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Filmschachteln erzählen Geschichten - Teil 1

Mit Gert Koshofer

4.4375

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Film Info

Filmlänge

8m15s

Sprache

Deutsch

Experte

Filmtyp

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Filmtext

und hat man damals anders hier sehen ist nur die spezielles Eisbergs ein kleiner Teil meiner großen Filmschachtelsammlung die über den verstaut ist Kartons Kästen in der Garage und Keller Namen Raw die Zahl der filmischen Films Leipzig Anbetracht des vordringen ist der Digitalfotografie ihrem Ende zu was wir hier auf dem nicht sehen ist über den sich durch Essen Filmschachteln beginnen wollen dreißiger Jahre an und sie zeigen Kodak Agfa Pucci und vieler anderer hieß gab die zum Teil noch gibt die mit unten Schachtel ihre Farbfilme verkauft haben einige dieser Frachten können eine Geschichte erzählen genau gesagt dahinter steckt eine Geschichte die ich Ihnen ziehen möchte Erst durchdachte hier zeigen möchte dasteht Agfacolor auf das ist aber noch nicht der Film der späteren Jahrzehnte wie wir ihn kennen soll ein Spezialfällen deshalb steht auch auf der anderen Seite der Schachtel nur Leica Kontakt und anderer damit sind Kameras gemeint in dieser Film ein Linsenrasterfilm war noch nicht für alle Kameras geeignet das Verfahren kamen hier kurz sehen Bereich greifen Filter Rot Grün Blau und eine geriffelte Film Unterlage durch ein optischen Trick waren die Farben auf der Leinwand zu sehen damit begann die Kleinbild Fotografie für Fotoamateur und auch für Profis beim braucht aber speziell Filter nur braucht bevor eine lichtstarke Projektoren die wiederum mit solchen Filtern ausgestattet waren wie diesem etwas vor was damals hier die vermarkten Leids für die Leica Farbfotografie geschrieben hat heute setzt heute aus verbreiten dreißig jetzt eine einfache Einrichtung sie instand Ihren Freunden die Lichtbildner richten Ergebnisse ihre Ferienreise in großen haben echten Projektionsbilder vorzuführen was den einfachen Schwarz Weiß ihr positiv kommen Eindruck machte das zeigen Sie nun in seiner ganzen haben Pracht mit dem Agfacolor Linsenrasterfilm von unter drei und reicht Hier sehen Sie eine Auge Nahlinsen rastern Sie ja es Schwarzweiß Ende haben in der Projektion noch nicht den Bereich drei vielen Farbfiltern bislang roten grünblaue Elementen vorgeschaltet das jetzt Ton Union erscheint dasselbe Dia endlich auf der Leinwand in fahre kurz nach dem deutschen Linse Raster Farbwelten der Agfa machte in ändern die für Modi für E ihren Namen von eins und fünf Fotografen von antwortet vor Jahrhunderts Satz eine Linienrasterfilm aus das weltlichen gleich noch mehr erklären anhand von Aufnahmen interessant ist dass dieser Film in mehreren Formaten erschien also auch Kleinbild und Film plan für und nach einer kriegsbedingt Unterbrechung sogar noch bis Nutzer achtundfünfzig in Englands hergestellt wurde der Film hat eine Format produziert die Quali viele Schwarzweiß Filme bekannt geworden ist nämlich in vor neunzehn und fünfunddreißig testete vor der Rektor Doktor Alfred Miller mit seiner Ehefrau dem im Vordergrund sehen wenige viel Collor Linienrasterfilm aus England da man bei der Agfa auf Nummer sicher gehen wollte man wollte keiner Risiko habe es nicht gelingt den modernen Agfacolor neun Film auf dem Volk zubringen sondern man wollte dann eine Lizenz nehmen von der Firma Buffett das Geheimnis ist sehen dass das könne sehen auf dem nächsten Bild der Mama etwas näher an die Hand stellen solle im Hintergrund herangehen dann sehen wir schon sich kreuzenden Linien in rot grünem Blau den drei Grundfarben der sogenannten additiven Farbfotografie und auf dem nächsten Bild sehen wir diese Rasterstruktur mal alleine fünfundzwanzig Linien pro Millimeter also sehr Verein und im projizierten sie ja kaum auffallen nannte setzen dreißig kommt dann der Durchbruch der wie man sie heute werden kann und Jahren Farbfotografie also mit farbig entwickelte Mehrschichtenfilme was eben gesehen haben Agfacolor gilt für Color das Warnung sogenannte Raster Filme die mit der Vernichtung von Rot Grün und Blau und nicht arbeiteten wo die Farben im Licht entstanden und hier nicht filmischen Farbfilme die mit die Grundfarben Gelb Gruppe um Blaugrün arbeiten Agfacolor neue ist deswegen auch der Film den die Agfa neunter sechsunddreißig herausbrachte ist wegen neue genannt Umsicht zu unterscheiden von denen noch auf dem Markt befindlichen Raster Filmen weswegen steht auf dieser Anzeige die aus werden und es den dreißig stand für die Aufnahme keinen jede Kleinbildkamera verwendet der also nicht nur Leica Kontakten anderer der Coming Master Fan Aufstand ist es kein Filter und keine besondere Optik notwendig für die Wiedergabe genügt jeder normale Kleinbild Projekte als die Pressekonferenz zwar abgefahren siebzehn Oktober umzusetzen Leistung ihr neues Verfahren vorzustellen wandern sehr stolz auf ein ein deutlich haben Fotoverfahren einen Tag nach der Pressekonferenz der Aqua schon achtzehnten Oktober neunzehn Sitzen dreißig zur kündete der Berliner Lokal Anzeiger Jeder solle farbig knipsen können natürlich mit den neuen Agfacolor Film und aus den USA kann dann auch bald der Kodak im Film Funk Kodak hinzu die Empfindlichkeit des Agfacolor neue war zunächst aussehen niedrig mit ungefähr aufrollt genommen umgerechnet ISO fünf Mutter achten dreißig oder Sie dann erhöht und dieses hierher entstand mit dem für empfindlichen Film typisch ist für viele Farbaufnahmen damals das immer ein rotes Elements Bild sein sollte hier das Kopftuch der Frau links auch das nächste Bild stamme etwa aus derselben Zeit Nase vierzig einundvierzig zwei Kinder in der damals typischen Kleidung beiden Dias am sich farblich bis heute sehr gut gehalten sind nicht ausgereicht die bisher Ihnen vorgestellten Filme gegen alle Modell Dia Fotografie und jetzt im Januar neunzehn zweiundvierzig brachte Kodak den ersten Farbnegativfilme daraus Kodacolor den es heute noch als Farbfeld auf dem deutschen Österreich Magneto der laufen verbessert worden ist ein Film der zehn diesmal nach Entwicklung ein farbiges Negativ in den komplementäre oder gegen Frahm lieferte und davon konnte man dann Abzüge bekommen da aber die Entwicklung kompliziert war und auch nicht Fotogeschäft oder Labor mit den Equipment ausgestattet war und ist gut ihn vergrößern herzustellen musste man wie Filme noch ein Kodak einschicken noch heute ist den USA und dann entwickelt und auch kopiert würden zunächst war gab es den Kodacolor auch nur als Rolf Film will dabei noch zu grob kundig um als Kleinbildfilm hergestellt werden Wasser achtundvierzig erschien in Japan erste Fujicolor und Diafilmen nach dem Vorbild des amerikanischen Kohler Chrom schon vorher neunzehn fünfzig also noch mehr des Zweiten Weltkriegs hatte die Fuji Konkurrenz Konishiroku später Konica ihren ersten Farbfilm herausgebracht der dann aber noch Krieges wieder verschwand mit dem Fuji Color füllen haben dann die anerkannt von hier alles fotografiert in Japan und auch in den USA wo man den fehlen bei Kodak entwickeln lassen konnte

Zusammenfassung:

Gert Koshofer lädt ein zu einer fotografischen Retrospektive des analogen Filmes, für die er die interessantesten historischen Filme seiner umfangreichen Filmschachtelsammlung zusammengesucht hat.

Angefangen beim Agfacolor Linsenrasterfilm und dem DufayColor Linienrasterfilm, zeigt Gert Koshofer die Entwicklung von der additiven Farbfotografie, über farbig entwickelte Mehrschichtenfilme wie dem Agfacolor NEU von Agfa und den Kodachrome Film aus dem Hause Kodak, bis hin zum ersten Farbnegativfilm, dem Kodacolor.

Dieser Erste von zwei Teilen zeigt die Entwicklung von 1933 bis 1948.

Kommentare

Sehr gut.

Das ist wirklich ein sehr gelungener Film! Obwohl ich ja eher zur Generation der digitalen Fotografie gehöre, fand ich das Thema sehr spannend und freue mich schon auf den 2. Teil!

Klasse!

LG Merlin

Finde ich auch.

Es war mal sehr interessant was aus der Geschichte der Fotografie zu sehen.
Ich freue mich auch schon auf den nächsten Teil.

Das ist ja mal interessant

So eine Reise in die Vergangenheit der verschiedenen "Bildträger" seiner Zeit ist eine tolle Idee. Vielen Dank.
Freue mich schon auf Teil 2

Toller Beitrag

Ein Film von ausgesprochener Qualität. Danke dem Team, Danke Herr Koshofer.

Interessantes Video

So bekommt man mal einen historischen Überblick.
Schöne Idee, dies als Video hier zu bringen.
Freue mich auf Teil 2 bis 10 ...

;-))

Vielen Dank

Sehr geehrter Herr Koshofer

Vielen Dank dafür dass Sie Ihr Wissen hier mit uns teilen. Dieser Beitrag war ausserordentlich interessant. Aber wieso Geschichte? Ich benutze immer noch Film. Bin ich allein?

Regards

Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com

Gut gemacht!

Danke für diesen interessanten und souverän vorgetragenen Beitrag!
Ich freue mich auch auf den zweiten Teil.

Danke!

Schade,-vieeel zu kurz,warte gespannt auf den nächsten Teil!

Danke!

Ich kanns kaum erwarten bis der nächste Teil kommt ;-)