ! als wirklich interessant kann man dieses video nun wirklich nicht bezeichnen.
***
marc, ich hoffe, daß du am kommenden wochenende auch in weiden bist und wir uns mal unterhalten können. würde mich echt freuen.
LG Heiko
das sehe ich anders
hallo heiko,
in weiden sind wir leider nicht dabei.
und: es gibt keine lücke, die diese filme füllen müssten. sie sind zusätzlich im programm und ich finde sie aus verschiedenen gründen sehr wertvoll:
1) dieses bild lässt niemanden kalt, s. meinen kommentar oben. das ist sehr viel mehr als millionen von anderen fotos von sich sagen können. dass das so ist, liegt glaube ich daran, dass es eben nicht unsere seherwartungen bedient, sondern dagegen verstößt. und dabei lernt man dann als zuschauer wieder sehr viel. übrigens ein ganz übliches motiv in der kunst. herausragende kunst ist immer schon anfangs mit unverständnis und skandalen bedacht worden. denkt mal drüber nach......
2) interessant war für mich eben die kurze, reduzierte und pointierte besprechung und darbietung mit mitteln der filmkunst. text, bewegung, ausschnitte, zoomfahrten und ton. das zeigt, wie fotos wirkungsvoll mit techniken des films präsentiert werden können.
3) als filmformat ist das anders als alles was wir bei fototv sonst so machen. wir verstossen damit gegen eure sehgewohnheiten! s. 1)
ansonsten hat es uwe 100% auf den punkt gebracht.
also ich stehe voll hinter der veröffentlichung der filme, wenn euch das aber in der mehrzahl nicht gefällt, werden wir das nicht fortsetzen. wir machen das ja für euch! denjenigen, denen die filme so gut wie mir gefallen, empfehle ich, die nächsten folgen auf andreas' seite zu sehen. vielleicht machen wir mal ein interview mit andreas, um noch mehr hintergrundinfos zu liefern.
lg! marc
???
@Mark
also was soll uns dieser Film sagen? Und vor allem was soll uns dein vorletzter Kommentar sagen? Sind das die Diskussionen die DU spannend findest?
Einfach NUR ein billiger Schnappschuss mit unqualifizierten Kommentaren...
mmhhh
Der Film ist schon ziemlich schlecht... Und wie schon bemerkt wurde, der junge her mit der Zeichnung am Kopf macht nicht den Eindruck als ob es ihm nicht unangenehm wäre...
Alles in allem, nett von euch was anderes zeigen zu wollen und es wäre aber sicher interessanter gewesen in dem Film mehrere Bilder zu sehen und nicht nur eins das meine Diashow von Front Row besser hinbekommt :D
Was die Debatte um die Vergangenheit des Deutsches Reiches angeht... Irgendwann reicht es einfach mal... Weder meine noch die Generation vor mir kann was dafür oder hatte was damit zutun und ich identifiziere mich auch nicht mit der Vergangenheit... Dem Amerikaner wirft auch keiner vor wieviel Menschenleben er schon auf dem Gewissen hat (Indianer, Vietnamesen, Afrikaner, Afghanen, Iraker und wo sie noch alles ihre Hände im Spiel hatten/haben.
Lange Rede kurzer Sinn, nachts ist dunkler wie draussen, also man soll nicht vergessen, aber kalten Kaffee ständig aufwärmen macht dann doch nicht schöner :D
Das war das Wort zum Sonntag, schönen Abend euch allen noch :D
Benny
Woowwwww
Ist ja der Wahnsinn was hier seit meinem letzen Besuch los ist.
Als ich den ersten Eintrag gemacht habe dachte ich schon ich wäre der einzige der den Film daneben findet. ;-)
Es wurde ja schon viel gesagt.....
Das Bild soll natürlich provozieren sonst hätte der Macher es ja gar nicht veröffentlicht. Aber was mich halt stört ist, daß dieses Bild halt keinen Bezug zu dem Format von dem bisherigen Foto-TV hat. Etwas über die Fotografie zu lernen.
Wenn der Macher z.B. mehrere Bilder von unterschiedlicher Arbeit gezeigt hätte und die Hintergründe dann wäre es interessant. Also z.B. wenn er gesagt hätte ich habe den Auftrag gehabt für eine Zeitschrift zum Thema.... XYZ Bilder zu machen. Und mir kam es darauf an .... und so ist das Bild entstanden. Dann wäre es lehrreich gewesen wie ein Fotograf für Bildreportagen oder ähnliches an seine Arbeit herangeht.
Aber ein Bild von einem unterbelichteten Skin zu schiessen und dann dem Bild solch einen Titel zu geben. Roll eyes naja. Ganz ehrlich wenn irgendjemand wartet bis die genug gesoffen haben am Wochenende dann kann er entweder Schlägereien fotografieren oder "Skin´s vögeln nicht" schreiben oder so...
Alleine schon der Titel Nazis also wenn dann sind es Kinder Skins die keinen Halt im Leben haben, nicht wissen was sie sonst machen sollen und mehr auch nicht.
Ach und das was einer meiner Vorredner gesagt hat kann ich nur befürworten. Ich identifiziere mich auch nicht mit der Vergangenheit und fühle mich dafür schuldig.
Finde Kloppende Türken, Italiener, Deutsche oder Engländer alle gleich beschränkt und unterbelichtet. Das selbe Bild hätte er auch von Türken in Kreuzberg machen können. Wäre das selbe in Grün gewesen.
So nun habe ich auch meinen Senf dazugegeben.
Aber das Video an sich ist trotzdem Schwach. Sorry.
Grenzen überschtreiten
Also wenn dieses Bild für derart viel kontroverse Diskussionen sorgt, dann hat es vermutlich mehr erreicht als eine möglich vergleichbare Kampagne gegen Rechts. Die meisten Bilder legen wir wohl kurz nach dem betrachten wieder in die Ecke, hier sorgt es für Aufregung und kratzt an den Emotionen.
Meinen Glückwunsch an den Fotografen und seinen Mut, über das Bild der Mainstream etwas entgegen zu setzen. Ich finde es auch richtig und gar notwendig, dieses Bild nicht ohne kommentierenden Titel in den Raum zu werfen, nicht um die Richtung vorzugeben, sondern es in einen gewissen Kontrast von Bild und Titel zu stellen. (Aussage gegen Aussage) Damit kann ein Fotograf seinen Part für erledigt betrachten. Für Aussteller oder Plattformen des Bildes hingegen, würde ich es als verantwortungsvoll erachten, das Bild als beispielsweise Hilfsmittel für eigene Inhalte zu verwenden bzw. darüber kontroverse Diskussionen fördern und inhaltlich damit auseinander setzen. Einige schreibende Kommentatoren hier wären sicherlich überrascht, wie weit die "Rechts-Thematik" bis hin in die sog. "Mitte" gehen kann. Ob Ausländerfeindlichkeit, die unreflektierte Gleichsetzung mit der DDR Diktatur oder allg. Nationalismus im Vergleich mit sog. Türken, Polen oder was weiß ich noch alles.
In diesem Sinne: Nazis don´t kiss ! .....um Opfer von Rassismus nicht obendrein noch zu verhöhnen.
Mutiges FotoTV
Es lebe die Redefreiheit!
Und zwar nicht nur dann wenn sie uns in den Kram passt oder der augenblicklichen Meinung entspricht.
Tolles Foto, tolle Aussage, toller Konflikt. Dieses Bild hat die Gemüter erregt. Es hat Aussagekraft. Das kann nicht jeder von seinen Bildern behaupten!
Regards
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
das Eine und das Andere
Das Eine ist das Foto- darum geht es doch hier, es in dieser Art und Weise zu zeigen und zu Besprechen finde ich genial, so werden Blickführungen im Bild verdeutlicht . Das gefilmte Bild zeigt so sicher eine zusätzliche Tiefe. Für mich ist das ...Klasse.
Das Andere ist das Thema: Hier wird journalistisch etwas dargestellt, dabei wird weder verteufelt noch verherrlicht, lediglich eine, vielleicht überraschende, Facette wird aufgezeigt. Jedem aufmerksamen Betrachter wird klar das es zu diesem Foto auch die Kehrseite gibt. Das Foto ist doch wahrscheinlich genau aus diesem Grund entstanden, wenn die Situation völlig banal gewirkt hätte, hätte der Fotograf kaum das Bild aufgenommen.
Und so wird das Verwirrspiel für mich perfekt, man liest was man erwartet und wird beim schauen überrascht.
Das kann provokant sein, muss aber nicht . :-)
eberhard schuy
DDR und Hitlerdiktatur
Der Bildautor ist also stolz auf sein Werk. Finde das peinlich, ist aber seine Sache. Viel schlimmer hier die unsägliche Äußerung eines Arthur Gabriel, der DDR und Hitlerdiktatur gleichsetzt. Lieber Marc Ludwig: ich bin fassungslos, mit welcher Leichtigkeit Du über die - hier leider nur von wenigen - geäußerte Kritkik an dieser Zuischrift hinweg gehst. Hauptsache provozieren und dann Bravo zur munteren Diskussion? Das kann ich einfach nicht begreifen. Und schon garnicht, wenn ich mich daran erinnere, dass von fototv ein Kommentar von mir gelöscht wurde, weil ich mir die Freiheit herausgenommen hatte, den Lobgesang eines herausragenden Vertreters der (west)deutschen Fotoszene als Geschwafel zu charakterisieren.
aha
.... und zu seinen Hunden war er ja auch so lieb, der Adolf ....
Mehr davon!
Kurz und knapp. Gute Bildbesprechung. Bitte mehr davon.
Relativ....
Kritiken sind doch relativ.... kommt immer darauf an welche Farbe man selbst hat.....
ich kann mich noch erinnern.... Zitat: Ich lösche Deinen Kommentar, weil er hier fehl am Platz ist. Willst Du an jeden Blitzfilm ranschreiben, dass der Strom, der dafür gebraucht wird das Klima zerstört? Nichts gegen Engagement, das ist sehr ehrenhaft, aber dafür gibt es andere Foren. Ich möchte Fototv als Plattform nicht für Themen instrumentalisiert wissen, die nichts mit Fotografie zu tun haben. Hoffe Du verstehst das.
Soso... FotoTv soll also nicht für Themen istrumentalisiert werden..... tolles Wort!
Für Nazikram gibt es auch andere Foren!
hmm
Ich hätte mir von einer Bildbesporechung mehr versprochen ...