Die Demokratisierung des Bildes
A Chacun son image
Experte:
Laufzeit: 4m39s
Sprache: Französisch
Schwierigkeitsgrad: -,-
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Zusammenfassung:
Fabien Breuvart betreibt ein fotografisches Kleinod, 35-37, rue Charlot, am 'Marché des enfants rouges' im Herzen von Paris.
In seinem Geschäft 'A chacun son image' verkauft er für kleines Geld Bilder anonymer Fotografen, die er auf Trödelmärkten und Haushaltsauflösungen findet. Seine Motivation ist die 'Demokratisierung des Bildes'. Fotos zu sammeln macht er erschwinglich und bietet in diesem Bereich kleine Schätze an.
Aber auch Porträts der vorbeiflanierenden Besucher werden in dem winzigen Geschäft angefertigt und über eine angrenzende Freiluft-Ausstellungsfläche 'unters Volk gebracht'.
Fabien möchte damit den Zugang zum Foto aus der elitären Aura von Studios, Auktionen und Museen auf die Strasse und den Wochenmarkt verlegen. Ein magischer Ort für Fotofans und unbedingt einen Besuch wert, wenn man in Paris ist!
Kommentare:
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Geschäftszeiten und Kontaktdaten von Fabien Breuvart
A chacun son image Vintage Photography 35-37, rue Charlot 75003 Paris Tel. 06 65 23 95 03 00 fabien.breuvart(at)noos.fr Monday through Friday 5 p.m. to 8 p.m. (by appointment) and 10 a.m. to 7 p.m. on weekends.
ganz normal
es ist wirklich angenehm einen fotografen zu sehen, der seine nase nicht so hoch trägt, sondern die fotografie wirklich als mittel versteht... solche beiträge finde ich persönlich sehr belebend in einer welt von "deutschland sucht den superstar"...
sehr fein....
ein wunderbarer film, über einen sehr interessanten menschen und fotografen....ein feines projekt, welches man weiter beobachten sollte....
Ideen
Ideen in die Tat umgesetzt. Finde ich klasse!
Demoratisierung des Bildes
Alle Macht(der Bilder) geht vom Volke aus! Ein gelungener konzeptioneller Ansatz, der mir dehr gefällt und der sich aus der Masse der Galeristen durch diese für viele erschwingliche Art selbst Bilder zu sammeln deutlich abhebt! Bilder als Medium zur Kommunikation hat die Handyfotografie ja schon erreicht, aber deren Geschichten sind kurzlebiger und weniger interessant, weil meiner Ansicht nach dort nur ein Augenblick erzählt wird und nicht ein Augenblick in einer ganzen Geschichte, die es noch selbst zu ergründen gilt!