Marc Riboud
Bilder der Erinnerung
Zusammenfassung:
In diesem Fotografen-Portrait haben wir einmal mehr eine wahre Legende der Fotografie zum Gespräch gebeten. Die Rede ist von Marc Riboud, französischer Fotograf und Magnum-Mitglied seit 1955.
Geboren 1923 in Lyon, fotografierte Riboud bereits mit 14 Jahren die Weltausstellung in Paris. Nachdem er während des zweiten Weltkriegs in der französischen Résistance aktiv war, studierte er Maschinenbau und arbeitete anschließend als Ingenieur. Doch bald folgte er seiner wahren Passion, dem Fotografieren und wurde freier Fotograf. Gemeinsam mit Henri Cartier-Bresson und Robert Capa schloß Marc Riboud sich der neugegründeten Agentur Magnum an.
Mehrere Reisen führten ihn in den fernen Osten nach China. Doch auch in anderen Teilen der Erde dokumentierte Marc Riboud das Leben der Menschen mit seiner Kamera. Eines seiner bekanntesten Bilder fotografierte er jedoch daheim in Paris: einen auf den Stahlträgern des Eiffelturms balancierenden Maler.
In diesem Film erfahrt Ihr etwas über die Philosophie von Marc Riboud, warum er Elliott Erwitt bewundert und wie seine Zukunftspläne aussehen.
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Kommentare
ach ja, eh ganz gut. aber
es ist wieder einmal ReportagefotografenDonnerstag. naja eh schon wurscht.
schau ich mir halt die DVD von Andreas Gursky an.
Zum Glück muss ich nicht
Zum Glück muss ich nicht jeden Kommentar verstehen...
Schönes Portrait eines ganz Großen!
@ Schwark
nicht falsch verstehen, filme wie der über Jean-Baptiste Huynh gab es schon ewigkeiten nicht mehr zusehen. (wo man Künstlern auch über die Schulter schauen kann) Bei allen Respekt, sie haben großes geleistet aber ich kenne halt die ganzen Bilder eh schon. momentan wird es mir halt zu Reportagefotografen lastig. Die Zeitgenössische Fotografie kommt doch sehr kurz und in dem Bereich war der letzte Film auch wieder ein Dokumentar-Fotograf. hab das Gefühl mir bringt das Abo nichts mehr und deshalb werd ich es nach drei Jahren nicht mehr verlängern. Liebe nunmal die Kunst.... und die kommt ganz schön zu kurz. es giebt mir auch zu wenig Filme die im Profibereich sich abspielen sowie Gliss Color Shine and Protect,Tonnenschweres Bildcomposing oder Guido Karp etc.
naja. leg mir jetzt den Araki Film in den DVD Player und wünsche einen schönmorgentau.
Danke...
...für den tollen Film.
Wolfgang