Sportfotografie ISO und Belichtungszeiten ??
Hallo,
ich habe mich vergangenes Wochenende mal mit Sportfotografie beschäftigt und muss sagen, dass diese Rubrik nicht nur teuer, sondern auch schwer ist.
Ich habe ein Taekwondo Turnier fotografiert, bei dem sehr schnelle Bewegungen statt finden.
Ich habe versucht mit ISO 400, 800, 1600 und 3200
Verschlusszeiten von 1/60 mit Speedlite 480 EX II und 1/640 ohne Blitz zum einfrieren der Bewegungen.
Leider was es so, das ich bei der Verschlusszeit von 1/640 Sekunde mit ISO 3200 arbeiten musste.
Schafft da ein Canon L-Objektiub Abhilfe?
Ich habe bei der Session eine EOS 7D verwebdet mit einem EF Objektiv 24-135 mm USM IS.
Schaut mal auf meine Galerie und ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben könntet, wie ich in solche Bilder mehr Qualität bekommen kann.
http://gallery.me.com/michael.madej/100235
Viele Grüsse
Michael
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..bin auch kein Profi...
Hi Also ich bin auch kein Profi, und hab auch noch keine Praktische Erfahrungen was Sportfotografie angeht.
Hab mir deine Bilder angeschaut und finde diese eigendlich garnicht mal so schlecht, mal abgesehen von dem Rauschen.
Diese könntest du aber mit eine PS Rausch-Filter noch reduzieren.
(NoiseNinja oder den von NIK-Software)
Was die Wahl des Opjektiv betrifft so würde ich persönlich so offenblendig wiemöglich fotografieren.
Also von f/2,8 - f/1,4
da würde sich z.b. dann schon das Tamron 28-75 f/2,8 anbieten.
oder wenn du es teurer magst:
Canon EF 85mm f/1,8 USM
Canon EF 24-70mm f/2,8 L USM
Meist kommt aber ja nicht sonahe an den Sportler ran sodas man dann vielleicht auch mit längeren Brennweiten arbeiten muss. Was dann natürlich auch teuer wird.
z.B.
Canon EF 70-200mm f/2,8 L IS USM
eventuell würde sich auch das:
Sigma 150mm f/2,8
Kommt halt daruf an ob du lieber mit festbrennweiten oder mit zoom arbeiten möchtest.
Festbrennweiten haben den Vorteil, das diese in der Bildleistung(Auflösung) oft besser sind, und auch leichter.
eventuell auch billiger als vergleichbare Zoomobjektive.
Da du ja mit eine 7D arbeitet, kommt dir dann der Cropfaktor zu Gute, sodas du die Brennweiten mal 1,6 nehmen musst.
d.h. ein 100mm Objektiv ist dann eigendlich ein 160mm Objektiv.
LG Maggi
Hi, ich habe mir vor ein
Hi,
ich habe mir vor ein paar Tagen das EF 24-105 mm L IS USM gekauft und da habe ich eine durchgängige Blende von 4.
Im Fotoladen hat man mir gesagt das wäre besser als mein EF 28-135 IS USM und würde besser zu meiner Kamera passen.
Ob ich da jetzt mit weniger ISO zurecht komme, kann ich noch nicht sagen.
Ich besitze jetzt ausser dem EF 24-105 nur noch das EF 75-300 Tele.
Das Tele ist ein absolutes Beginner Glas ohne IS und ohne USM.
Erst mal reicht es noch aber nicht für Halllen Aufnahmen.
Sonst müsste ich mir einige Gläser kaufen.
1. Weitwinkel
2. Standard
3. Tele Zoom
Ich stehe auf dem Standpunkt nur Gläser von Canon zu benutzen, dann weiss ich, das auch alle Kamerafunktionen und Blitzfunktionen vom Glas unterstützt werden.
Auf meiner Wunschliste ist auch das EF 100-400 aber das hat auch eine Lichtstärke von 4.
Für Hallensport wohl nicht so zu empfehlen??
Ich weiss nicht so genau ob das EF 24-70 mit 2,8 doch das bessere wäre.
Dann fehlen mir später aber die Brennweiten von 70 bis 100.
Das Glas könnte ich vielleicht noch tauschen da ich damit noch nicht Fotografiert habe.
Könnt Ihr mir dazu einen Rat geben?
Mit welchen Brennweiten Ihr so arbeitet.
1. Für Innenraumaufnahmen benötige ich einen Weitwinkel, den muss ich vielleicht doch noch extra kaufen.
2. Für Portraits, in Kirchen und Hallenaufnahmen
3. Tele ??
Vielen Dank
Michael
"Brennweitenverlängerung"
Das ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass durch den Cropfaktor die Brennweite verlängert wird. Mit einem 100mm Objektiv auf einer Cropkamera kann ich das Objekt nicht näher heranzoomen als wie mit einer Vollformatkamera. Das Einzige was sich ändert ist der Bildausschnitt, mit der Vollformatkamera ist der Bildausschnitt größer, dh es ist mehr "Umgebung" mit am Bild. Cropfaktor von 1,6 bedeutet, dass ich auf einer Vollformatkamera statt 100mm Brennweite 160mm nehmen müsste um genau das selbe "Bild" zu erhalten.
Anschaulich unter: http://www.digitalpicture.at/Tipps/Skizzen/500_Bild_Crop.JPG
LG cmohn
Brennweite
ähm irgendwie hast du natürlich recht, aber wiedersprichts dich ja auch.
zitat: "Cropfaktor von 1,6 bedeutet, dass ich auf einer Vollformatkamera statt 100mm Brennweite 160mm nehmen müsste um genau das selbe "Bild" zu erhalten."
also wenn ich das dann richtig sehe: Wenn man mit einer Vollformat kamera ein Bild mit 160mm Brennweite mache, dann brauch ich bei eine APS-C Cam(Cropfaktor ca. 1,6) nur ein 100mm Objektiv. Um den gleich Bildausschnitt zu bekommen.
Also verlängert sich die Brennweite ja doch bei einer Crop Cam.
oder wie jetzt ???
Wie sich allerding die Tiefenschärfe verhällt weis ich auch nicht. bzw. der DoF
http://www.dofmaster.com/dofjs.html
LG Maggi
Zusammen gefasst.
Also ich fasse mal persönliches Wissen über die Wahl des richtigen Objetiv zusammen:
1. für Innenräume wo man kein Blitz benutzen kann oder möchte, sollte man natürlich immer ein sehr lichtstarkes Objektivnehmen.
Blend ab f/2,8 würde ich sagen.
2. Brennweitenwahl: dabei kommt es natürlich darauf an wie nahe ich an das zu fotografierende Objekt ran komme, bzw. wie weit weg ich gehen kann um noch vollständig zu erfassen.
dazu kommt in wie weit sich dann diese Objekt abstand wärend des Shooting ändert. Diese fliesst dann in die Wahl des Zoom bereich ein.
Dabei ist zu bedenken das um so grösse der Zoombereich eines Objektiv ist um so schlechter werden seine Bildleistungen. (Meist im Weitwinkel bereich). Oft ist dann von Vorteil eine 2. Cam mit einen anderen Objetiv zu benutzen. (Wird gerne von Hochzeitsfotografen gemacht, diese hat dan auch den vorteil das fals die eine Cam total ausfallen sollte man noch eine 2. als ersatz dabei hat. Schlieslich sind solche Ereignisse ja einmalig und nicht wiederholbar. Dies gilt dann natürlich auf für Sport oder andere Events)
Dann bleibt noch die Frage Festbrennweite oder Zoom Objektiv?
Festbrennweiten Objektive sind meist leichter (weniger Linsen)und haben halt eine besser Bild/Abbildungsleistung.
Also wer nur Portait bzw. Mode/Fashion/Glamour Bilder machen möchte, ist mit einem Festbrennweiten Objektiv bestimmt besser Beraten. (Das Model bleib ja für gewöhnlich am gleichen fleck stehen, und für den Bildausschnitt muss dann halt der Fotograf wandern, ist natürlich bei kleinen Studios oder bestimten Locations auch nicht immer möglich.)
Dann gibt es ja noch die Bildstabilisator und Ultraschall Focusierung.
Meine Erfahrung hat gezeigt das man den Bildstabilisator nicht unbedingt braucht, bzw. die kleine Bildverbesserung eigendlich nicht den viel höheren Preis rechtfertig. Zudem sind dann auch mehr bewegliche Teile im Objektiv die kaput gehen können bzw. einem Verschleiss unterliegen. So das ein Objetiv ohne Bildstabilisator sicherlich länger seinen Dienst verrichten wird.
Was die Ultraschall Focusierung betrifft, so ist dies natürlich ein feine Sache und bei sich schnell bewegenden Motiven sicherlich von Vorteil.
In der reinen Porträt bzw. Mode Fotografie spielt diese aber wiederrum auch keine Rolle. Ist aber ein nettes "Nice to have". Also sicherlich kein Nachteil wenn man es hat.
Ich hoffen mein Wissen/Erfahrungen deckt sich so in etwas mit den anderen Fotografen.
LG Maggi
Meine Erfahrung
Hallo Michael
Ich kenne dein Problem! Ich fotografiere oft an Karate Events! Als ich das erste mal mit der Nikon D90 und dem Set Objektiv 18-200 f/3.5-5.6 an einem Turnier in der Turnhalle fotografiert habe, war ich zunächst einmal.... schockiert... voll schockiert.
Ich musste auf ISO 3200 und mehr gehen, um auf 1/320sec zu kommen.. die Bilder waren so etwas von verrauscht... echt schlimm.
Einen Blitz setze ich nicht ein, weil ich niemanden stören möchte... Ich habe mir dann mal als erstes das Nikkor 70-200 f/2.8 gekauft... damit wurde es schon viel viel besser! Mit den gleichen Einstellungen musste ich "nur" auf ISO 1600 gehen bzw. konnte noch schneller Veschlusszeiten erreichen.
Mittlerweile bin ich auf die Nikon D700 umgestiegen.. damit kann ich Problemlos in Hallen fotografieren (Vollformat --> super Rauschverhalten).
Da ich im Normalfall von der Zuschauertribüne oder vom Rand aus fotografiere, benutze ich meistens das 70-200. Wenn ich aber mal direkt am "Ring" stehe, leistet auch das Nikkor 50mm f/1.4 super Dienste!
Mein Tipp an dich: beschaffe die ein Lichtstarkes Objektiv! Die Ergebnisse werden dich begeistern! Miete doch einfach mal für ein Event eine Linse bei einem Verleiher! Nur zum testen.
Gruss
Hikiashi
Vielem Dank für die vielen
Vielen Dank für die vielen Informationen.
Ich werde es mal mit Lichtstarken Objektiven testweise versuchen und dann meine Gläser anpassen.
Vielen Dank
Michael
Lichtstärke zählt
Hallo alle zusammen,
ich fotografiere auch sehr gerne auf Sport-Events, allerdings war das anfangs echt ein Krampf... es sind teils gute Bilder entstanden, aber man muss sich erstmal ein Bild verschaffen. ich achte besonders auf lichtstarke Objektive, denn mit zu geringer Verschlusszeit gibt es kein (gewollt-)scharfes Bild, sprich Bewegungsunschärfe. ISO hochschrauben - nur minimal.
Das Objektiv mit 50mm Festbrennweite ist extrem lichstark (F1,8) allerdings gibt es in diesem Bereich sogar eine offene Blende von 1,4. Zwar ist ein Zoom-Objektiv bei Sportaufnahmen günstiger, je nach Position ist eine Festbrennweite von 50mm jedoch auch angebracht.
Trotz allem benutze ich meist das Tamron 28-300. ^^
Auch wenn mein Beitrag jetzt keine wirkliche Antwort auf deine Frage war, hoffe ich, er war ein wenig hilfreich. Das Tamron-Objektiv ist allerdings weiter zu empfehlen. ;-)
Grüße
Hallo, ich habe jetzt die
Hallo,
ich habe jetzt die Judo Vereinsmeisterschaft mit dem neuen EF 28-105 L IS USM fotografiert.
Da ich mit 640stel Sekunde arbeite musste ich da so um 2400 ISO gehen und habe mich entschlossen den Canon Speedlite 580 EX II zu benutzen.
Hier der Link:
http://gallery.me.com/michael.madej#100243
Ich denke dass ich mit das 70-200 Tele mit einer Lichtstärke von 2,8 anschaffen werde.
Für aktuelle Veranstalten besorge ich mir eine 50 mm Festbrennweite F1,8.
Viele Grüsse
Michael
sicherlich eine gute Wahl
Hallo Michael,
jetzt misch ich mich hier mal ein ;-)
Das 70-200 2.8 ist sicherlich eine sehr gute Wahl... wenn das Kleingeld keine Rolle spielt :-) Allerdings muss ich Dir bei der Sportfotografie vom Tamron 28-75 2.8 abraten. Top Bildqualität aber der Autofokus ist meines Erachtens für Sportfotografie viel zu langsam. Du könntest Dir da eher das 24-70 2.8 mit Ultraschallmotor von Sigma anschauen. Ist zwar deutlich teurer aber sicherlich die bessere Wahl.
Zoom würde ich bei der Sportfotografie sehr empfehlen. Und dass Festbrennweiten grundsätzlich eine bessere Bildquali liefern ist nur bedingt richtig. Es gibt für canon beispielsweise außer dem 300 4.0 keine Festbrennweite, die in puncto Bildqualität merklich besser ist als das 70-200.
Noch ein Tipp: Du hast Dir zwar gerade erst eine neue Kamera geleistet. Die 7D ist für Deine Einsatzzwecke aber nicht unbedingt erste Wahl. Das Rauschverhalten ist trotz aller Glaubenskriege nicht optimal. Wie oben schon genannt wurde: Gönn´ Dir eine Vollformatkamera. Beispielsweise die 5D Mark II. Ist zwar bzgl. Autofokus nicht mehr ganz uptodate, aber das Rauschverhalten läßt ISO 1600 bei guter Bildqualität noch zu. Oder Du wartest auf den Nachfolger... es wird gemunkelt, dass dieser nächstes Jahr kommt... hoffentlich dann nicht mit 30 verrauschten Megapixeln ;-)
Grüße!
Sam
Lange Zeit
Hallo Michael,
ich will Dir was ganz anders vorschlagen. Bei Deinen Bildern fällt mir auf, dass das Meiste in der Mitte ist. Spannender ist oft eine Platzierung in Richtung Rand. Bevor Du Dich dann mit dem Autofokus rumschlägst, stell gleich von Hand scharf. Blitze am besten so, dass man den Blitz kaum wahrnimmt, das geht manuell ganz gut, weil Deine Umgebung immer die Gleiche war. Wenn Dein Blitz stark genug ist, kannst Du gegen die Decke blitzen, das ist noch besser. Nimm eine längere Verschlusszeit, vielleicht 30stel, und stelle die Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang. Damit hättest Du alles gleichmäßig hell und eine Bewegung im Bild, die vom Blitz am Ende der Zeit eingefroren wird.
Lichtstärkere Objektive sind ideal, nur sind die bei Zooms schwer zu finden und wenn, dann sehr teuer. Ich nehme Festbrennweiten und gehe lieber ein paar Schritte, dafür habe ich Lichtstärken um 2.
Ich sehe bei Deinen Bildern auch, dass Du unterschiedliche Blendeneinstellungen hast. Mach das lieber von Hand, mach die Blende ganz auf, dann bekommst Du auch kürzere Zeiten.
Ich hoffe, dass hilft Dir etwas.
Gruß
Karlheinz
Vielen Dank für die vielen
Vielen Dank für die vielen Vorschläge, ich werde alles ausprobieren und dann meine Erfahrungen hier weiter geben.
Viele Grüsse
Michael
Meine Erfahrungen im Bereich Sportfotografie
Hallo zusammen,
also meine Erfahrungen im Bereich Sportfotografie (vor allem bei schnellen Sportarten bei wenig Licht) zweigen folgendes:
Bei der Auswahl des Materials muss man auf folgende Dinge achten:
1.) Iso-Empfindliochkeit der Kamera (Iso 800 darf kein Problem sein)
. -> Ist leider die Grundvoraussetzung für rauscharme Bilder
2.) Lichtstarke Objektive (2,8 bei Zoom, bei Festbrennweiten natürlich noch offener)
. -> Schafft Blenden und reduziert somit das Rauschen
. -> Geringere Schärfentiefe
3.) Fokussiergeschwindigkeit
. -> Erhöhe die Quote scharfer Bilder
4.) Bildrate (also Bilder pro Sekunde)
. -> Erhöte die Anzahl guter Bilder pro Event
5.) Preis
. -> limitiert die Ausrüstung
Leider muss man jeden der ersten vier Punkte mit (viel) Geld bezahlen.
Meine Ausrüstung für Sportevents ist deswegen:
- Canon 1D MK 3 (für die Punkte 1. und 4.)
- Canon 24-70 L 2,8 (Punkt 2.)
. -> mein Liebling :)
- Canon 70-200 L 2,8 non IS (Punkt 2., 4. und 5.)
. -> IS macht bei den extrem niedrigen Belichtungszeiten in der Sportfotografie eh keinen Sinn
. -> kostet gebraucht "nur" ca 850€
- Canon 17-40 L 4,0
. -> für "interessanter Bilder"
. -> wird nur geliehen (Punkt 5.)
Allgemein kann man zu L Objektiven sagen, dass die eine bessere Abbildungsqualität haben und oft auch schneller fokussieren können. Gegen das Rauschen helfen sie nicht direkt (außer durch die häufig sehr offenen Blenden).
Zur Verwendung eines Bildstabilisators kann ich sagen, dass es in der Sportfotografie absolut keinen Sinn macht. Ein Bildstabilisator hat bei den extrem kurzen Belichtungszeiten keinerlei positiven Einfluss auf das Bild. Verwackelungsunschärfe kommt eh nicht vor und nur dagegen würde er helfen.
Zu "preiswerten" Festbrennweiten muss ich leider sagen, dass ein häufiges Problem ist, dass sie sehr langsam fokussieren (dabei denke ich vor allem an das Canon 50 1,8) und somit nur sehr begrenzt geeignet sind.
Empfehlen kann ich das Leihen von Geräten. Es ist ideal um das Material auszuprobieren und überhaupt erstmal Einblicke in das Thema Sportfotografie zu erhalten. Ich habe mit Calumet sehr gute Erfahrungen gemacht.
Die Verwendung eines Aufsteckblitzes kommt nur sehr selten in Frage. Zum einen ist es bei vielen Veranstaltungen verboten, zum anderen macht er aufgrund der recht geringen Reichweite nur sehr selten Sinn. Einzig bei extremen Weitwinkelaufnahmen setze ich ihn ein.
Ich habe grade mal ein bisschen in meine Dateien geschaut und ein paar Kameraeinstellungen rausgesucht:
Handball in der Ostseehalle:
Canon 70-200, Blende 2,8, Iso 800, 1/800s
-> eine Sportart, die extreme Anforderungen an das Material stellt
Motocross Freestyle in der Ostseehalle:
Canon 70-200, 2,8, Iso 1600, 1/200s
-> Da rauscht es auch bei mir :(
Beachvolleyball in der Hamburger Hafencity
Canon 70-200, 2,8, Iso 100, 1/4000s
-> Wenn hier geliehenes Material verdreckt ists nicht so schlimm wie eigenes ^^
Ich hoffe mal, dass das geholfen hat.
Lg Dirk