Heavy Metal
Fotoworkshop mit Peter Kerkrath
Zusammenfassung:
Peter Kerkrath von der studioCOMMUNITY e.V. lädt wieder zum Fotoshooting in der Grube Göttelborn. Schwere Metallteile dienen als Kulisse für ein Fashionshooting mit Model Adriana Fritsch. Das Lichtsetup besteht aus 2 Reflektoren mit Wabenvorsatz und einem winzig kleinen Hauptlicht.
Warum Peter diese Art der Lichtsetzung wählt, erklärt er in diesem Film.
- Anmelden oder registrieren um Kommentare zu schreiben

Kommentare
Gute Leistung
Excellente Anwendung von Effektlicht! Tolles Ergebnis.
Rating 5 Sterne
Mhhhhhh
Enlich mal wieder ein Praxisfilm!! Und - warum so kurz?
Hier hätte man noch einiges mehr einbauen können, schade.
Bringt wieder mehr Praxisfilme zur Fotografie. Sonst lohnt sich das ganze Abo für mich nicht mehr.
Andreas
mhh
Ich muss mich meinem Vorredner anschließen.
Der Film ist echt etwas kurz geworden.
Weiterhin find ich das Outfit und das Makeup echt grausam.
Ich hoffe, dass wir nicht lange auf den neuen Felix Rachor Film warten müssen. Marc hat uns ja heute darauf vorbereitet.
Schönes Wochenende euch allen!!!
kurz
knapp und schlich erklärt. Sehr schön. Gibts Infos zu dem Hauptlicht?
Einfach nur Geil
Sorry der Ausdruck, aber dieser Workshop ist einfach Geil.
Klar und einfach erklärt.
Dabei sind solche Fotos entstanden wuauuuu.
Also die Kopfhörer passen perfekt zum Outfit.
Cool gestyltes Model bin sehr zufrieden mit diesem Worksghop.
Kompliment am Fotograf & Stylist...
Gruss
Echt klasse
Kurz und klasse.
Naja
Heavy Metal heisst also plattgeblitzt und schlagverschattet. Wer's mag. Eine Anleitung wie man gutes Licht in schlechtes verwandelt brauche ich persönlich nicht. Ohne das gute Model wären die Ergebnisse supergrottig. Meine Meinung.
HEhe
Ich glaube das Heavy Metal sollte nur auf das "Schwere Metall" der beiden Ringe bedeuten und hatte glaube ich gar nichts mit dem Lichtsetting zu tun.
Ich würde gerne etwas mehr wissen von den Settings.
7.1 war ja das Hauptlicht also hat er auch mit ner 7.1 125tel fotografiert? Wie hoch war das gemessene Licht in der Halle selber? Das musste er ja vorher auch ausmessen oder? Sonst hätte er ja gar nicht gewusst wie hoch er seine Blitze einstellen muss um das Tageslicht soooo dunkel erscheinen zu lassen.
Ein paar mehr Infos wären supi.
hmmm...
ergebnis überzeugt nicht wirklich..
von der location ist nicht viel zu sehn .idee ist gut aber die umsetzung gefällt mir nicht...
also ich...
find das beste an dem film, ist die musik im abspann :))
alles geschmacksache
die bildidee bzw umsetzung ist sicher geschmacksache aber die idee die stahlröhren als lichtraum für die spitzlichter zu nutzen schon gut und muss man erstmal aus der summe an möglichkeiten die so eine halle bietet extrahieren. das hauptlicht find ich auch interessant, hätte aber gern noch mehr über diesen blitztyp erfahren. insgesamt find ich die grundidee nachvollziehbar das vorhandene licht "auszuschalten" (bzw auszublitzen) um den kontrast zwischen den wuchtigen stahlröhren und dem modell wirken zu lassen, auch wenn das endprodukt meinen geschmack nicht trifft. alles in allem wieder ein bischen was dazugelernt.
Das beste an dem Film...
ist das Ende. Gottseidank dauerte der Film nur fünf Minuten.
Ok,
ist schon eine ziemlich abgelullerte Bildidee: Frau in Industrieruine bzw. -kulisse.
Die Erläuterungen zur Lichtsetzung waren dürftig und die Bildergebnisse - na ja....
Wenn´s wirklich nur auf die beiden Rohre ankam und der Hintergrund "im Schwarz absaufen" sollte, warum dann nicht gleich zwei angemalte Pappröhrchen vor Molton im Studio???
Make-up und Outfit - ziemlich einfallslos.
Nee, das war nix.
Light Stick
Ich fand den Lightstick beim Testbild noch interessant, aber bei den Endergebnissen war der Effekt nicht mehr zu sehen. Die Endergebnisse scheinen mir nicht die Summe der Testbilder zu sein, was ich merkwürdig finde, weil der Bereich um das Model dunkler sein müsste. Evtl. war die 7er Arbeitsblende noch zu offen für das vorhandenen Umgebungslicht. An sich aber ein interessanter Beitrag.
Ciao Marco