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Alice Springs

Ein Ausstellungsrundgang in der Helmut Newton Stiftung

4.096385

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Film Info

Filmlänge

19m41s

Sprache

Deutsch

Filmtyp

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Filmtext

Männer müssen Test habe ich den Braten der Helmut die Stiftung seit Beginn Anwender im Sommer zweitausend vier war unser Haus eröffnet und seit den ist Juden alias erlässt längst auch fester Bestandteil des aus Programms werden insbesondere in so im sogenannten jungen zu haben in wechseln Ausstellungbilder hoch vorgestellt und nun gibt es erstmals die Gelegenheit einer großen Retrospektive mit über zweihundert fünfzig Aufnahmen eine er ein Werk zu entdecken was bislang kam der etwas unterbelichtet war das siebzig ähm hat zu Newton alles alles wenn sie ihre erste Aufnahmen haben gemachten Paris und ähm dazu gibt es eine kuriose Wiese oder wenn man den Lack mit einer Grippe im Bett und ähm reichen Newton die ausgewählte Schauspielerin die in Paris nicht richtig sagen als Schauspielerin ein Job fand ist dann für ihn sein werden zum Ort des Geschehens gegangen hat das Modell fotografiert sich zunächst von Helmut Newton Belichtungsmesser dann wenn der Kamera erklären lassen erstellt kam unter Helmut Newtons aber zu Hause an und ähm und so wusste schon Newton dass die neue neuesten CDU fällt am gefunden hat eine neue Karriere begann haben in den siebziger Jahren kann wenn sehr viele Aufträge hinzu da für im oder im erweiterten oder Kontext aber dieser alle erst Aufnahmen sehen wir jetzt der Filter näher es sind Porträt ist eines rauchenden anders und das sind ähm Aufnahmen die er für eine Werbeagentur entstanden sind und haben Ergebnis wollen die Werbung für Licht fangen Zigaretten und tatsächlich wurden diese Bilder könnten ausgewählt und eine etwas andere Bildwinkel Bildausschnitt ähm publiziert Magazinen und ähm ja SA am Ende ein einziges etwas übriggeblieben ist ähm aus einer ganzen erreiche von von auf hier sehen wir eine weitere Kampagne für John unterwegs haben dazu kam dass haben über die Vermittlung eines gemeinsam von ist was er als er eine Werbeagentur Paris in diesen Jahren wichtigen frühen Siebzigerjahren leiteten soll der wie ist ein Jahr einen berühmter Kopfhörer in Paris den ist bis heute ergibt und er Interview hat ihr Name natürlich wieder unter der Name eines längst haben eine Aufnahme Serie fotografiert als Anzeigen für renomierte Modemagazine beispielsweise hält kosten Paletten Welt erledigt der andere und zu haben und wie es so dass ähm dass sie sang meiden ist sie war habe durchdekliniert in allen möglichen Varianten und das Ende der nun kurioserweise auch einen engen wehrlos gegen Statisten die werden eine andere Aufnahme sehen hier sind derweil angesprochen Bilds ähm es eben nicht nur Frauen sie alles Springs ähm FotoTV der Kamera brachte als sie haben er sich sozusagen des Themas wahrnahm haben sondern es sind in diesem ganz konkreten Fall eben kann zwei Frauen und ein Mann der verkleidet als Nonne hier auftaucht und ist es kein anderer als Helmut Newton der sozusagen eine gewisse Rolle aus eingenommen hat ihre Fotografie und das ist auch das zeigt auch entstehen am besten erhalten im Grunde gehören nicht heimlich war und die er immer mit einer großen Portion Ironie haben an die selbst Werbe Erträge erreicht ist es gab eine ein Moment Satz ähm die Aufträge von erlässt ins ähm immer größer wurden am bei gab es diese Idee dass man vielleicht nicht unbedingt zweiten Ute Fenster haben Verständnis ist ein in der Familie haben sollte die Bilder machen zu gab es können diese Rahmen er diese Idee dass die Union A für sich selbst zu finden sollte und für das geschah eines abends indem Sie so sang ein Kinder auf die australische Landkarte warfen Docking landete dann bei eines Fenster Kleinstadt in Australien und seitdem nehmen Sie sich alles bringt und zu haben dass auch dann auch sehr sehr vielen Werbebildern auf werden in ihrer Fotografie abgedruckt sozusagen bei der Werbung natürlich eben auch im im erweiterten Mode Kontext der mit Minuten hat er dann den Rat gegeben haben seine mal sich mehr noch auf die Portraits zu konzentrieren im Monat dieses und dann später haben auch in erweiterten am kulturellen Kontexten on zu haben das sehen wir hier und ein Zeit in der Folge der der Ausstellung immer mehr in die haben den Schwerpunkt er in der Retrospektive gelegt erster Linie natürlich auf ihre Porträt ist ein Beispiel Rahmen darauf dass sich kurzen Hinweisen möchte ist ähm ein Doppel Porträt boten wo insgesamt in diesem dabei Portraits diese psychologische Befindlichkeit der dargestellten zu auszukommen für die Bühne ziehen ja haben wir haben hier an der auf der linken Seite Jean stark Kasse Beitrag fotografiert unserer achtzig in Paris mit seiner Mutter und ähm gehen in der Interaktion zwischen diesen beiden Menschen lesen wir wahnsinnig viel heraus haben fast die gab sich nun die den Menschen der dargestellten betrifft Junior kann hat ist eine ausgebildete Schauspielerin und ähm Sie hats meines acht ist die großartige Fähigkeit gehabt gleichzeitig auf und hinter die Fassade des Menschen gehen Sie zu fotografieren hatte zu blicken und abends hat er dann im Laufe der siebziger und achtziger Jahre sehr viele Aufträge bekommt von renomierte Magazinen die EU ist oder die hoher Holz ähm Interview haben und da sind diese Portraits ähm entstanden haben einige sagen auch aus freien Stücken aber haben dieser Aufnahme ganz konkret stammt Zahlen für eine ein Bild Sequenzen an über dessen Boden dieses für die Zeitschrift Stern wir haben Sie die Räume in der kann in Stiftungen Rahmen mit den Werken von Junior insofern angefühlt als dass wir haben im ersten Raum Bilder aus Mode Kontext zeigen kann werden zwar Raum Bilder Porträt ist an einem den Mond konnten Mode Kontext entstanden sind von Modedesigner und Modell haben und sich im dritten Ausstellungsraum haben sehen wir insbesondere waren Portraits aus den Kunst fällt das Kunst diesen ist einige sehen ist vergessen andere sind bis heute haben wir in gegeben hieß Carrion hier freudig Stein dort oder staatliche ragt ob wie die hier kann das sind ist der die haben ja die in der Zeit Aufnahme haben eine gewisse Relevanz Arten haben und deren Bekanntheitsgrad teilweise immer weiter die haben sie hat die dieser Aufnahmen eben auch im Auftrag der Magazine der gemacht und ähm gesehen aber hier auch leichzeitig sehr Stellen haben wie im Grunde genommen dreißig Jahre später dreißig Jahre nach Aufnahme nach Auftragslage ähm der der Ruhm einiger Künstler auch wiederum haben verglichen ist und ähm was hier sehr schön es ist ähm wollen dieses Wechsel Verhältnis zwischen den Fotografen und der Name oder der Fotografin und den Künstler sind teilweise recht klassische traditionelle Bild Aufbau und formale aufbauten und auf anderen Seite wird eine unglaubliche Resonanz eingelegt sehen die Menschen eine ganz bestimmte Art und Weise zurück auch nicht durch die Kamera durch in mitten in Grund übernommen auf uns an auf und Betrachter heute und das macht die ganzen Bilder einerseits in ihrer Zeit zu verortet und andererseits sind es bildet die bis heute zeitlos geblieben sind insbesondere sozusagen der Blick auf die Künstler als Titel und das sehen wir wäre schön wenn wir durch die Ausstellungsräume gehen wir auch gewissermaßen von den Blick von blicken der Künste in ihre Antwort geworden sind erfolgt ist es eine ganz bestimmte Art die Union geschafft hat haben die Menschen auch zu wie hier gemeinsam bilden müsse vorstellt ist gibt es die unterschiedlichsten Künstler Charaktere sinnvolle Kamera hatte und die haben haben die unterschiedlichsten E groß und zu haben und sie hat es geschafft haben alle sagen also unter auf einen wo unterzubringen und dazu Pegel geradezu und ähm ja die Menschen haben ja leicht zu machen haben ruhig zu stellen kann vor ihrer Kamera und das muss fantastische Kommunikationsfähigkeit sein Herrn von Welles einst haben sagt auf die Menschen einzugehen gleichzeitig dann wenn die Bedingungen des Bildes sehr spontan entstanden sind haben sind die ist der Grad Inszenierung teilweise auf ein Minimum reduziert die meisten Menschen die Union dann fotografiert porträtiert hat Rahmen entstammen sehen Mode Kunst oder den ist das aber ist eben auch viele andere Menschen die Sie von Ihrer Kamera hatte und ähm von denen großartige Bilder entstanden unter anderem er in der mehr eine Aufnahme eines Bodyguards zogen nur in Frankreich aufgenommen und achtzig wenn man so ein Bild sieht den Rahmen fragt man sich natürlich wo ist die Inszenierung Boris der erlebt geht und zu haben der dieses so in ihrem Werk von Helmut Newton des bleibt sagen alles indische wie es ist es sozusagen eine eine echte Pistole werden antrat ist es ein echter beiden Daten können davon ausgehen dass in diesem Fall sich um einen echten baldiger handelt mit einer echten Pistole der wiederum für die Kamera er für die Kamera Schuss auf die Mitten zielt während Aufnahme und und dieses dieses schießen schon wegen haben das so sagen natürlich auch ein Sie nun auch für die Fotografie wiederum insofern schon fast eine eine seltenen selbstreflexive ist ähm und der nehmen in der in einer diese Art von von Aufnahme und das macht das kündigte Senegals wurde zurück natürlich unser interessanter und ähm Debatte viele Beispiele gibt es auch Werk von von Helmut Newton Ambros sozusagen Pistolen im Sinne des Shootings haben Ja zum Tragen kommen und hier haben Sigma haben wir genau dieses Wechsel Verhältnis zwischen der der inszenierten Realität und der realen Inszenierung und ähm diese Übergänge sind natürlich auch Werk von alles ins fließen es gibt mehr auf als Ort von Helmut Ingenieure kann haben die sich wiederum im Werk widerstehen das ist natürlich in erster Linie Paris in den sechziger Siebziger und von Achtzigerjahren es ist nach dem Wechsel nach dem Wohnungswechsel nach Monaco es ist sich Frankreich Ebenenarten selbst und ähm ja seine Mandanten gegen den Ort und es ist seit den frühen achtziger Jahre natürlich auch Hollywood ist es was in lässt wo die beiden eben seit den frühen achtziger Jahren regelmäßig längere Zeit zu auch im Jahr verbringen es mit die ersten Monate im Jahr und so ist es kein oder das am auch dort den was in lässt wird wieder entstehenden gepackt ist stehen unter anderem Hier in den mehr eine Aufnahme von Video weiter Fett Cinema ein beiden dieses höheren haben gehen die jetzt dieser Filialen natürlich was ist da wohnen eine Aufnahme die aus dem Jahr Nutzung achtundachtzig und zu auch Helmut Newton hat RWE weil er mehrfach natürlich fotografiert im Auftrag und werden wir sehen wer aber eher ein privater das überhaupt ist es also das wenn man die Bilder von Helmut Newton unten er gegeneinander schwer gegenüberstellt und vergleicht den ist es bei ihr bei eines längst natürlich immer Privatfahrer Aspekt zu ist aber eben auch eine immer wieder eine eine Prise sie Solo Wunsches vertrete und eine ähm ja eine eine waren mehr räumliche sehr zwischen Annäherung sozusagen ran an die Menschen hinter der Berühmtheit dieses sagen wir auch zum Ausdruck bringen denen wir wissen wie wir hier fort es gibt im Werk von alles ins mehrere Aspekte haben vor allem natürlich die Porträt ist aber es gibt den wie wir gesehen haben den Mode Aspekt und A feine Ledeen Akt Aspekt in ihrem hoch und ähm es sind einige Bilder die er am überrascht da es gibt sagte männliche Modell die teilweise jetzt auch Lebens fast lebensgroße abgezogen werden die im Grunde genommen die Jahre vor entstanden sind als ähm als Helmut Newtons Abend liegt die uns diese würden Serie und es gibt eine Aufnahme gehe hinter mehr haben hängt ernster Alleen eine haben Schauspielerinnen finnische Schauspielerin und Modelle haben in den frühen Siebziger Jahre aufgenommen in Paris werden in der eigenen Wohnung Rahmen das ist ja auch häufig ein Ort gewesen wo viele Bilder entstanden sind was man ja was ziemlich er interessant ist wann diese Bilder jetzt erstmals abzusehen ist er des Kontext erwähnt dass diese Aufnahme hervor fünfundzwanzig Jahren haben gewählt wurde haben auf einem Cover eines Kataloges eine große Übersicht das Aktfoto einer Ausstellung in Indien haben eine erkunden Ausstellung er mit vielen Künstlern und ähm keine keinen und der andere Aktfotograf ist ausgewählt worden um sozusagen das Kapazität es ist Union und mit diesen Werk und ähm ja interessant und ähm sonderbar zugleich ist dass ähm sie an keiner Stelle des Buches gequält ist das heißt in einer Stelle des Buches auch ihr Name sagt in der Urheberschaft dieses Werkes auf die befinden und San Jose um in diesem Ausstellungsraum wurden bisher seit zweitausend fünf in wechselnde Ausstellungen die unterschiedlichen Aspekte des Werkes Frauen anders ist vorgestellt gesehen hier in erster Linie Portraits von Helmut Newton im Kontext der auf der haben oder Aufnahmen die er am finden geschieht gegen Auftraggeber gemacht hat haben vielleicht sind es nicht unbedingt Porträt ist aber als sind Bilder die ihn zeigen bei der Arbeit haben wie die unterschiedliche Auftraggeber in den wie beispielsweise eine Serie die im bauen auf Hawaii entstand gesehen Helmut nehmen kann mit eine kleine ziehen erfand Assistenten haben wie er eine ganzen ist Fahrer auf dem Boden K R fotografiert dieser Aufnahme wurde später dann auch Oderzeitung veröffentlicht zwei genau die Aufnahme gehen hinten von der Situation machte und hier sehen wir entstehen wie das das ganze Prozedere diese wies diese Aufnahmen haben dieses das spielerische dieses leicht erhöhen seiner Aufnahme Positionen geben Sie einfach auf einen steigen stellt der sozusagen näher kamen er herum nicht herum liegt auf denen und habe und ähm galt dieses spielerische dass sie aus diesen Stellen im Film hellen und bei nun der hier auch ein gezeigt wird nahmen Union war sehr häufig Datei Reiz R übernehmen kann gearbeitet hat ähm wohl freue Philipp Sheikh für meine Modemagazine wie hier und ähm sie hat das festgehalten mit eigenen Aufnahmen die aber weit über eine reine Dokumentation beste fast wiederzusehen bekommen hinausgehen sind eigenständige ja geradezu prototypisch Aufnahmen einer R Modul Bild Produktion mit den Protagonisten Helmut Newton den Modellen und eben in Ost so sind wer am Ende einer ist eine Ausstellung Umgangs angekommen es gibt zweihundert fünfzig Bilder hier sehen in hellen Steffen geäußert noch bis zum fünfzehnten Mai diesen Jahres und ähm Jahren sehen eine Menge Portraits aus der aus der Kulturszene ist haben der achtzehn oder siebziger achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts und das kommt zu sagen einen US zu werden der Kultur der internationalen Kultur diesseits wie jenseits des Atlantiks gleich gesehen aber auch unterschiedliche Aspekte M aus Werk er zur Modefotografie und die gesehen auch werden überraschenderweise einige AktFotografie und dass es so die erste große Retrospektive zum Werk von eines ist die daher auch tun wird da die Kästen gesellt Hannover wird sie Ende November anzusehen sein und möglicherweise international haben auch einem oder mehreren Orten ähm zusätzlich aber der Not wirklich alle Wehrpflicht Einsicht sei er haben ein eigenes ein eigenes Bild zu machen werden von der hohen fotografische Qualität auch Werk von Linien ist alles ist äh ja A nun

Zusammenfassung:

In diesem Film begleitet Euch der Kurator der Helmut Newton Stiftung, Dr. Matthias Harder, durch die Alice Springs Ausstellung.

Alice Springs ist die Frau von Helmut Newton und heißt eigentlich June Newton. Zur Fotografie ist sie 1970 gekommen, als sie Helmut Newton bei einem Fotoshooting vertrat, der krank im Bett lag. Zuvor ließ sie sich von ihm die Kamera und den Belichtungsmesser erklären. Da die ausgebildete Schauspielerin kaum Jobs bekam, widmete sie sich fortan der Fotografie und erhielt nach kurzer Zeit Aufträge für renomierte Modemagazine, wie Jean Louis David. Schnell machte sich June Newton mit Ihren Fotografien einen Namen. Auf Empfehlung hin verwendete sie dabei das Pseudonym Alice Springs.

Neben der Mode beschäftigte sich Alice Springs auch stark mit Portraits. Fotografiert wurden unter anderem Modedesigner, Künstler, Filmgrößen und Musiker. Darüber hinaus war sie auch als Aktfotografin tätig. Zudem ließ sie sich als Frau eines bekannten Fotografen nicht nhemen, Helmut Newton auf seinen Shootings zu begleiten und diese mit Ihrer eigenen Kamera zu dokumentieren.

Die Ausstellung in der Berliner Helmut Newton Stiftung läuft noch bis zum 15.Mai 2011. Anschließend geht die Retrospektive  auf Tour und ist Ende des Jahres in der Kästergesellschaft in Hannover zu sehen.

Kommentare

3-4

Interessantes Thema auch für die Zukunft - Gallerierundgänge. Mir persönlich war jedoch der sympathische Vortragende zu viel im Bild. Hätte mir mehr bzw. längere Fotoeinblendungen bzw. Erklärungen gewünscht. LG Corvus

Toller Film!

Ein ganz toller Film! Sehr interessant. Hat mich so neugierig auf die Fotos von Alice Springs gemacht ! Sitze praktisch schon im Auto nach Berlin. Vielen Dank für diesen Beitrag. LG Dana

Einzigartig, ich hàtte mir

Einzigartig, ich hàtte mir mehr Posts erwartet.

Sehr guter und interessanter Beitrag!

Es ist sehr entspannend und auch lehrreich/hilfreich über die Entstehung von Fotografien anderer Fotografen zu erfahren bzw. die Sichtweise von einem Fotohistoriker über eine(n) Fotografen/in zu sehen/hören.

Ich würde mich sehr freuen, wenn öfters mal diese Art von Beiträgen reingestellt werden würden (über Fotografen, Galerien, Geschichte der Fotografie, etc.).

Großes Lob an das FotoTV-Team und alle die an den Beiträgen mirwirken.

LG Stefan