Insekten auf der Spur
Libellen und Schmetterlinge vor der Kamera
Zusammenfassung:
Martin Siepmann gibt in diesem Interview Einblicke in seine Arbeit als Naturfotograf. Eines seiner Spezialgebiete sind "fliegende Diamanten": Schmetterlinge und Libellen.
Er erzählt, wie seine Bilder entstanden sind und gibt wertvolle Tipps. So erfährt man, in welchen Stadien Insekten fast bewegungsunfähig sind, so dass man ganz entspannt Nahaufnahmen mit dem Makroobjektiv von ihnen machen kann.
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Kommentare
Gut gemacht
Das war nicht gerade mein Interessengebiet (zweibeinige Modelle sind mir lieber), aber es war trotzdem sehr gut gemacht. Ich finde es wichtig dass man sich bei solchen Beiträgen auf das how-to beschränkt und nicht einen Naturfilm daraus macht. Das ist hier Gott-sei-Dank vermieden worden.
PS: Leider hat der Autor oft 'Schärfe' mit 'Fokus' verwechselt, aber das kann man leicht verzeihen.
ich find's auch gut
Meine beiden fotografischen Gebiete sind Naturfotografie und Menschen. Deshalb freue ich mich persönlich sehr, dass Naturfotografie bei Euch ein Themenschwerpunkt ist! Und ich bin natürlich auch gespannt auf die Beiträge, die Ihr jetzt in Lünen dreht!
Ich fand diesen Beitrag sehr gut. Und zwar insbesondere, dass viele praktische Tipps gegeben wurden. Mein Vorredner hat finde ich schon recht, dass es besser ist, wenn nicht reine Naturfilme daraus werden. Umgekehrt ist es natürlich sehr wichtig, dass praktische Tipps über das Verhalten der Tiere gegeben werden. Und das ist in diesem Beitrag, finde ich, sehr gut gemacht worden und sehr praxisorientiert für Fotografen.
Naturfilme
Danke für das Lob, das aber in erster Linie dem Referenten gelten muss. Filme zum Thema Naturfotografie haben eine besondere 'Schwierigkeit': Man kann über mindestens 3 Dinge bereichten:
Je nach Thema und Referent wandert der Schwerpunkt etwas. So haben wir grade ein langes, langes Interview mit Jim Brandenburg gedreht, wo es fast überhaupt nicht um Technik ging. Vollprofis, von denen wir Amateure uns die Erleuchtung in Sachen Technik erwarten sind oft so routiniert in selbiger, dass sie sie gar nicht mehr wahrnehmen und dazu nicht sagen können.
Viele Naturfotografen sind ursprünglich Biologen und als solche hauptsächlich an dem Tier interessiert. Einen Trend, den wir beobachten konnten, hin zu einer künstlerischeren Interpretation von Tierfotos findet Ihr derzeit im Blog beschrieben.
Von daher seid nachsichtig, wenn weitere Filme auch mal andere Schwerpunkte setzen. Die Naturfotografie ist ein sehr facettenreiches Sujet.
Einfach Klasse
Was für fantastische Bilder !!!!
technische Ergänzung
die vielen Praxistipps und Hinweise zum Verhalten von Schmetterling/Libelle fand ich bereichernd. Lichttechnisch lässt sich mit Duoblitzsystemen zumindest im Nahbereich um 30cm aber noch mehr herausholen als mit dem gezeigten Kompaktblitzgerät.
Die Qualität liegt mit Zwischenringen keineswegs unter der von klassischen Makroobjektiven, nur die Zeit wird etwas länger.
Nahlinsen sollte man abgeblendet bei grösserer Brennweite nutzen, dann ist die Qualität auch prima.
Die erwähnten Beugungsunschärfen sind bei f16 idR noch kein Problem, drüber sollte man aber nicht gehen. Mit Lupenobjektiv und sehr grosser Vergrössung ist die Empfehlung 5,6 - 8 passend.
grüsse
Stefan
Makro
bin selbst Makrofotograf und finde die Darstellung von
Martin sehr informativ.
Schöne Fotos werden in diesem Film gezeigt, werde jetzt mal die
HP von Martin besuchen.
Insekten
Wau, ein starker Beitrag!!!! Vielen Dank Herrn Siegmann und dem Kamerateam - macht weiter so!!!!
Christine
Sehr informativ!
Ich interessiere mich seit Kurzem für das Thema Makrofotografie. Die in Fototv enthaltenen Beiträge sind echt hilfreich. Nur weitermachen so...;-)
sehr nett
Die Bilder sind wundervoll, die Hinweise sehr hilfreich, und der Fotograf selbst kommt sehr, sehr warm bei mir an. Es war ein Vergnügen, diesen Beitrag anzuschauen.