Joel Sartore
Eine Stimme für die Stummen
Zusammenfassung:
In diesem Interview spricht Joel Sartore über seine Einstellung zur Naturfotografie.
Joel Sartore erhielt von der Universität von Nebraska seinen Abschluß in Journalismus. Es dauerte nicht lang, bis er Fotografie als seine Passion entdeckte, mit der er - ganz in Anlehnung an seinen Abschluß - zum Geschichtenerzähler wurde. Und über die Natur zu erzählen, hat er sich zur Lebensaufgabe gemacht.
Obwohl einige der Tierarten, die er vor seine Linse bekam vom Aussterben bedroht sind, bringt Joel Sartore immernoch gern eine gewisse Spur Humor in die Bilder. Doch es steckt Ernsthaftigkeit hinter seinen Aufnahmen, was man auch an seinen letzten Satz im Film hört:
"I hope my pictures can give a voice to the voiceless, before they´re gone."
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Kommentare
Fehlende Bildstrecken?
Hallo,
kann es sein, dass ihr die Bildsquenzen vergessen habt? Zwischendurch wird das Bild kurz schwarz und eure Musik fängt an, aber dann geht's direkt im Interview weiter. Normalerweise kommen doch dann immer einige Bilder zur Musik, oder?
VG
Volker
Englisch?
Englisch, Englisch, Englisch, Englisch, Englisch, Englisch, Englisch.
Es gibt bestimmt mehr als genug Fotografen die die Deutsche Sprache beherrschen und das Gleiche oder Ähnliche tun wie Joel Sartore!!!
Warum müssen die Meisten eurer Interview's in Englischer Sprache sein, wo ihr doch eine eigene Homepage dafür habt??
Tja ....
Hi,
also ich fand das mit der Musik die kurz angespielt auch etwas irretierend.
Da fehlte irgendwas - so kommt es halt einen vor.
Zu dem muss ich jakob_w auch recht geben, die englischen Interviews sind zwar recht intressant aber wenn man des Englischen nicht so mächtig ist nervt es einfach, und man wünscht doch mehr deutsche in dieser Richtung.
In DE gibt es mit Sicherheit auch eine menge junger und alter Fotokünstler die es wert sind ihre Arbeite hier mal vorgestellt zu bekommen. Gerade vielleicht auch weil sie vieleicht international nicht ganz so bekannt sind.
Und warum muss man immer FotoJournalismus oder ähnliches Studiert haben, um an erkennung seiner Arbeitet zu erlangen.
Es gibt doch sehr viele Amateurfotografen die mit Sicherheit genauso wenn nicht sogar besser Bilder machen, ohne das sie ne Ausbildung haben oder sowas.
Die Fotocommunity z.B. ist voll davon. Berichtet doch mal davon.
Wie wär´s wenn ich 1 mal im Monat einen Fotograf und sein Portfolio aus der Fotocommunity (oder sonst wo her) vorstellt.
LG Maggi
Grenzenlos
Bin etwas erschreckt, ehrlich gesagt... Wir holen Euch hier einen Weltklassefotografen vor die Kamera und Ihr stört Euch daran, dass er Englisch spricht? Es ist ja nicht so, dass wir englische Fotografen bevorzugen, aber Fotografie ist ein internationales Medium und wir suchen die Fotografen nach ihren Bildern aus, nicht nach ihrer Sprache. Fotocommunity Portfolios wurden grade letzte Woche in den News vorgestellt, auch das ist bei uns Thema.
Von daher: Mut zum Englischen, wenn es dazu dient, die Arbeiten eines sehr sehr guten Fotografen kennenzulernen.... (Das gleiche würde ich übrigens einem Amerikaner sagen, der sich über deutsche Fotografen auf fototv.com beschwert....)
LG Marc
Dito
Dem Kommentar von Marc ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Gerade der Blick über den (deutschen) Tellerrand macht ja einen guten Teil der Qualität von FotoTV aus. Und viele Spitzenleute kommen eben aus einem internationalen Umfeld - diese Interviews möchte ich auf FotoTV nicht missen!
Ja, aber . . .
Nichts gegen einen Tellerrand, wenn man darüber gucken darf! Ich mag solche Aussichten.
Etwas Kritik möchte ich aber trotzdem anbringen.
Ihr macht einen tollen Job und ich bin ein großer Fan dieser Seite. Wenn Ihr aber solche Reportagen macht und anschließend den Film gestaltet, nehmt Rücksicht wegen der Untertitel. Es ist extrem irritierend bei solch schnellen Bildfolgen, wenn man den Untertitel liest und visuell nicht mehr hinterher kommt. Das Auge hetzt nur noch über den Bildschirm, in der Hoffnung, nur ja nichts zu verpassen. Da entsteht fast schon Stress beim anschauen.
Wenn also Untertitel, dann aus dem Bild gerückt UND den Bildschnitt bitte anpassen, damit man dem Bericht auch vernünftig folgen kann.
Denkt doch mal darüber nach.
Beste Grüße an die Macher von Foto-TV,
manfox
Also englisch ist vollkommen
Also englisch ist vollkommen ok. Gerne mehr. Aber bitte mit Untertitel und nicht wie in einem der letzten Berichte mit Voiceover. Auch die Bildqualität war endlich mal wieder etwas besser.
Und wer heutzutage kein Englisch spricht, naja der sollte sich vielleicht doch nochmal auf den Hosenboden setzen und es lernen. Nicht nur, dass es Weltsprache ist, es hilft bei Reisen, Filmen, im Internet usw usw. Was würde mir alles entgehen, wenn ich kein Englisch könnte? Also dann lieber nochmal in die VHS und Abendkurse belegen.
Achja, die kurzen Musikanspielungen haben mich auch irritiert, denn normalerweise kommt dann ein kleiner Zusammenschnitt von Bildern, die der Interviewte gemacht hat. Naja, das nächste Mal dann wieder ;-)
...nachtrag...
also um missverständnissen vorzubeugen. Ich hab eigendlich nichts gegen englische Beiträge und meist kann ich dem auch so folgen ohne die untertitel in anspruch zunehmen, nur wenn´s zu schnell wird halt.
Und dann ist es wie auch "manfox" andeutet für Augen und ohren stress und man kann den Beitrag eigendlich nicht richtig geniesen und wirklich mit verfolgen.
Ich hab halt nur andeuten wollen, das nur weil fotografie International ist immer ins Ausland zu schauen ist, sondern das wir auch daheim tolle Fotografen haben die auch erwähnenswert sind.
Um bei dem beispiel mit dem Tellerrand zubleiben, auch hin und wieder in die Suppe auf/im dem Teller schaun, das sind unteranderem echt schöne leckere Sachen drin.
Man muss ja nicht immer gleich auf den Teller des nachbarn schaun.
LG Maggi
Ok!
Ok, wir knöpfen uns das Untertitel- und Musikthema mal vor. Irgendwann lösche ich diese Kommentare dann mal, weil sie so viel mit dem Film nicht zu tun haben, ok?
Viele Grüsse Marc
OK Marc !
Jo alles klar Marc !
LG Maggi
Untertitel wählbar machen
Mein Vorschlag bei enlischsprachigen Beiträgen: Untertitel wählbar machen z.B. durch zwei Versionen eine mit und eine ohne Untertitel, oder die Untertitel zumindest aus dem Bild heraushalten. Mich lenken sie zu sehr ab insbesondere leiden die eingeblendeten Fotos unsäglich durch die Schrift im Bild.
Grüße von Hans
Erstklassiger Film! Aber....
die Bilder bzw. Arbeiten von Herrn Sartore, die ich auch aus National-Geographic kenne, machen einen doch sehr nachdenklich.......
Ich denke nämlich, das viel mehr Menschen seine Arbeiten kennen sollten, denn die Bilder von ihm gehen weit über das hinaus, was viele Medien publizieren.
Sie machen nachdenklich und lassen keinen kalt.....was einem dann wider den Umgang des Menschen mit der Natur vor Augen führt.....
Denn:
Ein Bild sagt (weit) mehr, als 1000 Worte!!!!
Also bleibt "grün"
Und:
Für solche Interviews und Filmbeiträge lohnt sich jeder Cent von FOTO-TV !!!
Danke!!!!
Untertitel
Joel Sartore spricht sehr schnell und ich habe deshalb nur die Hälfte verstanden und musste den Text auf den Untertiteln nachlesen. Das gelang aber auch nur mit Einschränkungen, weil ich den Text nicht so blitzschnell lesen konnte. Deshalb musste ich den Film ständig anhalten oder "zurückspulen". Die erstklassigen Fotos konnte ich so gar nicht richtig genießen.
(=
liebe fototv
Ihr macht euren Job wirklich gut!!
Ich habe immer noch keinen Grund gefunden, es bereut zu haben, hier ein ABO zu haben!
Ich finde es gut, das Ihr Fotografen(Künstler) Interviewd, die nicht nur Deutsch sprechen. Ich denke es hat auf fototv für jeden etwas Interessantes zu sehen und zu lernen.
ps: wäre nett, wenn ihr noch Videos der Rubrik "Meister der Fotografie" hineinstellen könntet.
LG
Julien
Klasse Film
Ich gestehe:Den Mann kannte ich noch gar nicht. Und die Bilder von ihm sind wirklich extrem gut. Das nenne ich Naturtalent. Da glaube ich auch nicht, dass man mal einfach so eine Handvoll deutschsprachige Fotografen findet, die solche Bilder produzieren.
Die Art zu fotografieren scheint mir auch wenig Deutsch zu sein. Passt tatsächlich mehr zu National Geographic.
Peter