Der Fokussierfehler beim Schwenken
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Alain dazukommen bei wohl TV Tech der Kanal der Anfrage auf der Webseite hohen sein Nutzer fragten ob denn das schwenken Bergkameraden beim fokussieren eventuell zu Unschärfen im lässt sind hier Bild für den selber das dahinter stehende Problemen ihre fotografiert kann sagen der Person fokussiert mit Licht damit um die schaffen offen Auge zu haben verschwenkt ein Kameramann des um zum Beispiel die Person im rechten und linken Bildrand zu haben Jetzt Fragen erholen ähm diversen Foren derzeit stark diskutiert wird kann das ein Einfluss auf die Schärfe haben verlagert sich die Schärfe durch verschwenden Kameraund Gottesbild Alt und schafft bei seiner Frage zu der sehr viele Meinungen gibt dann müssen hoch und runter gepostet mit allen möglichen A Behauptungen Winde waren sie auf den umgegangen und wie machen das wir fragen Experten Ralph Lambrecht man unser Experte für solche Themen der hat ganze Entwicklung bedient über die Fotografie geschrieben und dann hat sich des Problems angenommen Jan wenige werden was zu tun und abends ein Video Podcast aufgenommen wird jetzt Zeit am Markt kürzlich vor kurzem gebeten den Einfluss des schwenken zur Kamera auch die Schärfentiefe etwas näher zu untersuchen gesinnte Ergebnis es ist ja auch sodass der durchsichtige Teil des Motivs nicht immer genau in dem nur mittel legt die fokussieren offene Kameras beschränken sich aber oft ausschließlich optimierte Besuchers Ostern leider nicht zu fokussieren gebt es bleibt also nur übrig die Suchern Mitte auf den belustigt die hinter zu schränken zu fokussieren und die Kamera wieder zurück zu schwenken um die ursprüngliche Bildgestaltung zur Hauten dadurch ergibt sich natürlich die Frage ist nach dem zurück schränken immer noch richtig fokussiert die Antwort Größe gleich Bild dieses Skizze fand schauen das muss tief besteht hier Auswahl Blumen vornehmen sich keine in der durch Mitte befindet es gibt also nichts auf das muss fokussieren können ein einfach ausschwenken der Kamera erlaubt es Entfernung bis zur linken Blume zum Essen Wohnort sie zu fokussieren durch das zurück schwenken schwenken wandern aber auch diese Entfernung zurück und hat damit auf eine Entfernung fokussiert die etwas hinter der gewünschten wird Ebene legt Für den mathematisch interessiert nur sich diese fokussiert Fehler leicht errechnen und niemand außer vom uns er sie in der fokussiert Fehler ausschließlich von Entfernung und von den Schwenk Link nur aber nicht von der Brennweite des mit dieser glücklicherweise wirkte fokussiert Fehler oft Bild die Schärfentiefe absorbiert was aber bei Sendern Objekten unser großen Blenden nicht immer ausreichend Erfahrung ist nicht muss aber noch hinzufügen dass der bitteschön verursachte fokussiert Fehler oft kleiner ist als immer neue oder automatische Fokussier Genauigkeit des Fotografen und der Kamera Für den Praxistest habe ich ein extremes Beispiel aufgebaut besser geht ist hier nur einen Meter entfernt und wurden mit einem fünfzig mir Meter Objektiv das seinem streng Mentor von zwanzig klar braucht wird auf die linke Descartes zu fokussieren nachdem zurückschrecken oder ohne neue zu fokussieren eine Belichtung mit Blende eins Komma vier gemacht die Auflösung der beiden des geraten kann nun verglichen werden Gefangennahme Mitte Seite am auf die geschwenkt und fokussiert worden binnen sieht liegt die Messlatte ist in erster hatte bis hin zur Gruppe eins drei aufgelöst was etwa einer Auflösung von fünfzig Ihnen planvoll vom genäht entspricht nun Vergleich mit dieses Ergebnis mit Auflösung Rinder nur mit der Hier ist die Bildqualität etwas besserer und reicht bis zu Oper eins vier das seiner Auflösung von etwa sechsundfünfzig Ihnen Paarungen um lange in der Spree wie man sehen kann hat das schwindende Kamera nicht zu einer Qualitätsverlust ändern wird Mitte geführt was sich wohl dadurch erklären dass das im mehrere Faktoren unter Sand einmal Spiel die schon erwähnte manueller oder automatischen bisher genau führt eine wichtige Rolle und außerdem bitten dürfe nicht vergessen dass man eins Komma vier fünfzig Millimeter wie die bei offener Blende ändern der mit seinen des Auflösung ratsam Bildwand die beide Faktoren können den Neo metrischen Einflusses Gamma springen zwar nicht übermalen fairerweise muss sich Ordnung zahlen das über diesen versucht durch die Auflösung der Digital Kamera und mit ihr waren führen hätte eine bekommt Auflösung liefert Umrisses an Bundesländern seien dass sich dort ein deutlicher Unterschied zwischen Bürgeramt und Bildmitte erlebt aber auch da nur dann wenn man einen sehr hochwertiges Objektiv benutzt Anschließend werfen noch einen Black aber in den Sucher einer modernen Spiegelreflexkamera in dem Fall der Nikon D siebenhundert indem mehrere einstellbare fokussiert Punkte für den Auguren Ort für den Autofocus Sinnsucher solange sich einer diese Wirkung der auf den bildwichtigen Teil des Motivs befindet ist verschwinden des Kamal gar nicht möglich wir müssen dann nur den Punkt aus Autofokuspunkte trainieren und die Kammer stellte Entfernung automatisch ahnen zumal Schluss lässt sich sagen dass sich das schwenken der Kamera zwar theoretisch ein fokussiert Fehler auftreten können dass diese aber in der Regel von anderen Faktoren überlagert oder verschleiert wird Fazit Kamera verstört Fahrer fokussiert Punkte anbietet so kann man sie nutzen andernfalls sollte man sich nicht scheuen die Kamera zu schwenken um auch wirklich die Motive zu fokussieren und wir wie und wie wir aus dieser überlasst wo noch ersehen können linken potentielle Fehler stark von Entfernungen der verwendeten Arbeits ändern beinah Entfernen von einem Meter musste man schon auf eine Blende bis acht abblenden um den fokussiert Fehler völlig zu vermeiden bei einer Entfernung von fünf Metern reicht eine Blende von zwei Komma acht um man ist im sogenannten grünen Bereich um bei zwanzig Metern Wochen sich um den fokussiert Fehler gar keine Sorgen zu machen um nun zurück zu gemacht Datenbank Ralph Bestände das hat das Thema erschöpfen um umfangreiche dargestellt hier ist selbst wie es ist mit dem schlenkern unter scharfer vor heute Rasters miteinander die kurzen aber dafür in als starken Sendung von punktet Wozzeck bis nächste mal bei Photoshop
Zusammenfassung:
In diesem FotoTV.Tech Beitrag geht es um die Frage, ob das Schwenken der Kamera die Schärfe eines Bildes beeinflusst, wenn ein Objekt mittig fokussiert und anschließend die Kamera geschwenkt wird, um dieses Objekt bildgestalterisch an den Bildrand zu platzieren.
Ralph Lambrecht ist dieser Frage nachgegangen und hat das Problem zunächst theoretisch betrachtet, indem er es mathematisch definiert. Anschließend erläutert er an eine Testaufnahme, wie sich die Theorie in der Praxis auswirkt und welche anderen Einflussfaktoren hierbei eine Rolle spielen.
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Kommentare
schönen dank...
... schönen dank an ralph für diesen präzisen gut verständlichen beitrag. die frage nach einem möglichen schwenk-schärfefehler hatte ich mir noch garnicht gestellt obwohl ich dies zum fokusieren ständig mache. jetzt hab ich dann auch kapiert warum meine bilder im nahbreich bei offenen blenden (neben anderen möglichen fehlern wohl auch) trotz kurzer verschlusszeit, oder auch mit blitz, nicht selten leicht unscharf sind, bzw der fokus auf dem ohr anstatt auf dem auge liegt. man sollte sich halt alle beiträge schön brav anschauen.
also nochmal schönen dank an ralph lambrecht
Super Beitrag
...in diesem Fall hatte ich mir die gleiche Frage schon vor ein paar Monaten gestellt und kam durch nachrechnen auf das gleiche Ergebnis.
So gesehen bot der Film für mich nichts neues, aber dennoch wünsche ich mir mehr Beiträge, die solche technischen Themen behandeln.
Ich habe genug vom Xten Phtoshop oder Studiotechnik Kurs!
Lehrreicher Beitrag
Ich bedanke mich für diesen lehrreichen und informativen Beitrag.
Mehr davon.
klare Sache
Eine schöne klare Durchleuchtung dieser Problematik!
Wie man als Canon User seine Autofokusfelder schneller und intuitiver steuern kann findet ihr hier:
http://www.noodlezphoto.com/2009/09/16/canon-camera-quick-tip-icam-der-i...
??
die Theorie habe ich verstanden -aber warum wurde im Film nur ein verschwenktes Bild mit einem nicht fokusierten Bild verglichen ?(links wurde fokusiert - aber zurückgeschwenkt- Mitte wurde NICHT fokusiert - aber als Vergleich benutzt)
Hätte man nicht links fokusieren muessen - dann zurückschwenken auf die Mitte und dieses Foto hätte man dann doch mit einem direkt geradeaus fotografierten Bild vergöeichen muessen - oder ?
??
mcboot
Es wurden in diesem Test keine Bilder verglichen, sondern nur zwei Bildzonen innerhalb eines Bildes. Für dieses Testbild wurde nach links geschwenkt und fokussiert, dann zurückgeschwenkt und belichtet. Danach wurde die linke Testkarte mit der Karte in der Mitte verglichen. Der theoretische Fokussierfehler konnte damit nicht deutlich gemacht werden weil andere Faktoren, wie Objektivfehler den Effekt überlagern. Ein weiteres Bild bei dem mittig fokussiert worden wäre hätte keine weiteren Erkenntnisse gebracht.
Der Punkt des Beitrags war es zu zeigen dass der geometrische Fehler der durch das Schwenken entstehen kann zwar besteht, aber in der Praxis so klein ist, dass man ihn in der Regel völlig vernachlässigen kann.
Ich hoffe es hat geholfen. Vielen Dank für Ihr Interesse.
Regards
Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com
Hat mir einiges gebracht
Film
Der Fokussierfehler beim Schwenken hat mir einiges gebracht und ich werde in Zukunft darauf acht geben wie ich vorgehe.
Was die Entfernung zum Motiv und die dazu einzustellende Blende ausmacht fand ich super.
lg. Gerhard
Hat mir einiges gebracht
Film
Der Fokussierfehler beim Schwenken hat mir einiges gebracht und ich werde in Zukunft darauf acht geben wie ich vorgehe.
Was die Entfernung zum Motiv und die dazu einzustellende Blende ausmacht fand ich super.
lg. Gerhard
Toll
Ein sehr interessanter Film. Danke LG Beni
Hallo und vielen Dank für den
Hallo und vielen Dank für den Film!!!
Vielleicht hab ich es falsch verstanden, aber ich glaube dass die Erklärung an der Fragestellung vorbei argumentiert.
Im Film wird erklärt, dass beim Zurückschwenken der Kamera der Abstand zwischen Kamera und der Ebene in der Bildmitte kleiner ist, als der fokusierte Abstand zwischen Kamera und Objektiv, und deswegen die Bildmitte auf gleicher Ebene potentiell unscharf erscheint.
Ich muss aber gestehen, wenn ich bewußt auf ein Objekt am Bildrand fokusiere und zurückschwenke, dann interessiert mich ja gar nicht ob die neue Bildmitte nun scharf ist, sondern nur ob das ursprünglich fokusierte Objekt am Bildrand weiterhin scharf bleibt.
Der Abstand dorthin hat sich jedoch durchs (korrekte) Schwenken ja gar nicht verändert.
Andererseits könnten andere physische Faktoren eventuell schon mitspielen.
Also wenn ich mir das richtig überlege, bleibt die Fragestellung für mich weiterhin ungeklärt und leider bei manchen meiner Fotos (sehr offene Blende aus der Nähe) auch weiterhin relevant.
lg,
Jaser
Fokusierfehler beim Schwenken
Danke für den Film. Besonders gut finde ich das Diagramm mit dem Zusammenhang von Blende, Abstand und Fokusierfehler. Es zeigt, wann der Fokusierfeher interessant werden könnte.
Gut gemacht, gut erklärt. Aber auch ich sehe noch Erklärungsbedarf für die Praxis. Siehe Beitrag elmorsy.
Mein Problem, wenn es mal unbefriedigende Ergebnisse bezüglich der Schärfe gibt, ist oft die Zuordnung zu einer Ursache aus einer Vielzahl von Faktoren. Ich glaube der Traum von "einer einzigen richtigen Vorgehensweise" bleibt was er ist - eben ein Traum.
Also: danke für den Film, der einen kleinen Aspekt sehr anschaulich dargestellt hat.
fg
johspre
Fokusfehler beim Schwenken
Vielen Dank für den Beitrag, leider wird auch meiner Ansicht nach das Thema nicht abschließend erörtert.
Zunächst wäre auch auf den Messwertspeicher einzugehen. Zudem scheint sich die generelle Frage zur Fokussierung (3D Matrix, 52 Kreuzsensoren usw.) hier anzuschließen.
Vielleicht bin ich ja auf dem Holzweg, aber i. d. R. bestimme ich selbst mit dem kleinstmöglichen Fokusfeld, was im Bild auf jeden Fall scharf sein soll. Wenn dann die Fokussierung nicht geändert wird, dürften auch beim Schwenk keine Fehler auftreten (die Entfernung zum Objekt ändert sich ja nicht); also nichts anderes, als wenn ich vorher den Bildbereich auswähle und danach das Fokusfeld bestimme.
mfg
Olaf
dito
Ich finde auch, dass die Fragestellungkaum angemessen beantwortet wurde. Wenn ich schwenke und fokussiere will ich i.d.R. auch das Motiv scharf haben, nicht irgendein anderes.
Bei kurzer Entfernung und offener Blende kann der Effekt erheblich sein und das Motiv außerhalb der Schärfe.
gruß
alex
Schwenke erzeugt Fehler
Hallo Olaf, hier mal meine Gedanken zum Thema als Film:
Hallo Zusammen Ohne alles
Hallo Zusammen
Ohne alles gelesen zu haben …
Der Film veranschaulicht zu mindestens dass nach verschwenken eine Disfokussierung entsteht.
Ganz genau gesagt, der abstand nach einem Fokus und nachträglichen verschwenken bleibt nicht mehr Konstant.
Und der Objekt rutsch nicht aus der Fokusebene … sonder durch das Verschwenken befindet sich der Objekt nicht mehr in der Korrekter Fokusabstandebene auf die der Fokus ausgelegt wurde. Man kann hier ruhig von Front oder Back Fokus sprechen. Den genau auf diese art und weise entsteht das.
Durch das schwenken vergrößert sich oder verkleinert sich der abstand zwischen dem Sensoroberfläche zur Objekt Fokusebene. (Je nach in welchen Ausgangswinkel und Endwinkel, sich der Objektfokusebene zum Sensorebene befindet).
Das ist eine Mathematische Regel die sich an hand des Pythagorasgesetzes beweisen lässt.
Dann die Unschärfe bei einer Verschwenkung aus der Hand kann sich zusätzlich verstärken wenn sie nicht exakt auf der Zentraler Achse des Sensors passiert (wo auch davon ausgegangen sein muss).
Auch wenn der Sensor sich auf der Zentraler schwenk Achse befinden würde, wie das auf einer Panfunktion vorzufinden ist, würde eine Verschwenkung zur einer Verschwenkungsunschärfe führen.
Je kleiner die Vorgewählte blende ist, und je kleiner der Abstand von Sensor zu Fokusebene ist, und je größer die Brennweite ist, und je Größer der Schwenkwinkel ist, umso deutlicher erscheit der Verschwenkungsunschärfe.
Gruß
Mirojan