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HDR Fotografie Teil 2

Einleitung in die Photomatix Pro Software

4.533335

Zusammenfassung:

Der dpunkt./mediabook Verlag hat Euch hier die ersten beiden Kapitel seiner DVD über das Thema HDR zur Verfügung gestellt.

In diesem zweiten Teil gibt es eine Einführung in die Software Photomatix Pro. Auf der DVD finden sich dann bei Interesse noch weitere Workshops zur Nachbearbeitung von HDR Bildern, zu HDR Panoramen und vielem weiteren.

Dieter Bethke ist Fotograf und Betreiber der Website "fotofreaks.de". Seine Spezialität sind Panoramen und Techniken der Bildbearbeitung.

Kommentare

Bewertung

sehr professionell gemachte Kurse - toller Einstieg in das Thema

:) Axel

Hallo Ich selber mache

Hallo

Ich selber mache manchmal HDR Bilder, ich konnte von dem Video wieder etwas dazu lernen.

Vielen Dank

Pingu

Ich habe Photomatix sofort gekauft und...

bin doch sehr enttäuscht. Ersten sind die Ergebnisse nicht berauschend, und zweitens kann ich mit der augenblicklichen Version von Photoshop CS3 wirklich in gleicher Zeit die gleichen Ergebnisse erziehlen.

Ich hoffe ich kann mein Geld zurück bekommen.

Wie schon gesagt, der Beitrag ist sehr gut, aber es wäre besser sich auf Photoshop zu beschränken oder zumindest es zusätzlich in Photoshop auch zu zeigen.

Gekauft, nicht gemocht und Geld zurück!

Photomatix hat mir das Geld sofort zurückerstattet. Das ist Kundenservice wie man es von den USA gewohnt ist. Fantastisch!

Also da kann man ohne Sorgen kaufen.

wozu...

gibt es Testversionen? Wenn man die benutzt, kann man es sich ersparen, dass ausgegebene Geld zurück zu fordern.

Soll nur mal so ein Gedankenanstoß sein.

LG
Andreas

Photomatix Testversion

Ja, es gibt eine voll funktionsfähge Testversion von Photomatix Pro. Sie fügt lediglich ein Wasserzeichen in die Tonemappings ein. Wenn man dann von der Leistungsfähigkeit überzeugt ist, braucht man nur den Key (die Lizenz) kaufen und ihn eingeben. Eine Neuinstallation ist nicht notwendig. Danach werden alle Tonemappings ohne Wasserzeichen erstellt.

Photomatix vs Photoshop

Mir ist es bisher nicht gelungen aus echten HDR-Bildern die selben Tonemapping Ergebnisse nur mit Photoshop zu erzeugen - es sei denn man setzt dort das Photomatix Tonemapping Plug-In ein. ;-)

Photoshop kann zwar vergleichbar gut Einzelbilder zu einem HDR zusammenfügen, aber meines Wissens verfügt es selbst in der Version CS3 nicht über einen Tonemapper mit lokaler Adaption.

Wenn man lediglich Einzelbilder (also sog. LDRs) stärker kontrastieren möchte, dass kann Photoshop natürlich perfekt auch ohne fremde Hilfe.

Photomatix vs Photoshop

Vielleicht verstehe ich nicht warum es hier gehen sollte. Mir geht es bei HDR nicht darum spezielle künstlerische fotografische Effekte zu erziehlen (das ist ein Modetrend und wird sich wieder legen), sondern nur darum den Kontrastumfang der digitalen Aufnahmen zu erhöhen und im Bild realistisch festzuhalten. Das macht die HDR Funktion in PS CS3 sehr gut. Ausserdem ist es in PS relativ leicht dass auf die notwendigen Bildregionen zu beschränken um nicht das ganze Bild unnötig zu verändern. Gute Beispiele sind auf

http://www.cambridgeincolour.com

zu finden.

Super

fand den Beitrag super und zeitgemäß.

Naja

Ich empfand diesen Beitrag doch eher als eine Verkaufsshow.
LG Frank

Hmmm

ich will ja nicht unken aber ich kann das besser **duckundweg

mfg
peter

Hut ab

eine so gut, präzise und verständlich aufbereitete Erklärung einer Technik habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Wenn ich mich jetzt nicht schon anderweitig mit dem Thema beschäftigt hätte, würde ich mir an Ort und Stelle die DVD bestellen. Die klare Darstellung ist hier das Besondere.
Gruß, Peter

HDR Teil 1 und 2

Wissen vermitteln ist nicht einfach, es interessant zu gestallten noch viel schwieriger. Keine Ahnung warum soviel gelabert werden muss? Müssen die Filme eine bestimmte Zeit haben oder liegt es einfach am "Mitteilungsbedürfnis" der Macher. Das Wissen hätte man in der Hälfte der Zeit weitergeben können, da der Clip nicht vorlaufbar ist - jedenfalls nicht bei mir - wurde mir Zeit geraubt, worüber ich etwas genervt bin. Zukünftig könnte man sich doch auf das Wesentliche konzentrieren, so nach dem Motte "Weniger ist Mehr"! In diesem Sinne noch ein Gutes Neues Jahr 2010, an Alle und sonnige Grüße aus Tirol...

Gut gemacht

Sehr schönes Video und gut erklärt. In gewissen Punkten hätte man sicher noch etwas ausführlicher werden können wie z.b. in den vielen Einstellungsmöglichkeiten im Photomatix Pro. Mir ist auch nicht klar wie das mit den 16Bit zustande kommt, denn das HDR besteht ja aus JPEGs diese ja 8Bit haben, also müsste das fertig gestellte HDR auch 8 Bit haben oder erhöht sich das durch die Bearbeitung?

Auch wenn in dem Video wohl das Hauptsächliche mit der HDR Technik sowie das bearbeiten mit Photomatix Pro und etwas PS gezeigt wird, so finde ich es doch etwas schade das man für mehr Informationen extra eine DVD kaufen muss. Ich hoffe doch da in Zukunft sich FotoTV da nicht mehr rein steigert, das hier mit Videos zum kauf von weiteren Videos angeregt wird.

HDR

Hi,

es ist immer ein zweischneidiges Schwert: Wir können so gute Videos für Euch von Verlagen bekommen, aber natürlich keine ganzen DVDs. Also nimmt man die Videos oder lässt es?

In jedem Fall haben wir weitere Filme über HDR vor zu drehen!

LG MArc

Frage von DV_Stranger

Aus den Ausgangsaufnahmen, die im 8- oder 16-Bit-Format (JPEG/TIFF) vorliegen, werden durch die HDR-Synthese (Zusammenfügen) Bilder im 32-Bit-Format erzeugt. Es werden dabei sozusagen immer nur die »Filetstücke« der einzelnen Aufnahmen genommen und zu einer Datei mit sehr großem Kontrastumfang und feiner Tonwertabstufung »zusammengebacken«, der HDR-Datei. Damit die ganzen wertvollen Informationen in feinen Abstufungen erhalten bleiben, bedient man sich der vollen 32 Bit. Dieses HDR muss dann per Tonemapping wieder in ein übliches 8- oder 16-Bit-Format herunter komprimiert werden, bevor man es mit allen üblichen Bildbearbeitungstools bearbeiten kann. Aus Qualitätsgründen läßt man sich das Tonemapping-Ergebnis am besten als 16 Bit-Datei ausgeben, wenn man es weiter bearbeiten möchte. Es entstehen dann nach der umfangreichen Bearbeitung in Photoshop im Endergbnis z.B. weniger sichtbare Tonwertabrisse.

Ich hoffe diese zusätzliche Erläuterung hat Dir weiter geholfen.

Vielen Dank auch für Deinen Vorschlag zum »Weniger ist mehr«. Davon bin ich auch ein großer Fan. Aber in diesem Falle habe ich das Beispiel bewußt lieber etwas ausführlicher und damit »langsamer« behandelt. Die DVD, aus der das Video hier stammt, richtete sich eher an Einsteiger in die Thematik. Zum Zeitpunkt der Erstausgabe war HDR/Tonemapping auf dem deutschsprchigen Markt noch wenig gängig, bzw. es gab wenig verständliche einführende Literatur/Tutorials. Inzwischen ist HDR/Tonemapping ja schon salonfähig geworden und man kann nun etwas mehr Knowhow beim Zuschauer voraussetzen, wenn man ein Tutorial dazu macht. Damit kann man dann kürzer in den Ausführungen werden. Bei zukünftigen Projekten werde ich das dann berücksichtigen.

Herzliche Grüße,
Dieter