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Low-key Aktfotografie

Mehr Schatten als Licht

3.66406

Zusammenfassung:

Weniger, das wissen wir, kann auch mal mehr sein.

Insbesondere die Aktfotografie ist ein sensibles Thema, das davon profitieren kann, wenn eine dezente Bildsprache dem Betrachter Raum für seine eigenen Interpretationen lässt.

Daher bietet sich die Low-Key Fotografie hier besonders an. Wie man dafür das Licht einstellt und eine Bildsprache entwickelt, zeigt Herbert Wannhoff in diesem Film.

Auch Swetlana, das Modell kommt zu Wort und mit Ihr zusammen entstehen einige sehr ästhetische Bilder. Licht aus, (kleiner) Spot an!

Kommentare

Werbung?

Ich meine ein Paar Links und kurze Nennung der Homepage ok, aber die Werbung vom Modell fand ich hier übertrieben.

Insgesamt bringt das Video zu wenig Informationen.

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Vielen Dank fürs Feedback. Vermutlich ist es dem Editor einfach zu schwer gefallen, die Modeleigenschaften von Swetlana zu beschneiden. Das Video ist jetzt als "Anfänger" eingestuft. Herbert Wannhoff hat uns mit einem einfachen Lichtaufbau gezeigt, wie man sehr ästhetische Fotos entstehen lässt, in denen weniger Licht mehr ist.

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Hi, wir achten immer sehr darauf, dass das ganze nicht zu Werbung ausufert. Im Falle von Swetlana fand ich es interessant, einmal die Person hinter dem Modell zu sehen und da sie schon ein klasse Modell ist zu erfahren, wo man sie buchen kann. Mich würden weitere Meinungen interessieren, ob das hier noch im vertretbaren Rahmen ist. Wir konnten in dem Beitrag leider nicht viel mehr in die Tiefe gehen, da die Zeit fehlte. Ich weiss aber, was gemeint ist. Ich denke, wir gehen das Thema Low-Key Akt nochmal in Ruhe und viel tiefer an. Besten Gruss MArc

Ich möchte mich dem

Ich möchte mich dem Kommentar von docsam komplett anschliessen. Zu wenig Informationen, zu viel Werbung. Das Gefühl mit der Werbung entsteht aus dem Sachverhalt, dass für diesen Beitrag ein Abo notwendig ist. Daher möchte ich voll und ganz auf Eigenwerbung verzichten. Internetadresse ist schon ok, aber alles weitere ist zu viel. Es sei denn, es bringt das Thema des Beitrages nach vorne. Hier stand aber nicht das Model im Vordergrund, daher wirklich völlig übertrieben.

Ich möchte dem Model nicht zu nahe treten, mit meiner Aussage. Ich würde sich auch buchen wollen, wenn ich denn ein Model suche, aber das tue ich nicht. Ich suchte Informationen für das Thema Akt Low-Key.

Dann noch eine persönliche Meinung. Das rote T-Shirt geht gar nicht bei der Aufnahme, wirkt sehr komisch auf dem Bildschirm. Ich denke das ein kleines Drehbuch den lieben netten Menschen vor der Kamera wesentlich mehr Sicherheit in Sachen Rhetorik geben würde. Das es einigen schwergefallen ist habe ich auch gemerkt.

Alles in allem aber Hut ab vor den Leuten vor der Kamera. Der Beitrag selbst hätte gerade für Anfänger wesentlich mehr Informationen beinhalten müssen.

;-(

Der Beitrag hat insgesamt zu wenig Informatives vemittelt über
das Thema Low-Key.
Der Teil mit der Modell-Werbung war nun wirklich viel zu lang, ein
kleiner Link oder auch die Nennung der Adresse ist ja völlig in
Ordung aber den gesamten Lebenslauf der Dame möchte nun
wirklich keiner wissen.

;-)

Wir haben vor kurzem einen low key Beitrag abgedreht, der zusätzliche Infos bieten wird. :-) - Gerne auch wieder Feedback, wenn wir den eingestellt haben.

Will hier keinen Hetzen oder

Will hier keinen Hetzen oder auf den Nerv gehen, aber ist der Beitrag zum Thema Low-Key schon in Sicht ? , Interesiere
mich sehr für das Thema, daher wohl auch die Ungedult ;-))

Ansonsten kann ich nur jedem Emfehlen sich hier Anzumelden, geniale Seite, ne Menge Infos und Workshops die man sonst einzeln
im Netz zusammenklauben muss oder in dieser Form gar nicht findet. Daumen hoch und weiter so.

LG
Andy

in Sicht

Der Low Key Beitrag wird in den nächsten zwei Monaten kommen. Der erste Teil dazu ist schon veröffentlicht. Er heisst "Ihrings Baustrahler Studio 1". Das Thema Low-Key wird erst im dritten und vierten Teil eingehender behandelt. Davor geht es um den Aufbau des Studios, die Belichtungsmessung und den Weissabgleich.

Ganz guter Ansatz...

Hallo,
das Video ist ein guter Anfang, sollte aus meiner Sicht aber unbedingt fortgeführt und vertieft werden. Darauf lässt sich aufbauen...
Ciao Marco

Schleichwerbung nicht nur bei diesem Beitrag

Zum Thema Werbung kann ich mich nur anschließen und habe auch schon einmal etwas dazu geschrieben. Wie fast überall kommt die eigentliche Wissensvermittlung zu kurz und die Eigenwerbung/ Schleichwerbung für Model, Studio etc ist zu lang. Den meisten Beiträgen fehlt es an einem systematischen Aufbau der Wissensvermittlung, wie auch bei diesem Video. Die Spielzeit von ca 7 Minuten ist zeitlich sehr knapp und man bekommt das Gefühl, dass man hingehalten werden soll, um darüber sein Abo verlängern zu müssen, bis weitere Teile zu diesem Thema gesendet werden.
Fazit:
Es mangelt an einem strukturierten Aufbau der Videos, Aufbau wie bei Galileo-DVDs wäre wünschenswert, da es sich hierbei um ein PAY- Portal handelt. Videos ist zu kurz, inhaltlich würde max 1 Minute reines Wissen vermittelt und dies noch sehr allg. gehalten.

ich finde es nett

ich finde es nett gemacht.
lg

Zuviel Blabla

Ineffizient, amateuristisch, viel Blabla.
Besser wäre kompakte Information ohne Wiederholungen, und am Schluss die Ergebnisse des Shootings zeigen.

**

Alternative

In dem Fall vielleicht mal bei Ihring reinkucken,...

Zuviel Eigenwerbung

Als Grundlage und Ideengeber war der Bericht ganz OK. Die Eigenwerbung des Models war nach meinem Geschmack einfach zu lang. Dafür hätte man lieber etwas mehr über die Technik bringen sollen. Gruss, Matthias

Gut erkärt

Ich finde der Beitrag bringt schon so einiges rüber. Hat sich gelohnt.
LG, Michael

Werbung überflüssig!

Die Eigenwerbung des Models hatte m.E. einen zu großen Part. Ich kaufe hier ein Abonnement, wobei ich davon ausgehe, dass der Fotograf / die Fotografen mir zeigen, was ich besser (richtig) machen kann, und nicht wann und wo ich SIE (das Model) buchen kann.
Abgesehen von der Eigenwerbung war der Film informativ und kurzweilig.
Mein Vorschlag: Konzentration auf's Wesentliche! Werbung für Fotografen und Modells können im Abspann gezeigt werden.
Insofern bin ich schon recht enttäuscht. In der Zeit, ca. 1-2 Min "Werbe-Video", hätte ich lieber einen weiteren Lichtaufbau im low-key gesehen.

Hmmm

Ich hatte mir auch ein wenig merh unter diesem Beitrag versprochen, als einziger Tip zur Postproduction kommt: RAW-Format.

Also darauf wär ich schon fast allein gekommen. Model-Werbung.. geschmackssache stört nicht wirklcih find ich. Da war die kruze Studiopräsentaion am Anfang irgendwie störender ....

just my .02 $

Klasse

Aus meiner Sicht waren da für das (eng gesteckte) WS Ziel alle relevanten Daten genannt und gezeigt worden. Ich für meinen Teil habe hier viel gelernt. Danke dafür :-)
vg, stefan

gefreut..

Also ich habe mich, dagegen über den Kommentar vom Model gefreut, weil mir das wiederum oft in den anderen Filmen etwas fehlt. Die Models wirken meistens wie Requisiten, die man nach Wunsch mal hierhin, mal dorthin stellt. Na klar geht´s hier mehr um die Info, aber ein paar menschliche Züge kann man doch schon mal zeigen. Muss ja keine Biografie sein.

Gruß Lutz

Ganz ehrlich ...

::::

für mein gerade abgeschlossenes Abo möchte ich bitte mehr als Informations-Huscherei und Werbung.

Auch wenn der Fotograf oder das Studio nicht alle Details preisgeben möchte, so kann ich wohl wenigstens einige wenige, aber wichtige Infos mehr erhalten.

Video ist bei mir durchgefallen. Ein paar "menschliche Züge" sind nur dann akzeptiert, wenn die Info stimmt.

*stolper*

Hi!

Ich bin gerade wieder über diesen Beitrag gestolpert und bin sehr enttäuscht. Ich hab' hier schon einmal eine Kritik geschrieben, die dann vom Board genommen wurde. Damals hat's geheißen, dass der Film neu oder anders nochmal gemacht wird.
Leider ist das nicht geschehen und das Ding steht immer noch hier rum.

Natürlich handelt es sich um einen Film der ersten Stunden von FotoTV - alle waren noch nervös usw. okok.

Obwohl teils gute Infos dabei sind, enthält der Film einige Szenen, die dem Model einfach zu nahe treten. In den Momenten wird dann auch noch rumgestottert, was die Sache nur noch verschlimmert.

Die kritischen Stellen könnten durch ein Nachvertonen und einer grafischen Umsetzung an einem Bildergebnis ersetzt werden. Das würde dem Film gut tun und dem Seher keine Bauchschmerzen bescheren.

Andreas.