Benutzername:
Passwort:

Benutzeranmeldung

Gruppenbilder optimieren

Bildinhalte von Serienbildern zusammenfügen

4.320755

Links

Film Info

Filmlänge

6m53s

Sprache

Deutsch

Experte

Schwierigkeitsgrad

Neueste Filme von uwe johannsen

Tags

Ähnliche Filme

Merklisten

Filmtext

In dieser Lektion geht es um ein Thema mit dem siebten auch schon häufig zu kämpfen hatten und fast immer Gruppenbilder bei Gruppenbildern hat man sehr häufig das Problem des irgendwie niemals alle Leute wirklich optimal in die Kamera schauen irgend der Sport gerade weckt oder jemand schließt gerade die Augen zwinkert oder angebotene Nase. Augen was passiert immer um hat ganz selten wirklich ein optimales Bild bei dem eine Person korrekt in die Kamera schaut mit Photoshop Elements kann sich das Problem lösen wird dennoch gleichzeitig Media. Wichtig ist wenn sie das zukünftig Eingriffen dem achten sie schon bei Fotografien darauf dass im wirklich Aufnahmen machen die sehr kurz hintereinander entstammt also nicht lange warten irgendwie. Ralph gefunst erziehende Kunsthalle Zuschnitt Einzelaufnahmen sondern schreibe sicher zu auf sehr Bild funktioniere Kamera und richtig klagt verklagt hintereinander ganz kurz Aufnahmen das also die Abstände dazwischen sehr kurz sind aber Name immer dabei ist der schief guckt oder ein Auge zu hat ist das Wort kein Problem denn sie kann dann mit Photoshop Elements aus diesen wählen Aufnahmen eine ideale Aufnahme zusammen was können und wie das funktioniert möchte ich jetzt ganz Hagen Erkundung bis diese beiden Bilder zusammenfügen möchte ist einfach der. Das mir dieses Bild vor die Augen geschlossen sind insgesamt einig am besten gefällt einzig ich möchte gerne dass das mittlere Model. Auch die Augen auf hat und nicht das andere bequemer wo sie Augen Offenheit sage Feldweg Aufstellung flinken oder zum Beispiel nicht so ganz was hier dieser Bereiche zu Käthe aber hier gefällt mit die Kopf Stellungen ich und das Idealbild ist ein starres wenn die Augen offen werden. Und darum genug sich auch dieses Bild als Master Bild das heißt also das ist das Bild was Photoshop Elements als Vorlage nimmt und von diesem Bild soll Photoshop Elements nach nur die geöffneten Augen in das andere Bild hinein Kopie anders funktioniert wunderbar und jeder gleich zehn wie übrigens wenn sich diese beiden Bilder anschauen denn sie feststellen dass sie von der Ausrichtung der nicht ganz gleich sind also nicht jetzt manche wechseln den sehen sie dass der Winkel der Personen. Ich entstand das versicherte Kanal ein klein wenig verletzten teilweise auch mal Sonne schwierige Aufgabe denn das muss erpresst das Muster deckungsgleich sein und das wird auch Photoshop Elements für uns lösen trügt jetzt mal in die entsprechende Funktion vorab muss sich aber erst. Beide Bilder markieren das Machnig also mit gedrückter Shift Taste das also beide Bilder Anbindung und dann dicht auf folgenden Menüpunkt ist die auf verteilt. Hat einen neuen und will jeder Fotomanager Gruppenbild aus unter stattete Dialog und auf der linken sagte muss sich mein Bild mit dem geöffneten Augen befinden oder auf der rechten weitere sich angetan gar kein Bild. Und erfordert nicht Photoshop Elements auf das Master mittels zitierte das Bild das die Grundlage von einer Arbeitstagen sollten das dass das Bild mehr geschlossen Augen Verteilung schon der umrahmt von daß nämlich jetzt zielführend ab und sie auch schon das Bild wird jetzt quasi ausgerichtet die Photoshop Elements hat automatisch erkannt. Das Tele geht dabei Bilder nicht übereinstimmt es also dass einem Bild ein wenig schräger fotografiert vor als das andere und damit die Übereinstimmung nachher auch beziehungsweise das Clonen der einzelnen Gesichtspartien nach auch wirklich passgenaue ist hat Photoshop Elements automatisch dieses Bild ausgerichtet damit der Winkel stirbt depressiv könne es loslegen die Vorgehensweise bis extrem einfach den setzt. Photoshop Elements einfach muss sagen welchen Bereich von hier drüben auf das Massa Wetklo und sollen und das sind die Augen und wir teilen das Photoshop Lennons mit in den richtigen Buntstift aktivieren. Unter einfach ganz grob einen Rahmen hier um die Augen Marktes heißt damit das Programm erkennt diese Bereiches ist der der mich passiert welche loslasse Taktierens verschont sehen das Model öffnet die Augen traumhaft. Immer zieht es Name schon alles erledigt ich brauchen nur noch diesem Dialog mit vierzig bestätigen und Elements errechneten wir ein neues Bild aus im Prints jedesmal betont hatte ich ich muss lediglich noch ein wenig eines Tages betreiben ein Elements Feuer gezwungen mein Bild etwas zu drehen was dazu führt dass der Länder letztlich entstammen das Programm man zwar versucht diese Fehler auszugleichen und hat mir künstlich. Den Rand verbreitert nach oben und unten aber das sieht man natürlich weil das Programm kann der keine Informationen dazu rechnen. Die gar nicht da sind und darum sie das Bild des noch einmal beschneiden dass auch Korrektur zieht dazu schließlich jede Projektbereich gemütlich etwas Pakts habe und wir sehen nicht ganz gut endlich es jemals Randzonen wie das am Rand aussieht versickern also. Das Element hier versucht Datenformat Sohn dazu zu rechnen von das wirklich eine Sache die sofort auffällt und darum muss sich ein Bild des so beschneiden dass dieser unansehnliche Abstand Ecke ist und als Hilfe für den Durchschnitt Kraniche vier runden das darunter liegende Orginalbild benutzen den meine Ebenen von dieser neue erstellten Datei. Befindet sich oben das geklonte das zusammengerechnete Bild und unten runter das Auge nach einem Master Bild also das wo sie die Augen Tool hatte und hier sicherlich ganz gut die Elements dieses Bild drehen Ost und an diesen weißen Linien kann ich jetzt wunderbar orientieren die oben wirksamste schwieriger bei der Abwehr grauen Hintergrund zugerechnet also wenn ich die obere eben aus wählen ein Rechteck Werkzeug und Herstellern eine Auswahl. Mit dem Bildausschnitt der bei diesem Bild etliche akzeptabel ist.

Zusammenfassung:

In diesem Photoshop Elements Tutorial zeigt Euch Uwe Johannsen von Galileo Press, wie Ihr Serienbilder dazu verwenden könnt, ein perfektes Gruppenfoto zu machen. Die Problematik bei Fotos mit mehreren Menschen besteht darin, dass bei Gruppenbildern selten alle abgebildeten Personen optimal in die Kamera schauen, und sei es nur, dass gerade jemand die Augen geschlossen hat.

Hat man während des Shootings den Serienbildmodus an der Kamera eingestellt, so kann man nachträglich aus diesen Serienbildern Gruppenbilder dahingehend optimieren, dass Bildbereiche einfach ausgetauscht werden.

In Photoshop Elements funktioniert dies mit der Zusatzfunktion Photomerge-Gruppenbild.

Kommentare

wow

wow wie easy, nicht schlecht!

Schön! Gimmicks, etwas

Schön! Gimmicks, etwas seitlich vom normalen Gebrauch.
Ist bestimmt auch nützlich bei Aufnamen, bei denen jemand ins Bild läuft.

auch mit CS4?

Das ist echt eine super sache, da es so eifach ist. Funktioniert das auch mit CS4?

super

hallo
genau das ist es was elements Nutzer schätzen, weiter so, kurz, knapp und für jedermann verständlich und nachvollziehbar *****

fürchterlicher Denkfehler von PSE oder FotoTV

Hi!

Wenn man sich ein Bild als Basis erwählt, bei dem bis auf eine Kleinigkeit alles passt, dann sollte dieses so wenig wie möglich in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ein erforderlicher Beschnitt durchs Verdrehen ist dabei überhaupt nicht akzeptabel, denn u.U. kann ein solcher Beschnitt durch die gegebenen Bildinhalte gar nicht sinnvoll gesetzt werden ohne bildrelevante Teile wegzuschnipsen. Bzw. - wie man auch hier sieht - ändert sich der Charakter einer Aufnahme dadurch.
Dazu kommt, dass ein nicht-rechtwinkeliges Verdrehen des Bildes eine verlustbehaftete Transformation ist, welche in erster Linie die Schärfe des Bildes mindert.

Soll heißen:
Nicht das Basisbild sollte am Quellbild ausgerichtet werden, sondern anders herum!!!!

Ich weiß jetzt nicht, ob durch eine andere Bildauswahl in dem PSE-Tool dieser Fehler korrigierbar wird - daher auch der Titel dieses Postings. Da ich keinen PSE habe, kann ich nicht nachvollziehen, ob der Fehler bei Adobe oder bei FotoTV liegt.

Sollte der Fehler bei PSE liegen, sollte man dann aber noch darauf hinweisen, dass es noch einen anderen Ausweg als den Beschnitt gibt - nämlich noch eine Drehung.
Im Falle eines Motives, welches ich nicht beschneiden kann, könnte man natürlich die gesamte Arbeitsfläche nochmals zurückdrehen und dann entlang der ursprünglichen Kanten beschneiden. Das ist dann zwar doppelt verlustbehaftet, aber u.U. dennoch akzeptabel, bevor man das Bild gar nicht erstellen kann.

Wie gesagt:
Würde mich interessieren, ob hier Adobe Mist gebaut hat.

Liebe Grüße,
Andreas.

@ andreas

klar, du hast recht und man sollte verlustbehaftete arbeitsschritte nach möglichkeit vermeiden, da sich diese potenzieren. natürlich kann man in PSE frei wählen welches bild man als quell- und basisbild verwendet.

es als "fürchterliche denkfehler" zu bezeichnen halte ich für etwas übertrieben. davon geht die welt nicht unter ;-)
meine vorgehensweise hatte mehrere, eher pragmatische, gründe:

1. ich wollte diese nette funktion unbedingt zeigen und mit auf der DVD haben, hatte in meinem archiv aber kein perfekt passendes bild, da ich nahezu nie gruppenbilder mache. dieser schnappschuss war das einzige was ich finden und nutzen konnte. optimal wäre natürlich der klassiker gewesen, man hat verschiedene versionen einer gruppenaufnahme die auf stativ gemacht wurde (z.b. hochzeit). genau da hat man ja das problem, dass immer einer nicht so guckt wie er soll und der bildausschnitt ist mit stativ immer identisch, so dass drehen und beschneiden entfallen. solches bildmaterial hab ich aber nicht.

2. ziel dieser lektion war es die funktion und die anwendungsmöglichkeit vorzustellen, da viele mit PSE arbeiten ohne auch nur annähernd zu wissen was es alles kann. hier stand also die funktionsbeschreibung und das aufzeigen von alternativen zu "wir stempeln im originalbild" im vordergrund und nicht ein highend-workflow.

3. "zielgruppe" des videotrainings sind hobbiefotografen, die ein wenig über den tellerand der üblichen PSE-user hinausblicken wollen. wobei die betonung auf hobbiefotografen liegt. wer einen möglichst professionellen und verlustarmen workflow anstrebt bzw. benötigt, arbeitet sowieso nicht mit PSE. das ist nicht abwertend gemeint, sondern weisst nur auf die unterschiedlichen prioritäten und anwendergruppen hin.

übrigens, ich persönlich bin im professionellen bereich ein absoluter verfechter eines möglichst verlustarmen workflows. allerdings ist das ist eine andere baustelle...aber selbst wenn ich aus budget und/oder zeitgründen mal keinen highend-workflow durchgezogen habe, hat noch nie ein kunde ein bild reklamiert und gesagt "also da haben sie ja einen ganz fürchterlichen fehler gemacht und das bild verlustbehaftet transformiert". ;-)

@uwe

Hi!

Vielen Dank für Deine schnelle Reaktion.

Deine Argumente höre ich oft und finde ich eher schlecht.
Es ist mir zwar bewusst, dass PSE einen Umfang bietet, der nicht für den Profibereich geeignet ist, das heißt aber nicht, dass fur die von Dir genannte Zielgruppe unexaktere Arbeitsweisen akzeptabel sind.

Ich bin selbst Hobbyfotograf und habe in meinen Fotoklubs Kontakt sowohl zu blutigen Anfängern als auch zu Profifotografen. Die Erfahrung zeigt, dass früh eingelernte Nachlässigkeiten später schlecht zu bekämpfen sind.

Aus meiner Sicht ist es wichtig, gleich von Beginn an ein Bewusstsein für eine nichtdestruktive Arbeitsweise zu schaffen, damit der Umstieg auf den professionellen Bereich nicht so schwer wird und auch - ganz banal - in Diskussionen zwischen den verschiednen Leistungsklassen verstanden wird, wovon eigentlich die Rede ist.

In dem hier vorliegenden Fall hätte dies sogar zur Folge, dass weniger Verluste einen schnelleren Workflow bedeuten würden - schließlich erspart man sich das erneute Zuschneiden/Retourdrehen.

Ein "fürchterlicher" Denkfehler wäre es vor allem dann, wenn PSE dies als Standard-Vorgang festlegt.

Ach ja: Natürlich hat noch nie ein Kunde ein Bild in der von Dir genannten Weise reklamiert, weil dieser auch selten Vergleichsmaterial zur Verfügung hat und Du bei Kunden ja darauf achtest, dass sowas nicht passiert.
Solche Dinge werden aber sichtbar, wenn insgesamt unachtsam agiert wird und diesem Aspekt wirkt das Video nicht entgegen, sondern unterstützt diesen eher (wenn auch nur implizit).

Liebe Grüße,
Andreas.

andreas, ich versuche es mal

andreas, ich versuche es mal anders zu erklären:

dieses video ist ein klitzekleiner ausschnitt aus einer sehr umfangreichen DVD mit zig lektionen.

du kannst dir sicher sein, dass ich vom gesamtkonzept her und auch innerhalb der einzelnen lektionen sehr grossen wert auf einen sauberen workflow gelegt habe.

ich behaupte sogar einfach mal, dass es kaum andere PSE trainings gibt, die einen derart entschlackten workflow zeigen. die DVD ist voll von tricks und techniken, bei denen ich von üblichen PSE vorgehensweisen abweiche und versuche die einschränkungen von PSE zu umgehen, um einer professionellen arbeitsweise so nahe wie möglich zu kommen. den schuh hier nachlässig zu arbeiten ziehe ich mir nicht an.

im übrigen wurde ich leider vom verlag nicht gefragt, welche lektionen aus der DVD bei fototv gezeigt werden, so dass ich damit leben muss, wenn einige dinge aus dem zusammenhang gerissen sind.
bei dem obigen video hätte ich, aufgrund des weniger geeigneten bildmaterials, die technik um die es eigentlich geht, komplizierter darlegen müssen, was das ganze schwerer nachvollziehbarer gemacht hätte und die lektion wäre länger geworden (die DVD war an dem punkt sowieso schon zwei stunden länger als vom verlag geplant).
ich habe also, wie oben schon geschrieben, hier bewusst die priorität auf das vermitteln dieser speziellen PSE-funktion gelegt.

zum thema "zielgruppe":
ich stimme dir absolut zu, dass man möglichst von beginn an sauber arbeiten sollte, damit man sich keinen unsauberen workflow aneignet, der später nur schwer wieder "auszutreiben" ist. dies gilt insbesondere für all jene, die fotografie und bildbearbeitung sehr ambitioniert betreiben oder betreiben wollen. erst recht, wenn jemand vor hat dies irgendwann beruflich oder nebenberuflich zu machen.
hier muss man aber ganz klar differenzieren zwischen denen die sich voll dahinter klemmen und ihr hobbie intensiv betreiben (wollen) und denen, die nur ab und zu mal ein familienfoto bearbeiten oder ne geburtstagskarte basteln wollen... letztere sind die grössere gruppe bei den typischen galileo PSE video käufern. mein zweitgrösstes problem bei der konzeptionierung und umsetzung der lehrinhalte war nämlich, dass ich ständig vom verlag ausgebremst wurde mit dem hinweis, dass es schon zu professionell und tiefgreifend ist was ich mache. anfänglich hat mich das geärgert, weil ich bisher nur mit stark ambitionierten und meist professionellen schulungsteilnehmern zu tun hatte. im nachhinein musste ich aber den galileo-leuten recht geben. es wäre ein "mit kanonen auf spatzen schiessen" geworden, was nicht abwerten gemeint ist. die messlatte sind nicht deine fotoclub-freunde oder meine üblichen seminarteilnehmer, sondern der opa der sich seine erste digitalkamera gekauft hat und die mutti, die eine lustige kindergeburtstags-einladungskarte basteln will. den meisten dieser PSE-anwender ist es vollkommen egal ob die transformierung verlustbehaftet ist oder nicht und tiefgreifende hintergrundinfos empfinden sie eher als belastung und spassverderber beim fröhlichen basteln an ihren PSE-projekten. in so fern schiesst schon die komplette DVD deutlich an der üblichen käuferschicht vorbei, weil sie viel zu nahe an professionellen aufgaben und arbeitsweisen ist.

und deinen satz...:

"Natürlich hat noch nie ein Kunde ein Bild in der von Dir genannten Weise reklamiert, weil dieser auch selten Vergleichsmaterial zur Verfügung hat und Du bei Kunden ja darauf achtest, dass sowas nicht passiert."

... ist eine pure projektion. du kennst weder mich, meine arbeitsweise noch meine kunden.

uwe

@uwe

Hi!

Vielen Dank, dass Du Dir für mich soviel Zeit nimmst.
Um eines klar zu stellen - ich greife Dich hier nicht persönlich an und ich schätze Dich auch in keiner Weise gering. Im Gegenteil - Deine Videos sind sehr kompetent vorgetragen und übersichtlich gestaltet und daher eine große Bereicherung für FotoTV.

--

Du schreibst sehr ausführlich über die Zielgruppe und die dafür nötige Simplifikation. Ich stimme Dir zu, dass es für viele User möglichst einfach und auch schnell gehen muss. Warum auch nicht - das wünscht sich doch jeder.

Mein Vorschlag hätte weniger Verluste und einen kürzeren Workflow zur Folge. Beides Dinge, die für Deine Zielgruppe sinnvoll sind.
Warum Du also den Workflow verteidigst ist (zumindest mir) nicht klar - zudem die Frage, ob PSE diesen Workflow so vorsieht noch nicht geklärt ist.

--

Zu "meinem Satz": Es handelt sich dabei nicht um eine Projektion, sondern um logisches Schließen aus Deinem ersten Posting. Du schreibst davon, dass Du "im professionellen bereich ein absoluter verfechter eines möglichst verlustarmen workflows" bist und dementstprechend wirst Du einem Kunden kein Material vorlegen, in dem Anfängerfehler sichtbar wären.

--

Zum Bildmaterial: Ich finde das Beispielbild gar nicht so unpassend, wie Du mehrfach erwähnst.
Gerade im Einsteigerbereich werden Gruppenfotos nicht vom Stativ gemacht. Ausrichtungsangleichungen zwischen Basis und Quelle können also durchaus vorkommen.

--

Obwohl mir noch der eine oder andere Punkt einfallen würde, belasse ich es dabei, weil ich hier nicht mit Dir streiten und das Thema eigentlich abschließen will.

Liebe Grüße,
Andreas.

abschliessend

ok, zum kern der dir nicht klar ist. du schreibst:
"Warum Du also den Workflow verteidigst ist (zumindest mir) nicht klar - zudem die Frage, ob PSE diesen Workflow so vorsieht noch nicht geklärt ist."

ich hab es zwar schon geschrieben, mich aber wahrscheinlich unklar ausgedrückt. ich versuche es noch einmal.
die beiden ausgangsbilder habe ich in dieser reihenfolge bearbeitet, weil eine andere reihenfolge (quelle/ziel) die arbeitsschritte in PSE verkompliziert hätte. das video wäre länger und schwerer nachvollziehbar geworden. das wollte/musste ich vermeiden.
PSE sieht an dieser stellen keinen bestimmten workflow vor. welche bilder man als quelle und ziel nimmt ist jedem selbst überlassen. allerdings kann sich je nach bildinhalt die anwendung der funktion einfacher oder schwerer gestalten. letzteres wollte ich vermeiden.

uwe

ps. und mach dir keine gedanken, eh ich mich persönlich angegriffen fühle, müssen ganz andere dinge passieren :-)

herrlich

ich finde es ist wunderbar erklärt und dieses video ist mir wirklich eine grosse hilfe. danke schön !